Schweiz
Leitet seit zwei Jahren das kirchliche Hilfswerk Fastenopfer: Der gebürtige Deutsche Bernd Nilles.
Leitet seit zwei Jahren das kirchliche Hilfswerk Fastenopfer: Der gebürtige Deutsche Bernd Nilles.

Fastenkampagne: «Etwas zum Besseren verändern»

  • Seit über 50 Jahren führen die Hilfswerke «Brot für alle» und Fastenopfer jährlich eine Ökumenische Kampagne während Fastenzeit durch. Künftig soll diese nicht nur Spenden generieren, sondern auch dazu anregen, den eigenen Lebensstil u verändern.
  • Laut Direktor Bern Nilles will sich Fastenopfer nach der Konzernverantwortungsinitiative weiter politisch engagieren. Man sei Kirche und Kirche müsse politisch sein, so das Credo des gebürtigen Deutschen.
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Das Thema sexueller Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und Frauen oder Männern in der katholischen Kirche stellt die Organisation vor eine Zerreissprobe. Für die Medien ist das Thema ein gefundenes Fressen. Die Bistümer Basel und St. Gallen reagierten mit einer Medienmitteilung auf teilweise verkürzte Berichterstattung. | © Symbolbild Roger Wehrli
Das Thema sexueller Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und Frauen oder Männern in der katholischen Kirche stellt die Organisation vor eine Zerreissprobe. Für die Medien ist das Thema ein gefundenes Fressen. Die Bistümer Basel und St. Gallen reagierten mit einer Medienmitteilung auf teilweise verkürzte Berichterstattung. | © Symbolbild Roger Wehrli

Missbrauchsprävention: Basel und St. Gallen haben reagiert

  • Die Bistümer St. Gallen und Basel reagierten per Medienmitteilung auf die Behauptung, die katholische Kirche würde nur reden, und nicht handeln.
  • In Rom empfing Papst Franziskus Schweizer Missbrauchsopfer.
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Luciano Padrão koordiniert für Fastenopfer die Entwicklungszusammenarbeit in Brasilien. Unter der Präsidentschaft von Jair Bolsonaro dürfte die indigene Bevölkerung in ihren Rechten beschnitten und das Amazonasgebiet weiter ausgebeutet werden, befürchtet der Brasilianer. | © Andreas C. Müller
Luciano Padrão koordiniert für Fastenopfer die Entwicklungszusammenarbeit in Brasilien. Unter der Präsidentschaft von Jair Bolsonaro dürfte die indigene Bevölkerung in ihren Rechten beschnitten und das Amazonasgebiet weiter ausgebeutet werden, befürchtet der Brasilianer. | © Andreas C. Müller

«Schwere Zeiten für Indigene in Brasilien»

  • Luciano Padrão stammt aus Rio de Janeiro und ist seit mehr als 10 Jahren Koordinator des Fastenopfer-Landesprogrammes in Brasilien. Mit dem Amtsantritt von Präsident Jair Bolsonaro dürfte sich die Entwicklungszusammenarbeit erschweren.
  • Horizonte traf Luciano Padrão zum Interview. Dieser rechnet mit schweren Zeiten für die indigene Bevölkerung in Brasilien unter der neuen Regierung.
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«Wir alle wissen, wie es um unsere Kirche steht. Unrecht geschah und geschieht, Macht wurde und wird missbraucht», so Priorin Irene Gassmann am vergangenen Donnerstag in der Klosterkirche Fahr. Mit dem neuen  Gebet am Donnerstag sollen die Kirchenverantwortlichen ermutigt werden, sich für Veränderung in der Kirche einzusetzen. | © Roger Wehrli
«Wir alle wissen, wie es um unsere Kirche steht. Unrecht geschah und geschieht, Macht wurde und wird missbraucht», so Priorin Irene Gassmann am vergangenen Donnerstag in der Klosterkirche Fahr. Mit dem neuen Gebet am Donnerstag sollen die Kirchenverantwortlichen ermutigt werden, sich für Veränderung in der Kirche einzusetzen. | © Roger Wehrli

