Der Jugend auf der Spur
Gewinner des Bänkli-Wettbewerbs der Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau: Die Skaterbank aus Bergdietikon. | © Seelsorgestelle Bergdietikon
Gewinner des Bänkli-Wettbewerbs der Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau: Die Skaterbank aus Bergdietikon. | © Seelsorgestelle Bergdietikon

Bänkli-Aktion: Bergdietikon und Döttingen gewinnen

  • «Bei uns haben alle Platz!» Unter diesem Motto hat die Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau einen Bänkli-Bau-Wettbewerb lanciert. Gewonnen haben Jugendgruppen aus Bergdietikon und Döttingen.
  • Über 25 Eingaben von aussergewöhnlichen Bänkli-Bauten erreichten die Fachstelle Diakonie. Der Wettbewerb habe gezeigt, wie wichtig das «Sichtbarsein der Kirche» ist – und nicht zuletzt auch «das Platz haben». Die Fachstelle Diakonie will das Thema weiterverfolgen.
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Das diesjährige Bistumsjugendtreffen fand in Zug statt. | © Dominik Isch
Das diesjährige Bistumsjugendtreffen fand in Zug statt. | © Dominik Isch

Bistumsjugendtreffen erneut fest in Aargauer Hand

  • «Festival der Sinne» - Unter diesem Motto sind am Sonntag rund 300 Jugendliche zwischen 14-25 Jahren aus dem gesamten Bistum Basel zum Kantonsschulgelände nach Zug gereist.
  • Dieses Jahr nahmen deutlich weniger am Bistumsjugendtreffen teil als in den Jahren zuvor. Die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kam aus dem Aargau.
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So unterschiedlich wie diese Stuhlreihe aus Rheinfelden sind die verschiedenen Bänkli-Kreationen, die im Rahmen des Wettbewerbs «Bei uns haben alle Platz» eingereicht wurden. | © Pfarrei Rheinfelden
So unterschiedlich wie diese Stuhlreihe aus Rheinfelden sind die verschiedenen Bänkli-Kreationen, die im Rahmen des Wettbewerbs «Bei uns haben alle Platz» eingereicht wurden. | © Pfarrei Rheinfelden

Bänkli-Aktion der Fachstelle Diakonie

  • «Bei uns haben alle Platz!» Mit diesem Slogan und einer Bänkli-Aktion den Dienst am Nächsten sichtbar machen. Die Idee stammt von der Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau.
  • Rund 40 Bänkli aller Art, gestaltet von Kreativen wie den «Bad Boys», stehen rund ein Jahr nach dem Start der diakonischen Offensive mittlerweile im Kirchenaargau. Eine Jury wird im Rahmen eines Wettbewerbs die besten Bänke prämieren. Doch nicht alle Bänkli wurden mit offenen Armen entgegengenommen.
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Auf dem Jakobsweg nach Santiago de  Compostela. 13 Fricktaler Jugendliche stellten sich vergangene Woche dieser Herausforderung. | © Simon Hohler
Auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. 13 Fricktaler Jugendliche stellten sich vergangene Woche dieser Herausforderung. | © Simon Hohler

Auch die Jugend entdeckt das Pilgern

  • 7 Etappen, 100 Kilometer, ein Ziel: Die Jugendseelsorge (Juseso) Fricktal pilgerte vergangene Woche mit 13 Jugendlichen auf dem letzten Teilstück des Jakobswegs nach Santiago de Compostela.
  • Subventioniert wurde das neuntägige Projekt unter anderem von verschiedenen Pfarreien, der Aargauer Pastoralkonferenz und der Stiftung Pro Fricktal.
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Ziel ist Santiago de Compostella: Mit 13 Jugendlichen reist Simon Hohler, Leiter der Jugendseelsorge Fricktal Juseso (Zweiter von links) am kommenden Samstag nach Spanien, um dort die letzten 100 Kilomter des Jakobswegs unter die Füsse zu nehmen. | © Roger Wehrli
Ziel ist Santiago de Compostella: Mit 13 Jugendlichen reist Simon Hohler, Leiter der Jugendseelsorge Fricktal Juseso (Zweiter von links) am kommenden Samstag nach Spanien, um dort die letzten 100 Kilomter des Jakobswegs unter die Füsse zu nehmen. | © Roger Wehrli

