Ökologisches
Am kommenden Sonntag stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Initiative «Zersiedelung stoppen» ab. Horizonte beleuchtet das Thema aus sozialethischer und ökologischer Sicht. | © zvg
Am kommenden Sonntag stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Initiative «Zersiedelung stoppen» ab. Horizonte beleuchtet das Thema aus sozialethischer und ökologischer Sicht. | © zvg

Die Zersiedelungs-Initiative aus kirchlicher Sicht

  • Am Sonntag, 10. Februar, stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Initiative «Zersiedelung stoppen» ab.
  • Aus sozialethischer Sicht gibt die Initiative Anlass, über den eigenen Ressourcenverbrauch nachzudenken.
  • Der Verein oeku Kirche und Umwelt plädiert für ein «JA» und betont, dass mit der Initiative eine soziale Wohnbaupolitik umso dringender werde.
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Die Schöpfungszeit 2018 ist dem Tastsinn gewidmet. | © Roger Wehrli
Die Schöpfungszeit 2018 ist dem Tastsinn gewidmet. | © Roger Wehrli

Spürst du die Schöpfung?

  • Der Zeitraum vom 1. September bis am 4. Oktober ist in der katholischen Kirche der Bewahrung der Schöpfung gewidmet.
  • Tasten, fühlen, begreifen: Die Schöpfungszeit 2018 widmet sich dem Tastsinn.
  • Der Verein oeku Kirche und Umwelt gestaltet die Schöpfungszeit, organisiert mehrere Anlässe zum Thema und gibt Materialien für Unterricht und Gottesdienste heraus.
  • Am Freitag, 31. August, findet in Rheinfelden der Auftaktanlass für die Schöpfungszeit im Aargau statt.
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Der «Grüne Güggel» ist ein auf kirchliche Verhältnisse angepasstes Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau. Nun gehen die römisch-katholische und die reformierte Kirche im Aargau mit gutem Beispiel voran. Die beiden Landeskirchen ermuntern ihre Kirchgemeinden, gemeinsam den Weg zum «Grünen Güggel» anzutreten. | © Marie-Christine Andres
Der «Grüne Güggel» ist ein auf kirchliche Verhältnisse angepasstes Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau. Nun gehen die römisch-katholische und die reformierte Kirche im Aargau mit gutem Beispiel voran. Die beiden Landeskirchen ermuntern ihre Kirchgemeinden, gemeinsam den Weg zum «Grünen Güggel» anzutreten. | © Marie-Christine Andres

Auf dem Weg zum «Grünen Güggel»

  • Beim Thema Bewahrung der Schöpfung gehen die römisch-katholische und die reformierte Landeskirche Aargau mit gutem Beispiel voran.
  • Sie rufen ihre Kirchgemeinden auf, diesen Herbst gemeinsam mit ihnen das Umweltzertifikat «Grüner Güggel» in Angriff zu nehmen.
  • Der «Grüne Güggel» ist ein Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau.
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Der Verbrauch von Palmöl in den Industrieländern steht seit Längerem in der Kritik. In der Schweiz mahnen unter anderem die christlichen Hilfswerke wie Fastenopfer eine Reduktion des Palmölverbauchs an. Nun reagieren die Grossverteiler. | © Brot für alle
Der Verbrauch von Palmöl in den Industrieländern steht seit Längerem in der Kritik. In der Schweiz mahnen unter anderem die christlichen Hilfswerke wie Fastenopfer eine Reduktion des Palmölverbauchs an. Nun reagieren die Grossverteiler. | © Brot für alle

Coop, Migros, Aldi und Lidl und das umstrittene Palmöl

  • Der Grossverteiler Coop reduziert die Verwendung von Palmöl. Das meldeten Fastenopfer, Brot für alle und Pro Natura diese Woche. Auch bei Migros, Aldi und Lidl ist man sich des Problems des genannten Öls bewusst und sucht, so es geht, nach Lösungen.
  • Die erwähnten NGOs verbuchen die Reaktionen der Schweizer Grossverteiler als Etappensieg bei ihrem Einsatz gegen Landraub und Umweltzerstörung.
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Der 1. September gilt in der römisch-katholischen Kirche und bei den orthodoxen Kirchen als Tag der Schöpfung. Der 4. Oktober ist der Gedenktag des Franz von Assisi. Zwischen diesen beiden Daten liegt die Schöpfungszeit – sie schliesst das Erntedankfest und den Bettag mit ein. Mit «Himmelsduft und Höllengestank» führt oeku Kirche und Umwelt die Themenreihe zu den fünf Sinnen fort. | © Roger Wehrli
Der 1. September gilt in der römisch-katholischen Kirche und bei den orthodoxen Kirchen als Tag der Schöpfung. Der 4. Oktober ist der Gedenktag des Franz von Assisi. Zwischen diesen beiden Daten liegt die Schöpfungszeit – sie schliesst das Erntedankfest und den Bettag mit ein. Mit «Himmelsduft und Höllengestank» führt oeku Kirche und Umwelt die Themenreihe zu den fünf Sinnen fort. | © Roger Wehrli

Riechst du die Schöpfung?