Kloster Fahr betet für Veränderung in der Kirche

  • Am vergangenen Donnerstag, den 14. Februar, fand im Kloster Fahr im Rahmen der abendlichen Komplet das erste Donnerstagsgebet «Schritt für Schritt» statt.
  • Das neue Donnerstagsgebet soll ab jetzt jede Woche abgehalten werden, weltweit Verbreitung finden und dazu beitragen, auf kontemplativem Weg eine Veränderung in der Kirche anzuregen, die von Missbrauchsskandalen und Diskriminierung erschüttert wird.
  • Im Interview mit Horizonte erklärt Priorin Irene Gassmann, wie es zu dieser Idee kam und wie sie selbst Diskriminierung erlebt und erlebt hat.
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«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali
«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali

Jubla bekommt Herbert Haag-Preis

  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz, die Preisverleihung findet am 24. März statt. Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren.
  • Im grossen Interview erklären Valentin Beck, 35, Theologe und Bundespräses von Jubla Schweiz, Alice Stierli, 32, Co-Präsidium Jubla Schweiz, und Elias Müller, 26, Co-Präsident Jubla Kanton Luzern, weshalb die Jubla wohl diesen Preis erhalten hat: «Freiheit in der Kirche» lebt die Jubla dahingehend, dass längst nicht mehr Kirchenmitglied sein muss, wer mitmachen will. Auch konfessionslose Scharleiter sind kein Tabu.
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Am ersten Schweizer Gottesdienst für Menschen, die um ein Tier trauern (im Hintergrund Pfarrer Michael Schaar von der Offenen City-Kirche Zürich), konnten die Anwesenden für ihre verstorbenen vierbeinigen Gefährten eine Kerze anzünden und Gedanken in ein Kondolenzbuch schreiben. | © Andreas C. Müller
Am ersten Schweizer Gottesdienst für Menschen, die um ein Tier trauern (im Hintergrund Pfarrer Michael Schaar von der Offenen City-Kirche Zürich), konnten die Anwesenden für ihre verstorbenen vierbeinigen Gefährten eine Kerze anzünden und Gedanken in ein Kondolenzbuch schreiben. | © Andreas C. Müller

Zürcher City-Kirche mit erstem Tiertrauergottesdienst

  • Zum ersten Mal in der Schweiz fand am vergangenen Sonntag, 3. Februar, ein Gottesdienst für Menschen statt, die um ein Tier trauern. Die Besucherinnen und Besucher kamen nicht nur aus der ganzen Deutschschweiz, sondern auch aus dem deutschsprachigen Ausland.
  • Die Trauer um ein Tier werde vielfach belächelt, so der Konsens am ersten Schweizer Tiertrauergottesdienst. In Zürich sollen darum weitere Veranstaltungen zum Thema Trauer um Tiere folgen. Auch eine Trauergruppe für Tierhalter ist geplant.
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Seit 1068 findet jährlich die Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. In diesem Jahr bereitete eine ökumenische Arbeitsgruppe aus Indonesien die Unterlagen vor. Auch in der Schweiz beteiligen sich zahlreiche Pfarrgemeinden an der Woche. | © pixabay
Seit 1068 findet jährlich die Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. In diesem Jahr bereitete eine ökumenische Arbeitsgruppe aus Indonesien die Unterlagen vor. Auch in der Schweiz beteiligen sich zahlreiche Pfarrgemeinden an der Woche. | © pixabay

«Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen»

  • Vom 18. bis 25. Januar 2019 begehen die Kirchen die Gebetswoche für die Einheit der Christen
  • Im Jahr 2019 stammen die Themen aus Indonesien.
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Einzig, was in der Bibel steht, sollte ab 1519 noch in Zürich für die religiöse Praxis gelten. Der Kinofilm über Zwingli erklärt die Reformation, bringt uns den Menschen Zwingli näher und zeigt uns, wie die Menschen in Zürich zur Renaissance-Zeit gelebt haben. | © Ascot Elite
Einzig, was in der Bibel steht, sollte ab 1519 noch in Zürich für die religiöse Praxis gelten. Der Kinofilm über Zwingli erklärt die Reformation, bringt uns den Menschen Zwingli näher und zeigt uns, wie die Menschen in Zürich zur Renaissance-Zeit gelebt haben. | © Ascot Elite

