Ökologisches
Die Schöpfungszeit 2018 ist dem Tastsinn gewidmet. | © Roger Wehrli
Die Schöpfungszeit 2018 ist dem Tastsinn gewidmet. | © Roger Wehrli

Spürst du die Schöpfung?

  • Der Zeitraum vom 1. September bis am 4. Oktober ist in der katholischen Kirche der Bewahrung der Schöpfung gewidmet.
  • Tasten, fühlen, begreifen: Die Schöpfungszeit 2018 widmet sich dem Tastsinn.
  • Der Verein oeku Kirche und Umwelt gestaltet die Schöpfungszeit, organisiert mehrere Anlässe zum Thema und gibt Materialien für Unterricht und Gottesdienste heraus.
  • Am Freitag, 31. August, findet in Rheinfelden der Auftaktanlass für die Schöpfungszeit im Aargau statt.
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Der «Grüne Güggel» ist ein auf kirchliche Verhältnisse angepasstes Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau. Nun gehen die römisch-katholische und die reformierte Kirche im Aargau mit gutem Beispiel voran. Die beiden Landeskirchen ermuntern ihre Kirchgemeinden, gemeinsam den Weg zum «Grünen Güggel» anzutreten. | © Marie-Christine Andres
Der «Grüne Güggel» ist ein auf kirchliche Verhältnisse angepasstes Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau. Nun gehen die römisch-katholische und die reformierte Kirche im Aargau mit gutem Beispiel voran. Die beiden Landeskirchen ermuntern ihre Kirchgemeinden, gemeinsam den Weg zum «Grünen Güggel» anzutreten. | © Marie-Christine Andres

Auf dem Weg zum «Grünen Güggel»

  • Beim Thema Bewahrung der Schöpfung gehen die römisch-katholische und die reformierte Landeskirche Aargau mit gutem Beispiel voran.
  • Sie rufen ihre Kirchgemeinden auf, diesen Herbst gemeinsam mit ihnen das Umweltzertifikat «Grüner Güggel» in Angriff zu nehmen.
  • Der «Grüne Güggel» ist ein Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau.
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Der Verbrauch von Palmöl in den Industrieländern steht seit Längerem in der Kritik. In der Schweiz mahnen unter anderem die christlichen Hilfswerke wie Fastenopfer eine Reduktion des Palmölverbauchs an. Nun reagieren die Grossverteiler. | © Brot für alle
Der Verbrauch von Palmöl in den Industrieländern steht seit Längerem in der Kritik. In der Schweiz mahnen unter anderem die christlichen Hilfswerke wie Fastenopfer eine Reduktion des Palmölverbauchs an. Nun reagieren die Grossverteiler. | © Brot für alle

Coop, Migros, Aldi und Lidl und das umstrittene Palmöl

  • Der Grossverteiler Coop reduziert die Verwendung von Palmöl. Das meldeten Fastenopfer, Brot für alle und Pro Natura diese Woche. Auch bei Migros, Aldi und Lidl ist man sich des Problems des genannten Öls bewusst und sucht, so es geht, nach Lösungen.
  • Die erwähnten NGOs verbuchen die Reaktionen der Schweizer Grossverteiler als Etappensieg bei ihrem Einsatz gegen Landraub und Umweltzerstörung.
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Der 1. September gilt in der römisch-katholischen Kirche und bei den orthodoxen Kirchen als Tag der Schöpfung. Der 4. Oktober ist der Gedenktag des Franz von Assisi. Zwischen diesen beiden Daten liegt die Schöpfungszeit – sie schliesst das Erntedankfest und den Bettag mit ein. Mit «Himmelsduft und Höllengestank» führt oeku Kirche und Umwelt die Themenreihe zu den fünf Sinnen fort. | © Roger Wehrli
Der 1. September gilt in der römisch-katholischen Kirche und bei den orthodoxen Kirchen als Tag der Schöpfung. Der 4. Oktober ist der Gedenktag des Franz von Assisi. Zwischen diesen beiden Daten liegt die Schöpfungszeit – sie schliesst das Erntedankfest und den Bettag mit ein. Mit «Himmelsduft und Höllengestank» führt oeku Kirche und Umwelt die Themenreihe zu den fünf Sinnen fort. | © Roger Wehrli

Riechst du die Schöpfung?