Die Bewahrung der Schöpfung ist Vroni Peterhans ein Herzensanliegen. Seit diesem Frühling setzt sie sich auch als Präsidentin des Vereins oeku Kirche und Umwelt dafür ein. (mehr …)
Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». | © Serena Notter, Faires Lager
Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». | © Serena Notter, Faires Lager

Ab ins Sola – aber fair!

Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». (mehr …)
Schwester Beatrice führt die Besucherinnen und Besucher durch einen von vier Gärten des Klosters Fahr. Das Fahr beteiligt sich an der nationalen Aktion «Offener Garten», die 2017 bereits zum achten Mal durchgeführt wird. | © Roger Wehrli
Schwester Beatrice führt die Besucherinnen und Besucher durch einen von vier Gärten des Klosters Fahr. Das Fahr beteiligt sich an der nationalen Aktion «Offener Garten», die 2017 bereits zum achten Mal durchgeführt wird. | © Roger Wehrli

Ein goldiger Segen

Wer selber keinen grünen Daumen hat, staunt oftmals, wie wunderschön Gärten sein können. Bereits zum achten Mal gibt es 2017 die Aktion «Offener Garten». In deren Rahmen gab und gibt es Gartenperlen zu bestaunen, die man sonst nicht sieht, so auch im Kloster Fahr. (mehr …)
Die christlichen Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer lassen Worten Taten folgen: Das Pensionskassengeld ihrer Angestellten investieren Vorsorge-Einrichtungen, die sich auf nachhaltige Investments spezialisiert haben. | © kna-bild
Die christlichen Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer lassen Worten Taten folgen: Das Pensionskassengeld ihrer Angestellten investieren Vorsorge-Einrichtungen, die sich auf nachhaltige Investments spezialisiert haben. | © kna-bild

Hilfswerkskassen investieren nachhaltig

Kirchliche Pensionskassen werden dem moralischen Anspruch der Kirche im Umgang mit Geld nur bedingt gerecht. Weiterführende Recherchen von Horizonte zeigen: Gewisse Hilfswerke machen es besser. (mehr …)
Dank Justice&Peace, einer Partnerorganisation von Fastenopfer, haben Alta Dludla und ihr Sohn Dumisani (Namen geändert) ein eigenes Stück Land auf der St. Joseph Farm, nahe Ladysmith. | © Patricio Frei
Dank Justice&Peace, einer Partnerorganisation von Fastenopfer, haben Alta Dludla und ihr Sohn Dumisani (Namen geändert) ein eigenes Stück Land auf der St. Joseph Farm, nahe Ladysmith. | © Patricio Frei

Kirche verschenkt Land an Arme

In Südafrika verschenkt die Kirche ihr Land an arme Familien. Ein positives Beispiel der Projektarbeit von Fastenopfer zur Ökumenischen Kampagne 2017. (mehr …)
34 Wirtschaftsverbände, Konsumentenschutzorganisationen, Gewerkschaften, Umweltverbände, Kommissionen und Parteien engagieren sich für ein «Ja» zur Initiative «Grüne Wirtschaft». | © Anne Burgmer
34 Wirtschaftsverbände, Konsumentenschutzorganisationen, Gewerkschaften, Umweltverbände, Kommissionen und Parteien engagieren sich für ein «Ja» zur Initiative «Grüne Wirtschaft». | © Anne Burgmer

Schöpfungsbewahrung als Aufgabe der Christen

Die Fachkommission der Schweizer Bischofskonferenz, und der ökumenische Verein Oeku Kirche und Umwelt sagen Ja zur Initiative «Grüne Wirtschaft». Laut Medienmitteilung vom Freitag zeigt die Initiative «einen gangbaren Weg auf», um die Umweltbelastung zu senken. Die Schöpfung zu bewahren sei Aufgabe der Christen. (mehr …)
«Ein Ohr für die Schöpfung», so lautet der Titel der Schöpfungszeit 2016. Im Jubiläumsjahr von «oeku - umwelt und kirche» beginnt eine neue Reihe zu den fünf Sinnen. | © Anne Burgmer
«Ein Ohr für die Schöpfung», so lautet der Titel der Schöpfungszeit 2016. Im Jubiläumsjahr von «oeku - umwelt und kirche» beginnt eine neue Reihe zu den fünf Sinnen. | © Anne Burgmer

