Kulturelles
Priorin Irene Gassmann mit der Virtual Reality-Brille, mit der man den Silja Walter-Weg virtuell begehen kann. Mit dem Smartphone via www.siljawalter.ch lässt sich das Programm aktivieren. | © Roger Wehrli
Priorin Irene Gassmann mit der Virtual Reality-Brille, mit der man den Silja Walter-Weg virtuell begehen kann. Mit dem Smartphone via www.siljawalter.ch lässt sich das Programm aktivieren. | © Roger Wehrli

Drehorgeltanz im Regen: Silja Walter-Weg eröffnet

  • Am Samstag, 27. April eröffnete das Kloster Fahr die zehn Stationen des Silja Walter-Wegs auf seinem Gelände.
  • Der öffentliche Silja Walter-Weg lädt ein zum Innehalten. Die Besucher entdecken das immense Schaffen der «schreibenden Nonne», wie sich Silja Walter selber nannte.
  • Der feierliche Festakt mit der Eröffnung bildete den Schlusspunkt der Woche, während der die Benediktinerinnen des 100. Geburtstags ihrer ehemaligen Mitschwester Hedwig mit verschiedenen Anlässen gedachten.
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Vor Ostern ist Hochsaison für geistliche Musik. Luzern bot im Rahmen seines Oster-Festivals Verdis Requiem - und das erst noch mit Stardirigent Teodor Currentzis, dem Orchester musicAeterna und dem Chor der Staatsoper Perm. | © Alexandra Muraviova
Vor Ostern ist Hochsaison für geistliche Musik. Luzern bot im Rahmen seines Oster-Festivals Verdis Requiem - und das erst noch mit Stardirigent Teodor Currentzis, dem Orchester musicAeterna und dem Chor der Staatsoper Perm. | © Alexandra Muraviova

Die Kirchenmusik als Opfer der Entkirchlichung

  • Warum «Stabat Mater» und Requiem eigentlich vor Ostern nichts verloren haben und das kaum noch jemanden stört.
  • Wer sich umhört, merkt rasch: Auch viele Kirchenmusiker wissen nicht mehr, welche Musik wohin gehört. Und erst recht nicht die Liturgen.
  • Stören tut sich kaum jemand daran: Dafür ist die Entkirchlichung auch unter den Liebhabern der geistlichen Musik bereits zu stark fortgeschritten.
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Am 23. April 1919 wurde Silja Walter geboren. Am 31. Januar 2011 verstarb sie als Schwester Maria Hedwig Walter im Kloster Fahr. Während ihrer Zeit im Benediktinerkloster im Fahr schuf sie unzählige poetische Texte. Im 100. Geburtsjahr der Dichterin feiert das Kloster Fahr seine langjährige Mitschwester. | © Kloster Fahr/zVg
Am 23. April 1919 wurde Silja Walter geboren. Am 31. Januar 2011 verstarb sie als Schwester Maria Hedwig Walter im Kloster Fahr. Während ihrer Zeit im Benediktinerkloster im Fahr schuf sie unzählige poetische Texte. Im 100. Geburtsjahr der Dichterin feiert das Kloster Fahr seine langjährige Mitschwester. | © Kloster Fahr/zVg

Silja Walter: «Ich habe den Himmel gegessen»

  • Zum hundertsten Mal jährt sich der Geburtstag von Silja Walter. Das Kloster Fahr feiert seine 2011 verstorbene Poetin mit einer Festwoche und zahlreichen Veranstaltungen im Jahr 2019.
  • Szenisch und mit Musik nähert sich die Schauspielerin Christine Lather der Biographie der Fahrer Schwester und Poetin.
  • Im Interview (siehe Zusatztext) erzählt Priorin Irene Gassmann von den Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten.
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Im Rahmen der Aktionstage «Achtsames Aarau» vom 9.-11. Mai soll eine Auseinandersetzung mit Spiritualität im öffentlichen Raum stattfinden. Konkret auf dem Schlossplatz, am Bahhofsplatz, am Holzmarkt, in der Markthalle sowie auf dem Gelände der Pfarrei Peter und Paul | © Andreas C. Müller
Im Rahmen der Aktionstage «Achtsames Aarau» vom 9.-11. Mai soll eine Auseinandersetzung mit Spiritualität im öffentlichen Raum stattfinden. Konkret auf dem Schlossplatz, am Bahhofsplatz, am Holzmarkt, in der Markthalle sowie auf dem Gelände der Pfarrei Peter und Paul | © Andreas C. Müller