Jugendliche auf dem Jakobsweg

  • Übermorgen Samstag reist die Jugendseelsorge Fricktal (Juseso Fricktal) nach Spanien. Ziel: Die letzten 100 Kilometer auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostella.
  • Subventioniert wird das neuntägige Projekt von Pfarreien und der Aargauer Pastoralkonferenz. Dass die Jugendlichen für die Anreise das Flugzeug nehmen, sorgte für keinerlei Vorbehalte.
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Die Villa Jugend ist 20 Jahre alt. Zum Jubiläum präsentiert Susanne Muth, Leiterin der Fachstelle für Jugendliche und junge Erwachsene der Römisch-Katholischen Landeskirche im Aargau, den frisch renovierten Dachstock, der künftig als «Raum der Stille» fungieren soll. | © Andreas C. Müller
Die Villa Jugend ist 20 Jahre alt. Zum Jubiläum präsentiert Susanne Muth, Leiterin der Fachstelle für Jugendliche und junge Erwachsene der Römisch-Katholischen Landeskirche im Aargau, den frisch renovierten Dachstock, der künftig als «Raum der Stille» fungieren soll. | © Andreas C. Müller

Neue Räume zum Jubiläum: Die Villa Jugend wird 20 Jahre alt

  • Das Jugendhaus der Römisch-Katholischen Kirche Aargau wird 20 Jahre alt. Gefeiert wird am 30. Juni mit geladenen Gästen.
  • Eigens zum Jubliäum wurden Anpassungen im Gebäude vorgenommen. Neu gibt es im renovierten Dachstock einen Raum der Stille und einen mobilen «Escape Room»
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Wie hier in Basel demonstrieren heute Freitag in den Schweizer Städten wieder Jugendliche fürs Klima. | zvg
Wie hier in Basel demonstrieren heute Freitag in den Schweizer Städten wieder Jugendliche fürs Klima. | zvg

Klimastreik: «Die Kirchen müssten präsenter sein»

  • Am Freitag, 24. Mai 2019, ist wieder weltweiter Klimastreiktag. Im Aargau findet die Manifestation um 10 Uhr in Baden statt.
  • Kirchliches Engagement sucht man vergebens. Dies, obschon die Kirchen die Sorge um die Schöpfung stets als ein Kernthema vertreten. Man müsste da viel präsenter sein, sagt selbstkritisch der Aarauer Jugendseelsorger Ivo Bühler.
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«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali
«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali

Jubla bekommt Herbert Haag-Preis

  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz, die Preisverleihung findet am 24. März statt. Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren.
  • Im grossen Interview erklären Valentin Beck, 35, Theologe und Bundespräses von Jubla Schweiz, Alice Stierli, 32, Co-Präsidium Jubla Schweiz, und Elias Müller, 26, Co-Präsident Jubla Kanton Luzern, weshalb die Jubla wohl diesen Preis erhalten hat: «Freiheit in der Kirche» lebt die Jubla dahingehend, dass längst nicht mehr Kirchenmitglied sein muss, wer mitmachen will. Auch konfessionslose Scharleiter sind kein Tabu.
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Vom 6.-8. Februar verbrachten fünfzehn Kanti-Schüler aus Aarau drei Tage mit zehn jugendlichen Asylsuchenden, die als sogenannt Unbegleitete minderjährige Asylssuchende (UMA) in die Schweiz kamen. | © Roger Wehrli
Vom 6.-8. Februar verbrachten fünfzehn Kanti-Schüler aus Aarau drei Tage mit zehn jugendlichen Asylsuchenden, die als sogenannt Unbegleitete minderjährige Asylssuchende (UMA) in die Schweiz kamen. | © Roger Wehrli