Zwingli im Kino: Eine gelungene Geschichtslektion

  • Morgen startet Stefan Haupts Zwingli-Film auch in den Aargauer Kinos. Die Mundart-Produktion führt ins Zürich der Renaissance-Zeit und bietet anschaulichen Geschichtsunterricht.
  • In den Hauptrollen glänzen Max Simonischek als Zwingli und Sara Sophia Meyer als seine Frau Anna.
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Stefan Huber: «Meiner Ansicht nach liegt der Grund dafür, dass es heute noch Religion gibt, darin, dass wir die Fähigkeit haben, an Gott zu glauben. Diese Möglichkeit auszuprobieren, zieht Menschen an.» | © Marie-Christine Andres
Stefan Huber: «Meiner Ansicht nach liegt der Grund dafür, dass es heute noch Religion gibt, darin, dass wir die Fähigkeit haben, an Gott zu glauben. Diese Möglichkeit auszuprobieren, zieht Menschen an.» | © Marie-Christine Andres

«Säkulare und Religiöse ticken oft gleich»

  • Säkular zu sein, sei heute die Norm, sagt der Religionsforscher Stefan Huber, Professor an der Universität Bern.
  • Im Interview spricht er über den Unterschied zwischen Säkularen, Säkularisten und Religiösen.
  • Die wachsende Konkurrenz zwischen den religiösen Gruppen könnte künftig für Spannungen sorgen, vermutet der Religionsforscher.
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5'800 Jugendliche und junge Erwachsene beteten und feierten am diesjährigen PraiseCamp sechs Tage lang in Basel. | © Andreas C. Müller
5'800 Jugendliche und junge Erwachsene beteten und feierten am diesjährigen PraiseCamp sechs Tage lang in Basel. | © Andreas C. Müller

PraiseCamp18: Der Himmel auf Erden in Basel

  • Gestern ging das von freikirchlichen Organisationen organisierte PraiseCamp für Jugendliche und junge Erwachsene in Basel zu Ende. 5'800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer genossen vom 27. Dezember 2018 bis 1. Januar 2019 sechs intensive Tage.
  • Im Zentrum der Veranstaltung stand die Auseinandersetzung mit dem Gebet. An verschiedenen Inputveranstaltungen erhielten die Teilnehmenden Inputs. Horizonte hat sich umgehört.
  • Längst nicht nur Freikirchenmitglieder besuchten das PraiseCamp. Horizonte traf einige Katholiken.
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Das zu Ende gehende Jahr brachte aus kirchlicher Sicht viel Freudvolles, hinterliess aber auch manch Unschönes und Belastendes. | © kna-bild
Das zu Ende gehende Jahr brachte aus kirchlicher Sicht viel Freudvolles, hinterliess aber auch manch Unschönes und Belastendes. | © kna-bild

Quo vadis ecclesia?

  • Der Papstbesuch, die Missbrauchsfälle, die Jugendsynode: Es sind die grossen Ereignisse und Themen, die für 2018 für die Römisch-Katholische Kirche in der Schweiz in Erinnerung bleiben.
  • Mehr Mut von Seiten der Kirchenverantwortlichen wünschen sich die einen, mehr positive News die anderen. Horizonte hat mit bekannten kirchlichen Persönlichkeiten über deren Hoffnungen und Erwartungen für das kommende Jahr gesprochen.
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In Zürich wurde das Buch «Ein weiter Weg» zum Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» vorgestellt. Das Kernteam des Projektes stärkte Initiantin Hildegard Aepli (ganz links) während der Begrüssung den Rücken. Von links nach rechts: Bruder Damian Keller, Eva-Maria Faber, Priorin Irene Gassmann, Esther Rüthemann, Urban Fink-Wagner, Lea Stocker, Franz Mali. | © Anne Burgmer
In Zürich wurde das Buch «Ein weiter Weg» zum Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» vorgestellt. Das Kernteam des Projektes stärkte Initiantin Hildegard Aepli (ganz links) während der Begrüssung den Rücken. Von links nach rechts: Bruder Damian Keller, Eva-Maria Faber, Priorin Irene Gassmann, Esther Rüthemann, Urban Fink-Wagner, Lea Stocker, Franz Mali. | © Anne Burgmer