Ein Ohr für die Schöpfung

Im Jubiläumsjahr «30 Jahre oeku» (siehe ganz unten) beginnt die oeku eine neue Themenreihe zu den klassischen fünf Sinnen. Am Anfang steht der Hörsinn. (mehr …)
Der Markenname Castorbehälter ist bekannt. Es sind die grossen Transport- und Lagerbehälter für verbrauchte Brennelemente, wie sie im Zentralen Zwischenlager in Würenlingen stehen. | © Comet Photoshopping, Dieter Enz
Der Markenname Castorbehälter ist bekannt. Es sind die grossen Transport- und Lagerbehälter für verbrauchte Brennelemente, wie sie im Zentralen Zwischenlager in Würenlingen stehen. | © Comet Photoshopping, Dieter Enz

Erblasten atomarer Art

Die Kirchen setzen hierzulande zunehmend auf erneuerbare Energien. Spätestens seit Papst Franziskus‘ Enzyklika «Laudato si» wird die Bewahrung der Schöpfung als ein Teil der kirchlichen Agenda breiter wahrgenommen. Bei der Atomfrage geht es jedoch oft um den «Ausstieg». Der Atommüll und dessen Endlagerung werden ausgeblendet. Das will Gemeindeleiter Bernhard Lindner nun ändern. (mehr …)
Eine Fairtrade-Rose aus Tansania zugunsten der Projekte der Ökumenischen Kampagne 2016. | © Fastenopfer / Patricio Frei
Eine Fairtrade-Rose aus Tansania zugunsten der Projekte der Ökumenischen Kampagne 2016. | © Fastenopfer / Patricio Frei

Rosen trotzen Regen und Schnee

Bei Regen und Schneefall wurden am Samstag 5. März in der Schweiz Rosen zugunsten der Entwicklungsorganisationen Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein verkauft, so auch in 28 Pfarreien im Aargau. Jede der 130 000 Fair-Trade-Rosen war ein Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität. Dank der grossen Unterstützung und viel Einsatz von Freiwilligen von Kirchgemeinden und Pfarreien floss über eine halbe Million Franken in die Projektarbeit. (mehr …)
Energiespar-Coaches der Caritas: Helene Schreiber und Dominic Wehrli. | © Karin Sarafoglu
Energiespar-Coaches der Caritas: Helene Schreiber und Dominic Wehrli. | © Karin Sarafoglu

Energiespar-Coaches auf Hausbesuch

Der Energiespar-Check ist ein Angebot von Caritas Aargau im Bezirk Baden, welches Menschen mit kleinem Budget hilft, Energie zu sparen. Helene Schreiber und Dominic Wehrli sind zwei der insgesamt 13 Energiespar-Coaches, welche Haushalte besuchen und beraten. Der grösste Teil der Haushalte sind Familien mit kleinem Einkommen. (mehr …)
Gemäss Kurt Aufdereggen von öku - Kirche und Umwelt gibt die päpstliche Enzyklika «Laudato si» den Umweltschutzbestrebungen innerhalb der Kirche Auftrieb. | © Andreas C. Müller
Gemäss Kurt Aufdereggen von öku - Kirche und Umwelt gibt die päpstliche Enzyklika «Laudato si» den Umweltschutzbestrebungen innerhalb der Kirche Auftrieb. | © Andreas C. Müller

Tragfähige Zukunftspfade erkunden

Am Sonntag, 8. November 2015, wurden in Romanshorn die ersten Schweizer Kirchgemeinden mit dem Umweltzertifikat «Grüner Güggel» ausgezeichnet. Weitere Gemeinden stehen bereit. Aus dem Kanton Aargau sind bis jetzt noch keine Anträge auf Zertifizierung eingegegangen, erklärt Kurt Aufdereggen von oeku - Kirhe und Umwelt auf Anfrage. Aber: «Wir haben eine Einladung an die Aargauer Kirchenpflegetagungen 2016.» Dort werde man kirchliches Umweltmanagement vorstellen dürfen. Die Papst-Enzyklika «Laudato Si» gebe  den nötigen Rückenwind. (mehr …)
September ist SchöpfungsZeit. Den Monat des Erntedanks und des Bettags widmet die Kirche der Bewahrung der Schöpfung. Treibende Kraft hinter der Aktion SchöpfungsZeit ist der Verein oeku Kirche und Umwelt, das ökumenische Beratungsorgan für ökologische Fragen innerhalb der Kirche. Vizepräsidentin Vroni Peterhans berichtet, wie die Arbeit an der Basis ankommt, und Präsident Stephan Degen-Ballmer erklärt 
im Interview, was der «Grüene Güggel» ist, warum die nächste SchöpfungsZeit uns via Ohren erreicht und wie der Papst die oeku indirekt unterstützt. |© Marie-Christine Andres
September ist SchöpfungsZeit. Den Monat des Erntedanks und des Bettags widmet die Kirche der Bewahrung der Schöpfung. Treibende Kraft hinter der Aktion SchöpfungsZeit ist der Verein oeku Kirche und Umwelt, das ökumenische Beratungsorgan für ökologische Fragen innerhalb der Kirche. Vizepräsidentin Vroni Peterhans berichtet, wie die Arbeit an der Basis ankommt, und Präsident Stephan Degen-Ballmer erklärt im Interview, was der «Grüene Güggel» ist, warum die nächste SchöpfungsZeit uns via Ohren erreicht und wie der Papst die oeku indirekt unterstützt. |© Marie-Christine Andres