Asylsuchende aufs Glatteis geführt

  • Vom 6. bis 8. Februar 2019 lernten Kanti-Schüler und jugendliche Asylsuchende einander im Rahmen einer Projektwoche näher kennen und wagten sich aufs Eis. Vorurteile konnten beseitigt, Vertrauen geschaffen werden.
  • Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Kantonsschulen in Wohlen und Aarau hofft die Projektverantwortliche und Integrationsbeauftragte der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, Myroslava Rap, eine solche Begegnungswoche für Jugendliche bald auch mit einer Aargauer Berufsschule durchführen zu können.
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Eine Woche lang wurde geprobt für die Aufführung am Freitagabend: Im Musical «3 Wünsche frei» werden Menschen mit Fantasie gefangengehalten und müssen befreit werden. | © Werner Rolli
Eine Woche lang wurde geprobt für die Aufführung am Freitagabend: Im Musical «3 Wünsche frei» werden Menschen mit Fantasie gefangengehalten und müssen befreit werden. | © Werner Rolli

Ein abendfüllendes Generationenmusical

  • In Aarau bringen Kinder mit ihren Eltern und Grosseltern das Kindermusical «Drei Wünsche frei» auf die Bühne. Die Aufführung ist einmalig und findet statt am Freitag, 5. Oktober 2018, um 20 Uhr in der Kirche Peter und Paul.
  • Horizonte begleitete die über 60 Beteiligten durch die Proben und zeigt, wie im Rahmen eines Feriengenerationenprojekts innert kürzester Zeit ein Musical die Bühnenreife erlangt.
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Jungwacht Blauring - kurz Jubla - erhält den Herbert Haag Preis 2019 für Freiheit in der Kirche. | © Jungwacht Blauring Schweiz
Jungwacht Blauring - kurz Jubla - erhält den Herbert Haag Preis 2019 für Freiheit in der Kirche. | © Jungwacht Blauring Schweiz

Jubla Schweiz gewinnt Herbert Haag Preis 2019

  • Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren
  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz und an den Bund der Deutschen Katholischen Jugend.
  • Der Bundespräses von Jungwacht Blauring sagt klar: «Die Jubla ist Teil der Kirche und will aktiv mitgestalten.»
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Inwieweit interessieren sich Jugendliche für Religion? Die  Fachstelle Jugend und junge Erwachsene der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau wollte es genauer wissen und versuchte, an der Alten Kantonsschule Aarau mit Schülerinnen und Schülern über Religion ins Gespräch zu kommen. | © Werner Rolli
Inwieweit interessieren sich Jugendliche für Religion? Die Fachstelle Jugend und junge Erwachsene der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau wollte es genauer wissen und versuchte, an der Alten Kantonsschule Aarau mit Schülerinnen und Schülern über Religion ins Gespräch zu kommen. | © Werner Rolli

Zu faul, um an Gott zu glauben?

  • Wie wichtig ist Jugendlichen Religion? Die Römisch-Katholische Landeskirche Aargau wollte es wissen.
  • Über zwei Torbögen mit den Aufschriften «Religion(en) finde ich interessant» und «Religion interessiert mich nicht» konnten Schülerinnen und Schüler der Alten Kantonsschule Aarau ein Statement abgeben und sich äussern.
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Die Aargauer Konferenz der Religionen hatte für den 4. April 2018 an die Neue Kantonsschule Aarau geladen, gegen 90 Schülerinnen und Schüler der Frei- und Ergänzungsfächer Religion aus dem ganzen Kanton Aargau kamen, um sich mit dem Thema Extremismus auseinanderzusetzen. | © Roger Wehrli
Die Aargauer Konferenz der Religionen hatte für den 4. April 2018 an die Neue Kantonsschule Aarau geladen, gegen 90 Schülerinnen und Schüler der Frei- und Ergänzungsfächer Religion aus dem ganzen Kanton Aargau kamen, um sich mit dem Thema Extremismus auseinanderzusetzen. | © Roger Wehrli