Buchvernissage – «Ein weiter Weg»

  • Am Mittwoch, 5. Dezember 2018, wurde in Zürich vor rund 100 Interessierten das Buch «Ein weiter Weg» zum Projekt für eine «Kirche mit* den Frauen» vorgestellt.
  • In ihren Grussworten zeichneten Schwester Sabine Lustenberger und Bischof Felix Gmür verschiedene Bilder zu Projekt und Buch.
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Tritt zusammen mit fünf anderen prominenten Schweizer Katholikinnen aus der katholischen Kirche aus: Die feministische Theologin und Publizistin Doris Strahm. | © Vera Rüttimann
Tritt zusammen mit fünf anderen prominenten Schweizer Katholikinnen aus der katholischen Kirche aus: Die feministische Theologin und Publizistin Doris Strahm. | © Vera Rüttimann

Sechs bekannte Katholikinnen treten aus

  • Sechs bekannte Schweizer Katholikinnen treten wegen «anhaltendem frauenfeindlichem Verhalten von Klerikern und dem kirchlichen Lehramt» aus der Kirche aus.
  • Der Schweizerische Katholische Frauenbund sowie auch Franziska Driessen-Reding, Präsidentin des Zürcher Synodalrats, kritisieren diesen Entscheid.
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Erneut tobt ein Plakatkrieg im Abstimmungskampf zur Selbstbestimmungsinitiative der SVP. Letzte Umfragen sehen die Gegner der Vorlage klar vorne. Die Entscheidung fällt am 25. November. | © Andreas C. Müller
Erneut tobt ein Plakatkrieg im Abstimmungskampf zur Selbstbestimmungsinitiative der SVP. Letzte Umfragen sehen die Gegner der Vorlage klar vorne. Die Entscheidung fällt am 25. November. | © Andreas C. Müller

SBI: «Ein Angriff auf die Gewaltenteilung»

  • Am 25. November wird wieder abgestimmt. Von allen nationalen Vorlagen polarisiert die Selbstbestimmungsinitiative am meisten: Sie mobilisiert nebst der Politik und den Wirtschaftsverbänden auch Kirchen und NGOs.
  • Während im Aargau die Reformierte Landeskirche klar gegen die Selbstbestimmungsinitiative Position bezieht, verzichtet die Römisch-Katholische Landeskirche auf eine Stellungnahme.
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Die seelsorgliche Begleitung von Menschen, die mit Sterbehilfe-Organisationen ihrem Leben ein Ende setzen wollen, ist innerhalb der Kirche umstritten. Immer mehr Seelsorgende wie auch Andreas Zimmermann wollen auch für diese Personen da sein. | © Andreas C. Müller
Die seelsorgliche Begleitung von Menschen, die mit Sterbehilfe-Organisationen ihrem Leben ein Ende setzen wollen, ist innerhalb der Kirche umstritten. Immer mehr Seelsorgende wie auch Andreas Zimmermann wollen auch für diese Personen da sein. | © Andreas C. Müller

Seelsorge und «Exit» – Kein Widerspruch

  • Katholische Seelsorgende begleiten Menschen, die mit der Sterbehilfe-Organisation«Exit» ihr Leben beenden möchten – auch wenn das von Seiten der Kirche nicht gern gesehen wird.
  • Andreas Zimmermann ist Seelsorger in der «pflegimuri» und hat eine 60-jährige Bewohnerin begleitet, die zu Beginn dieses Jahres mit «Exit» ihrem Leben ein Ende gesetzt hat. Andreas Zimmermann war bis zuletzt dabei. Mit Horizonte hat er über diese Erfahrung gesprochen.
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Jeder einzelne Kirchgänger sei mitverantwortlich, den Weg, den die Jugendsynode eingeschlagen hat, weiterzugehen. Im Bild Jungwacht-Blauring-Leiter im Sommerlager. | © zvg
Jeder einzelne Kirchgänger sei mitverantwortlich, den Weg, den die Jugendsynode eingeschlagen hat, weiterzugehen. Im Bild Jungwacht-Blauring-Leiter im Sommerlager. | © zvg