Bewahrung der Schöpfung als christlicher Auftrag

September ist SchöpfungsZeit. Den Zeitraum vom 1. September bis zum 4. Oktober widmet die Kirche der Bewahrung der Schöpfung. Treibende Kraft hinter der Aktion SchöpfungsZeit ist der Verein oeku Kirche und Umwelt, das ökumenische Beratungsorgan für ökologische Fragen innerhalb der Kirchen. Vroni Peterhans, Vizepräsidentin der oeku, spricht über ihre Erfahrungen an der Basis, während oeku-Präsident Stephan Degen-Ballmer im Interview am Schluss des Textes in die Zukunft blickt.  (mehr …)
"Sanfte Hügel - raue Gipfel". Die aktuelle SchöpfungsZeit zum Lebensraum Berge war Horizonte den Aufstieg auf die Gisliflue wert. |© Roger Wehrli
"Sanfte Hügel - raue Gipfel". Die aktuelle SchöpfungsZeit zum Lebensraum Berge war Horizonte den Aufstieg auf die Gisliflue wert. |© Roger Wehrli

Zu Fuss aufs Korallenriff

Mit dem Motto «sanfte Hügel, raue Gipfel» regt der Verein oeku Kirche und Umwelt dazu an, die Berge als Lebensraum zu entdecken. Weit zu reisen braucht man dafür nicht, denn beeindruckende Gipfelerlebnisse bietet auch der Aargau. (mehr …)
Es werde grün! |© Marie-Christine Andres
Es werde grün! |© Marie-Christine Andres

Es werde grün

Das Umwelthandbuch für Kirchgemeinden von oeku Kirche und Umwelt ist in einer neuen und zugleich erweiterten Ausgabe mit dem Titel «Es werde grün» erschienen. Es brauche keine Umweltkatastrophen, um christliches Engagement für die Schöpfung zu begründen, waren sich die Teilnehmenden an der Vernissage einig. Dieses Engagement ergebe sich ganz natürlich aus dem Glauben. Dennoch sehen die Verantwortlichen einen grossen Handlungsbedarf in Pfarreien und Kirchgemeinden. (mehr …)
«Die Schöpfung bewahren – damit alle leben können». 
Unter diesem Titel gestaltete der nigerianische Künstler Tony Nwachukwu das neue Hungertuch der Ökumenischen Kampagne 2015. Das Werk thematisiert die Folgen der Industrialisierung für die Ernährungs- und Lebensitiation der Menschen auf der ganzen Welt genauso wie die Perspektiven einer nachhaltig orientierten, länderübergreifenden Entwicklungspolitik. | ©  Misereor
«Die Schöpfung bewahren – damit alle leben können». Unter diesem Titel gestaltete der nigerianische Künstler Tony Nwachukwu das neue Hungertuch der Ökumenischen Kampagne 2015. Das Werk thematisiert die Folgen der Industrialisierung für die Ernährungs- und Lebensitiation der Menschen auf der ganzen Welt genauso wie die Perspektiven einer nachhaltig orientierten, länderübergreifenden Entwicklungspolitik. | © Misereor

Fastenkampagne gegen den Klimawandel

«Weniger für uns. Genug für alle», so der Slogan der diesjährigen ökumenischen Kampagne, die mit Blick auf die diesjährige Fastenzeit von den kirchlichen Hilfswerken Fastenopfer und Brot für alle lanciert wurde. Im Kern geht es um den Klimawandel, unsere Verantwortung daran und die Folgen für die Landwirtschaft bei uns und in den Ländern des Südens. (mehr …)
Hat seinen festen Platz an der Seite des Menschen: Der Hund - hier als Teil einer Hochzeitszeremonie. | zvg
Hat seinen festen Platz an der Seite des Menschen: Der Hund - hier als Teil einer Hochzeitszeremonie. | zvg

Aus Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe

Aus der christlichen Tradition heraus die Würde des Tieres zur Geltung bringen, das will und tut AKUT, die Aktion Kirche und Tiere, seit 10 Jahren. Gefeiert wurde am Dienstag, 30. September 2014, im Zirkuszelt in Aarau. (mehr …)