Achtsame Kirche in der Fair Trade-Stadt Aarau

  • Am 11. Mai organisiert die Stadt Aarau ihren ersten Fair Trade-Tag. Parallel dazu wird die Römisch-Katholische Kirche  im Rahmen der Aktion «Achtsames Aarau» Spiritualität im öffentlichen Raum erlebbar machen. Eine gewollte Verzahnung.
  • Mit einer Klagemauer, einem Gesprächssofa, Stadtexerzitien und anderen Meditationsformen will die Römisch-Katholische Kirche vom 9.-11. Mai spirituelle Angebote besonders auch Menschen zugänglich machen, die keinen Bezug mehr zu den Kirchen haben.
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«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali
«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali

Jubla bekommt Herbert Haag-Preis

  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz, die Preisverleihung findet am 24. März statt. Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren.
  • Im grossen Interview erklären Valentin Beck, 35, Theologe und Bundespräses von Jubla Schweiz, Alice Stierli, 32, Co-Präsidium Jubla Schweiz, und Elias Müller, 26, Co-Präsident Jubla Kanton Luzern, weshalb die Jubla wohl diesen Preis erhalten hat: «Freiheit in der Kirche» lebt die Jubla dahingehend, dass längst nicht mehr Kirchenmitglied sein muss, wer mitmachen will. Auch konfessionslose Scharleiter sind kein Tabu.
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Einzig, was in der Bibel steht, sollte ab 1519 noch in Zürich für die religiöse Praxis gelten. Der Kinofilm über Zwingli erklärt die Reformation, bringt uns den Menschen Zwingli näher und zeigt uns, wie die Menschen in Zürich zur Renaissance-Zeit gelebt haben. | © Ascot Elite
Einzig, was in der Bibel steht, sollte ab 1519 noch in Zürich für die religiöse Praxis gelten. Der Kinofilm über Zwingli erklärt die Reformation, bringt uns den Menschen Zwingli näher und zeigt uns, wie die Menschen in Zürich zur Renaissance-Zeit gelebt haben. | © Ascot Elite

Zwingli im Kino: Eine gelungene Geschichtslektion

  • Morgen startet Stefan Haupts Zwingli-Film auch in den Aargauer Kinos. Die Mundart-Produktion führt ins Zürich der Renaissance-Zeit und bietet anschaulichen Geschichtsunterricht.
  • In den Hauptrollen glänzen Max Simonischek als Zwingli und Sara Sophia Meyer als seine Frau Anna.
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Die heiligen drei Könige verleihen bis heute einer Krippe Glanz. Den Menschen gefiel die Vorstellung, dass auch die Reichen und Mächtigen zum neu geborenen Kind in der Krippe kamen. Nach und nach entwickelte sich dann auch das Stersingen sowie anderes Brauchtum rund um die Weisen aus dem Morgenland, welche von Sterndeutern zu Königen avancierten. | © Roger Wehrli
Die heiligen drei Könige verleihen bis heute einer Krippe Glanz. Den Menschen gefiel die Vorstellung, dass auch die Reichen und Mächtigen zum neu geborenen Kind in der Krippe kamen. Nach und nach entwickelte sich dann auch das Stersingen sowie anderes Brauchtum rund um die Weisen aus dem Morgenland, welche von Sterndeutern zu Königen avancierten. | © Roger Wehrli

Von Sterndeutern zu Königen: Die Karriere dreier Figuren

  • Ihre Popularität steht mit Königskuchen und Sternsingen in krassem Gegensatz zum Raum, den die heiligen drei Könige in der Weihnachtserzählung einnehmen. Nur gerade im zweiten Kapitel des Matthäus-Evangelium kommen sie vor.
  • Im Laufe der Zeit avancierten die Sterndeuter aus dem Morgenland zu regelrechten Popstars der Weihnachtserzählung. Doch die Unterschiede in Bezug auf deren Darstellung könnten grösser nicht sein. Horizonte hat genauer hingeschaut.
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Faszination Krippe: Auch im Kanton Aargau finden sich - wie hier in Lenzburg - Menschen, die mit viel Leidenschaft Krippen bauen. Das Bild zeigt Luigi Marchesin vor seiner drei Meter breiten Krippe mit gegen 400 Figuren. Bereits als Siebenjähriger baute der mittlerweile bald 70-Jährige eine Krippe. | © Andreas C. Müller
Faszination Krippe: Auch im Kanton Aargau finden sich - wie hier in Lenzburg - Menschen, die mit viel Leidenschaft Krippen bauen. Das Bild zeigt Luigi Marchesin vor seiner drei Meter breiten Krippe mit gegen 400 Figuren. Bereits als Siebenjähriger baute der mittlerweile bald 70-Jährige eine Krippe. | © Andreas C. Müller