Verantwortung nach unten delegiert

  • Vor einer Woche ging die Jugendsynode in Rom zu Ende.
  • Während drei Wochen debattierten 260 Bischöfe aus aller Welt über das Thema «Jugend, Glaube und die Berufungsunterscheidung».
  • Welche Auswirkungen hat die Synode auf die Arbeit der Jugendseelsorgenden bei uns?
  • Damit der Weg auf lokaler Ebene weitergeht, müssen sich Bischöfe und Pfarreien auch mal was trauen. 
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Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti
Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti

«Junge Menschen brauchen eine erwachsene Kirche»

  • Mauro-Giuseppe Lepori ist der Schweizer Generalobere des Zisterzienserordens.
  • Der ehemalige Abt von Hauterive nimmt im Auftrag der Ordensoberen an der Jugendsynode in Rom teil.
  • Die Kirche müsse der Jugend mit der Reife eines Erwachsen beistehen, sagt Mauro-Giuseppe Lepori. Diese Botschaft will der Schweizer in der aktuell laufenden Synode einbringen.
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«Erleuchtung ist weder männlich noch weiblich»

  • Eine Hindupriesterin und eine Buddhistin erzählen von ihrem religiösen Weg.
  • Vasanthamala Jeyakumar ist geweihte Hindupriesterin, Losang Palmo ist Meditationslehrerin und Leiterin des Buddhistischen Zentrums in Bern.
  • Im «Dossier zur Woche der Religionen» berichten die beiden Frauen von der Sehnsucht, Priesterin zu sein und über die Einstellung des Dalai Lama zur Gleichstellung.
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Pfarrerin, Priesterin, Vorbeterin: Die Rolle der Frauen in den Religionen gibt bis heute zu reden. Das «Dossier zur Woche der Religionen» widmet sich diesem Thema, das nach wie vor Zündstoff birgt. | © Pia Neuenschwander
Pfarrerin, Priesterin, Vorbeterin: Die Rolle der Frauen in den Religionen gibt bis heute zu reden. Das «Dossier zur Woche der Religionen» widmet sich diesem Thema, das nach wie vor Zündstoff birgt. | © Pia Neuenschwander

Sechs Frauen, ein Gebet – Interreligiöses Frauengebet

  • Das «Dossier zur Woche der Religionen» erscheint mit der nächsten Horizonte-Printausgabe. Es thematisiert die Rolle der Frau in den verschiedenen Religionsgemeinschaften.
  • Zur Woche der Religionen feiern sechs Frauen verschiedener Religion gemeinsam ein interreligiöses Gebet. Die einen mit, die anderen ohne offiziellen Priestersegen.
  • Dieser Beitrag stellt die Frauen vor, die sich dafür engagieren, dass die Vorarbeit von Ahninnen, die sich schon in früheren Zeiten für das Anliegen der Frauen eingesetzt haben, weitergeführt wird.
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Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller
Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller

«Huub Oosterhuis – Erneuerer der Glaubenssprache»

  • Am 27. Oktober 2018 treffen sich in Sursee Chöre und Musikbegeisterte aus der ganzen Schweiz, um die Lieder von Huub Oosterhuis zu singen und besser kennenzulernen. Der holländische Kirchenlieddichter gilt als Vater des mordernen Kirchenliedes für den deutschsprachigen Raum.
  • Horizonte sprach mit Kees Kok, einem der engsten Weggefährten von Huub Oosterhuis. Kees Kok wird am Vorabend des Oosterhuis-Liedtags in Sursee die Einführung gestalten.
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