Jugendliche beschäftigen sich mit Extremismus

  • Gestern fand an der Neuen Kantonsschule Aarau zum ersten Mal ein Projekthalbtag statt, zu dem die Schülerinnen und Schüler der Ergänzungs- und Freifächer Religion aller Aargauer Kantonsschulen eingeladen waren. Thema war der Umgang mit Extremismus und Radikalismus.
  • Der Projekthalbtag in Aarau wurde gestaltet von bekannten Schweizer Persönlichkeiten wie beispielsweise dem streitbaren Basler Soziologen Ueli Mäder. Dieser bezeichnete den finanzgetriebenen Liberalismus als prägenden Extremismus der Gegenwart in der Schweiz
  • Eingeladen zum Projekthalbtag hatte die Aargauer Konferenz der Religionen, der neben den Aargauer Landeskirchen auch die israelitische Kultusgemeinde Baden und der Verband Aargauer Muslime (VAM) angehört.
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Die berühmten Taizé-Lieder gehören zu den verbindenden Elementen für die gemeinsamen Andachten der Jugendlichen an den europäischen Taizé-Jugendtreffen. Auch an den Morgengebeten wie hier in Brugg wird gesungen. 17 000 Jugendliche und junge Erwachsenen kamen zum 40. europäischen Taizé-Jugendtreffen in die Region Basel. | © Andreas C. Müller
Die berühmten Taizé-Lieder gehören zu den verbindenden Elementen für die gemeinsamen Andachten der Jugendlichen an den europäischen Taizé-Jugendtreffen. Auch an den Morgengebeten wie hier in Brugg wird gesungen. 17 000 Jugendliche und junge Erwachsenen kamen zum 40. europäischen Taizé-Jugendtreffen in die Region Basel. | © Andreas C. Müller

Taizé Basel: 1 200 Jugendliche aus ganz Europa im Aargau

  • Im Fricktal, in den Regionen Brugg und Zofingen sowie in weiteren Aargauer Gemeinden finden Jugendliche während des 40. europäischen Taizé-Jugendtreffens, das vom 28.12.2017 - 1.1.2018 in Basel stattfindet, Aufnahme in einer Gastgemeinde.
  • Die «Taizé-Gäste» auch im Aargau für volle Kirchen: Horizonte besuchte die Morgengebete in Rheinfelden und Brugg.
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An der 40. Auflage des Ranftreffens vom  vergangenen Wochenende nahmen über 1000 Personen teil. Aus dem Aargau waren mehrere Gruppen vertreten - unter anderem aus dem Fricktal. | © Andreas C. Müller
An der 40. Auflage des Ranftreffens vom vergangenen Wochenende nahmen über 1000 Personen teil. Aus dem Aargau waren mehrere Gruppen vertreten - unter anderem aus dem Fricktal. | © Andreas C. Müller

Aargauer am 40. Ranftreffen

  • Das Ranfttreffen «jublalierte» mit 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Ranftschlucht. Am dritten Adventswochenende vom 16. und 17. Dezember fand es zum 40. Mal statt.
  • Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich auch einige Aargauer Gruppen. Horizonte stapfte mit ihnen durch die Nacht.
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Seit über 30 Jahren können Kinder im Theaterzirkus Wunderplunder während einer Woche Artisten sein. Dieses Jahr auch wieder in der Pfarrei Peter und Paul in Aarau. Morgen Freitag, 6. Oktober, präsentieren über 50 Kinder ihr während dieser Woche einstudiertes Zirkusprogramm. | © Andreas C. Müller
Seit über 30 Jahren können Kinder im Theaterzirkus Wunderplunder während einer Woche Artisten sein. Dieses Jahr auch wieder in der Pfarrei Peter und Paul in Aarau. Morgen Freitag, 6. Oktober, präsentieren über 50 Kinder ihr während dieser Woche einstudiertes Zirkusprogramm. | © Andreas C. Müller

Für eine Woche Clown oder Jongleur sein

Seit über 30 Jahren können Kinder im Theaterzirkus Wunderplunder während einer Woche Artisten sein. Morgen Freitag, 6. Oktober, zeigen über 50 Kinder das während einer Woche mit dem Wunderplunder-Team einstudierte Programm in Aarau, wo der beliebte Mitmachzirkus wieder bei der Pfarrei Peter und Paul zu Gast ist. (mehr …)
Am Samstag, 20. Mai 2017, findet das Finale der Talentbühne im Kurbrunnensaal in Rheinfelden. | © Roger Wehrli
Am Samstag, 20. Mai 2017, findet das Finale der Talentbühne im Kurbrunnensaal in Rheinfelden. | © Roger Wehrli