Krippen als Leidenschaft

  • Nicht nur das geschmückte Bäumchen, Geschenke und Fondue Chinoise: Auch die Krippe gehört für viele immer noch zwingend zum Weihnachtsfest.
  • Für manche Menschen ist die Krippe nicht nur zwingendes Accessoire, sondern Passion. So beispielsweise für Arben Markaj aus Rieden bei Baden, Luigi Marchesin aus Lenzburg und Alfred Hartl aus Stein am Rhein.
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Bewegt lauscht die Horizonte-Lesergruppe der Geschichte von Beatrice Bucher, die von ihrer Beziehung zu einem katholischen Priester berichtet. | © Werner Rolli
Bewegt lauscht die Horizonte-Lesergruppe der Geschichte von Beatrice Bucher, die von ihrer Beziehung zu einem katholischen Priester berichtet. | © Werner Rolli

Lügenforschung mit der Leserschaft

  • Horizonte lud seine Leserinnen und Leser ins neue Stapferhaus am Lenzburger Bahnhof. 18 Interessierte hatten sich angemeldet und genossen einen exklusiven Rundgang durch die neue Ausstellung «Fake. Die ganze Wahrheit» samt Apéro.
  • Anne Burgmer von Horizonte und Alain Gloor vom Stapferhaus-Team begleiteten die Lesergruppe durch die Räumlichkeiten. Als Gast berichtete Beatrice Bucher vom Verein der vom Zölibat betroffenen Frauen (Zöfra) aus ihrem Leben an der Seite eines katholischen Priesters.
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Einmal im Monat findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt - auf Aramäisch. | © Roger Wehrli
Einmal im Monat findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt - auf Aramäisch. | © Roger Wehrli

Ein Gottesdienst in der Sprache Jesu

  • Der Überlieferung nach sprach Jesus Aramäisch. Die Syrisch-Orthodoxen, die sich selbst als Kirche des Urchristentums bezeichnen, feiern ihre Gottesdienste in eben dieser Sprache.
  • Einmal im Monat am Sonntag über Mittag findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt. Horizonte hat die zweistündige Feier besucht.
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Jacqueline Fahrni (links) und Klara Fricker bei der Künstlerinnen-Stabsübergabe. Angeregt unterhalten sich die beiden Frauen über Techniken, Symbolik in Bildern und ihr jeweiliges künstlerisches Schaffen. | © Werner Rolli
Jacqueline Fahrni (links) und Klara Fricker bei der Künstlerinnen-Stabsübergabe. Angeregt unterhalten sich die beiden Frauen über Techniken, Symbolik in Bildern und ihr jeweiliges künstlerisches Schaffen. | © Werner Rolli

«Es ist nicht der Kreis, der mich fasziniert.»

  • Zum Kirchenjahreswechsel wechselt auch der Jahrskünstler beim Horizonte und es gibt das traditionelle «Übergabe»-Gespräch.
  • In Erlinsbach besuchte Horizonte gemeinsam mit der scheidenden Klara Fricker die neue Jahreskünstlerin Jacqueline Fahrni.
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Im «Club Asyl» treffen sich monatlich Flüchtlinge, die schon länger im Aargau leben und mit ihrer Erfahrung Neuankömmlingen helfen wollen. Für das bevorstehende Abschlussfest des Legislaturziels «Fremdsein» der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau haben José, Suba, Moslem (oben von links), Tsering und Anna die Aktion «Hand reichen» vorbereitet. | © Andreas C. Müller
Im «Club Asyl» treffen sich monatlich Flüchtlinge, die schon länger im Aargau leben und mit ihrer Erfahrung Neuankömmlingen helfen wollen. Für das bevorstehende Abschlussfest des Legislaturziels «Fremdsein» der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau haben José, Suba, Moslem (oben von links), Tsering und Anna die Aktion «Hand reichen» vorbereitet. | © Andreas C. Müller

«Wer nur Asylsuchende sieht, sieht nicht die Menschen»

