Die Jubla ist beliebt. Seit Jahren steigen die Mitgliederzahlen. | © Jungwacht Blauring Schweiz

Auch die Jubla arbeitet digital

Andreas C. Müller, 2.5.20

Viele Jubla-Scharen organisieren sich digital in den Sozialen Medien, erklärt Roman Oester von der nationalen Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendverbandes «Jungwacht Blauring Schweiz» (Jubla) gegenüber dem Katholischen Medienzentrum. «Wir konnten in den Social Media beobachten, wie die Scharen der Jubla schon sehr früh reagiert haben», sagte Oester. Sobald Mitte März bekannt wurde, dass die lokalen Gruppen ihre Aktivitäten aufgrund der Anordnungen des Bundesrates zum Lockdown nicht mehr durchführen konnten, hätten sich diese organisiert. So wurden über die sozialen Kanäle Spiele organisiert, welche die Knaben und Mädchen bei sich zu Hause, aber in digitaler Gemeinschaft mit ihren Kollegen und Kolleginnen in den Scharen durchführen konnten. Dazu gehörten Wettbewerbe, der häusliche Postenlauf oder der Hindernisparcours und Bowling. Der Austausch zwischen den Scharen funktioniere ebenfalls. Als gemeinsames Orientierungszeichen hat die nationale Geschäftsstelle den Hashtag «#jublazuhause» vorgegeben.

 

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