Bereit für die grosse Bühne

Am 20. Mai steigt in Rheinfelden das Finale der Talentbühne 2017. Die Veranstaltung soll nicht einfach eine weitere Castingshow sein, sondern Jugendliche ermuntern, an ihrem Talent dranzubleiben. (mehr …)
Es sieht auf den ersten Blick ungewohnt aus. Junge Menschen, die den Rosenkranz beten. Was als Trauerarbeit begonnen hat, ist mittlerweile zu einer festen Grösse im Leben der Teilnehmenden geworden. | © Roger Wehrli
Es sieht auf den ersten Blick ungewohnt aus. Junge Menschen, die den Rosenkranz beten. Was als Trauerarbeit begonnen hat, ist mittlerweile zu einer festen Grösse im Leben der Teilnehmenden geworden. | © Roger Wehrli

Gegrüsset seist du Maria, voll der Gnade…

Jeden Dienstag treffen sich zwischen fünf und zehn junge Menschen zum gemeinsamen Rosenkranzgebet. Nicht zeitgemäss? Nein, es ist Zeichen tragfähiger Gemeinschaft, möglicherweise – das wird die Zukunft zeigen – gar generationenübergreifend. (mehr …)
Super-Stimmung im Jubla-Lager, wie hier im Sommerlager der Jubla Schötz. Hinter den gelungenen Events für Kinder und Jugendliche steht mit Jungwacht Blauring einer der grössten Kinder- und Jugendverbände der Schweiz. In regelmässigen Bundesversammlungen trifft sich die Bundesleitung mit den Kantonsleitungen. Am Wochenende vom 29. und 30. Oktober 2016 findet ein solches Treffen in Baden und Wettingen statt. | © Werner Rolli
Super-Stimmung im Jubla-Lager, wie hier im Sommerlager der Jubla Schötz. Hinter den gelungenen Events für Kinder und Jugendliche steht mit Jungwacht Blauring einer der grössten Kinder- und Jugendverbände der Schweiz. In regelmässigen Bundesversammlungen trifft sich die Bundesleitung mit den Kantonsleitungen. Am Wochenende vom 29. und 30. Oktober 2016 findet ein solches Treffen in Baden und Wettingen statt. | © Werner Rolli

Alle kommen in den Aargau

Am Wochenende vom 29. und 30. Oktober 2016 findet in Wettingen und Baden die Bundesversammlung von Jungwacht Blauring Schweiz statt. Alle Kantonsleitungen treffen sich für eine nationale Versammlung im Aargau. (mehr …)
Die Juseso-Fricktal (von links: Simon Hohler, Elena Keller, Viola Stalder, Tamina Spiess, Yannik Müller - ohne Sonja Gassmann).
wird redimensioniert, weil kirchliche Jugendarbeit künftig von den Pastoralräumen organisiert werden soll. Entsprechende Stellen dürften jedoch wohl kaum überall in absehbarer Zeit geschaffen werden, da die Pastoralräume im Fricktal noch gar nicht errichtet sind. Insofern wird bei der kirchlichen Jugendarbeit erst einmal gespart. | © Roger Wehrli
Die Juseso-Fricktal (von links: Simon Hohler, Elena Keller, Viola Stalder, Tamina Spiess, Yannik Müller - ohne Sonja Gassmann). wird redimensioniert, weil kirchliche Jugendarbeit künftig von den Pastoralräumen organisiert werden soll. Entsprechende Stellen dürften jedoch wohl kaum überall in absehbarer Zeit geschaffen werden, da die Pastoralräume im Fricktal noch gar nicht errichtet sind. Insofern wird bei der kirchlichen Jugendarbeit erst einmal gespart. | © Roger Wehrli

Solidaritätsprinzip am seidenen Pastoralraumfaden

Als älteste kirchliche Jugendseelsorgestelle im Aargau organisierte die Juseso regionale Anlässe und unterstützte die Pfarreien in der Jugendarbeit vor Ort. Für 2018 steht der Juseso ein Kahlschlag bevor, die Jugendarbeit soll in den Pastoralraumgebieten verankert werden. Eine Herausforderung insofern, als dass die meisten Pastoralräume der Region bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht errichtet sein werden. (mehr …)