  • Am 10. November feiert die Römisch-Katholische Landeskirche Aargau den Abschluss ihres Legislaturziels «Fremdsein». Der «Club Asyl» will im Rahmen dieser Veranstaltung auf die Anliegen von Flüchtlingen aufmerksam machen.
  • Der Club ist ein Projekt des «Netztwerk Asyl Aargau» - ein Gefäss für Geflüchtete, die bei Asylfragen im Kanton Aargau mitarbeiten wollen und können. Bekanntheit erlangte der Club mit einem offenen Brief am Flüchtlingstag 2016.
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Kinder sind fasziniert von Halloween. Auch katechetisch Tätige werden damit konfrontiert. Wie kann die Kirche Halloween als Chance nutzen? | © Roger Wehrli
Kinder sind fasziniert von Halloween. Auch katechetisch Tätige werden damit konfrontiert. Wie kann die Kirche Halloween als Chance nutzen? | © Roger Wehrli

Halloween kann eine Chance sein

  • An Halloween scheiden sich die Geister. Viele Kinder, Jugendliche und zunehmend auch Erwachsene sind fasziniert von diesem Brauch.
  • Anderen ist das gruslige Treiben am Vorabend von Allerheiligen suspekt.
  • Die Kirche muss Halloween weder lieben noch verteufeln, sollte aber die Chance nicht verpassen,  das zentrale Thema von Halloween aufzugreifen.
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Eine Woche lang wurde geprobt für die Aufführung am Freitagabend: Im Musical «3 Wünsche frei» werden Menschen mit Fantasie gefangengehalten und müssen befreit werden. | © Werner Rolli
Eine Woche lang wurde geprobt für die Aufführung am Freitagabend: Im Musical «3 Wünsche frei» werden Menschen mit Fantasie gefangengehalten und müssen befreit werden. | © Werner Rolli

Ein abendfüllendes Generationenmusical

  • In Aarau bringen Kinder mit ihren Eltern und Grosseltern das Kindermusical «Drei Wünsche frei» auf die Bühne. Die Aufführung ist einmalig und findet statt am Freitag, 5. Oktober 2018, um 20 Uhr in der Kirche Peter und Paul.
  • Horizonte begleitete die über 60 Beteiligten durch die Proben und zeigt, wie im Rahmen eines Feriengenerationenprojekts innert kürzester Zeit ein Musical die Bühnenreife erlangt.
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Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller
Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller

«Huub Oosterhuis – Erneuerer der Glaubenssprache»

  • Am 27. Oktober 2018 treffen sich in Sursee Chöre und Musikbegeisterte aus der ganzen Schweiz, um die Lieder von Huub Oosterhuis zu singen und besser kennenzulernen. Der holländische Kirchenlieddichter gilt als Vater des mordernen Kirchenliedes für den deutschsprachigen Raum.
  • Horizonte sprach mit Kees Kok, einem der engsten Weggefährten von Huub Oosterhuis. Kees Kok wird am Vorabend des Oosterhuis-Liedtags in Sursee die Einführung gestalten.
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Das Stapferhaus eröffnet am 28. Oktober die Ausstellung «Fake. Die ganze Wahrheit». Auch am neuen Ort beim Bahnhof Lenzburg setzen die Macher auf die bewährte Interaktion mit den Besuchern. Und wie schon zu den vorangegangenen Ausstellungen organisiert Horizonte in Kooperation mit dem Stapferhaus Lenzburg auch dieses Mal wieder eine Leseraktion. | © Werner Rolli
Das Stapferhaus eröffnet am 28. Oktober die Ausstellung «Fake. Die ganze Wahrheit». Auch am neuen Ort beim Bahnhof Lenzburg setzen die Macher auf die bewährte Interaktion mit den Besuchern. Und wie schon zu den vorangegangenen Ausstellungen organisiert Horizonte in Kooperation mit dem Stapferhaus Lenzburg auch dieses Mal wieder eine Leseraktion. | © Werner Rolli

Stapferhaus zeigt die Rückseite der Wahrheit

  • Das Stapferhaus eröffnet am 28. Oktober 2018 seine neue Ausstellung: «Fake. Die ganze Wahrheit».
  • Auch am neuen Ort beim Bahnhof Lenzburg setzen die Macher auf die bewährte Interaktion mit den Besuchern.
  • Wie schon zu den vorangegangenen Ausstellung organisiert Horizonte in Kooperation mit dem Stapferhaus Lenzburg eine Leseraktion.
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Am vergangenen Donnerstag lösten Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Niederweningen knifflige Aufgaben auf dem jüdischen Kulturweg in Lengnau. | © Roger Wehrli
Am vergangenen Donnerstag lösten Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Niederweningen knifflige Aufgaben auf dem jüdischen Kulturweg in Lengnau. | © Roger Wehrli

Pizza für Familie Bloch

  • «Dialogue en Route» ist ein Projekt der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz IRAS COTIS.
  • Landesweit gehören 63 ausgewählte religiöse Stätten, Kulturorte und Bildungshäuser zu den Stationen von «Dialogue en Route». Neu auch  der jüdische Kulturweg Endingen-Lengnau.
  • Vor wenigen Tagen testeten Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe aus Niederweningen den jüdischen Kulturweg auf einem Postenlauf.
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Drei Heiligenbüsten mit Reliquien im Sockel. Aber niemand wusste, wer die drei Heiligen in der Pfarrkirche St. Mauritius in Wölflinswil waren. Doch dann erschien eine,  die den drei Männern mit Hartnäckigkeit und Spürsinn auf die Schliche kam. Edith Hunziker nahm die drei bärtigen Kerle ins kunsthistorische Kreuzverhör. | © Roger Wehrli
Drei Heiligenbüsten mit Reliquien im Sockel. Aber niemand wusste, wer die drei Heiligen in der Pfarrkirche St. Mauritius in Wölflinswil waren. Doch dann erschien eine, die den drei Männern mit Hartnäckigkeit und Spürsinn auf die Schliche kam. Edith Hunziker nahm die drei bärtigen Kerle ins kunsthistorische Kreuzverhör. | © Roger Wehrli

Im kunsthistorischen Kreuzverhör

  • Bis vor Kurzem wusste niemand mehr, welche Heiligen die drei Reliquienbüsten in der Pfarrkirche St. Mauritius in Wölflinswil darstellen.
  • Edith Hunziker verrät, wie die Kantonale Denkmalpflege mit detektivischem Spürsinn die Identität der drei Büsten enthüllte.
  • Die Kunsthistorikern berichtet von gesundem Misstrauen, verstaubten Ratsprotokollen und dem Jauchzer der Erlösung.
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17 Benediktinerinnen aus dem Kloster Fahr haben der Autorin Susann Bosshard-Kälin aus ihrem Leben erzählt. Die Porträts von Christoph Hammer zieren Plakate, die noch bis Ende Oktober im Klosterhof ausgestellt bleiben. | © Andreas C. Müller
17 Benediktinerinnen aus dem Kloster Fahr haben der Autorin Susann Bosshard-Kälin aus ihrem Leben erzählt. Die Porträts von Christoph Hammer zieren Plakate, die noch bis Ende Oktober im Klosterhof ausgestellt bleiben. | © Andreas C. Müller

Buchvernissage der Fahrer Schwestern

  • Aus Anlass des 888-Jahr-Jubiläums erzählten 17 der 20 Fahrer Schwestern in einem Buch aus ihrem Leben.
  • Am Samstag, 1. September besuchten mehr als 200 Personen die Vernissage im Kloster Fahr.
  • Illustriert hat das Werk der Fotograf Christoph Hammer. Noch bis am 28. Oktober 2018 können Interessierte im Klosterhof die Plakatausstellung mit Bildern aus dem Buchprojekt geniessen.
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Der Gemeinde- und Stiftungsrat Urs Saner posiert vor dem Lüsseltal im Kanton Solothurn. Auf dem Talboden erstreckt sich die Gemeinde Beinwil mit dem Kloster, für das eine Gemeinschaft gefunden werden muss, die das geistliche Leben dort weiterführt. | © Andreas C. Müller
Der Gemeinde- und Stiftungsrat Urs Saner posiert vor dem Lüsseltal im Kanton Solothurn. Auf dem Talboden erstreckt sich die Gemeinde Beinwil mit dem Kloster, für das eine Gemeinschaft gefunden werden muss, die das geistliche Leben dort weiterführt. | © Andreas C. Müller

Kloster Beinwil sucht Nachfolger

  • Das Kloster Beinwil wird von einer ökumenischen Gemeinschaft bewirtschaftet, die sich zwar nach benediktinischen Regelen orientiert, aber Aussenstehende für Kurzaufenthalte und Auszeiten aufnimmt. Auf Ende Jahr hin hat der Leiter der Gemeinschaft, Christoph Wilden, den Vertrag mit der Stiftung Kloster Beinwil gekündigt - unter Geltendmachung verschiedener Differenzen.
  • Urs Saner ist gebürtiger Beinwiler, Landwirt, Gemeinderat, Kirchgemeindepräsident und Mitglied im Stiftungsrat Kloster Beinwil. Aufs kommendes Jahr hin soll das Kloster in neue Hände übergeben werden. Passable Bewerbungen liegen auf dem Tisch.
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