Die Bewahrung der Schöpfung ist Vroni Peterhans ein Herzensanliegen. Seit diesem Frühling setzt sie sich auch als Präsidentin des Vereins oeku Kirche und Umwelt dafür ein. (mehr …)
Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». | © Serena Notter, Faires Lager
Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». | © Serena Notter, Faires Lager

Ab ins Sola – aber fair!

Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». (mehr …)
Schwester Beatrice führt die Besucherinnen und Besucher durch einen von vier Gärten des Klosters Fahr. Das Fahr beteiligt sich an der nationalen Aktion «Offener Garten», die 2017 bereits zum achten Mal durchgeführt wird. | © Roger Wehrli
Schwester Beatrice führt die Besucherinnen und Besucher durch einen von vier Gärten des Klosters Fahr. Das Fahr beteiligt sich an der nationalen Aktion «Offener Garten», die 2017 bereits zum achten Mal durchgeführt wird. | © Roger Wehrli

Ein goldiger Segen

Wer selber keinen grünen Daumen hat, staunt oftmals, wie wunderschön Gärten sein können. Bereits zum achten Mal gibt es 2017 die Aktion «Offener Garten». In deren Rahmen gab und gibt es Gartenperlen zu bestaunen, die man sonst nicht sieht, so auch im Kloster Fahr. (mehr …)
Die christlichen Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer lassen Worten Taten folgen: Das Pensionskassengeld ihrer Angestellten investieren Vorsorge-Einrichtungen, die sich auf nachhaltige Investments spezialisiert haben. | © kna-bild
Die christlichen Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer lassen Worten Taten folgen: Das Pensionskassengeld ihrer Angestellten investieren Vorsorge-Einrichtungen, die sich auf nachhaltige Investments spezialisiert haben. | © kna-bild

Hilfswerkskassen investieren nachhaltig

Kirchliche Pensionskassen werden dem moralischen Anspruch der Kirche im Umgang mit Geld nur bedingt gerecht. Weiterführende Recherchen von Horizonte zeigen: Gewisse Hilfswerke machen es besser. (mehr …)
Dank Justice&Peace, einer Partnerorganisation von Fastenopfer, haben Alta Dludla und ihr Sohn Dumisani (Namen geändert) ein eigenes Stück Land auf der St. Joseph Farm, nahe Ladysmith. | © Patricio Frei
Dank Justice&Peace, einer Partnerorganisation von Fastenopfer, haben Alta Dludla und ihr Sohn Dumisani (Namen geändert) ein eigenes Stück Land auf der St. Joseph Farm, nahe Ladysmith. | © Patricio Frei

Kirche verschenkt Land an Arme

In Südafrika verschenkt die Kirche ihr Land an arme Familien. Ein positives Beispiel der Projektarbeit von Fastenopfer zur Ökumenischen Kampagne 2017. (mehr …)
34 Wirtschaftsverbände, Konsumentenschutzorganisationen, Gewerkschaften, Umweltverbände, Kommissionen und Parteien engagieren sich für ein «Ja» zur Initiative «Grüne Wirtschaft». | © Anne Burgmer
34 Wirtschaftsverbände, Konsumentenschutzorganisationen, Gewerkschaften, Umweltverbände, Kommissionen und Parteien engagieren sich für ein «Ja» zur Initiative «Grüne Wirtschaft». | © Anne Burgmer

Schöpfungsbewahrung als Aufgabe der Christen

Die Fachkommission der Schweizer Bischofskonferenz, und der ökumenische Verein Oeku Kirche und Umwelt sagen Ja zur Initiative «Grüne Wirtschaft». Laut Medienmitteilung vom Freitag zeigt die Initiative «einen gangbaren Weg auf», um die Umweltbelastung zu senken. Die Schöpfung zu bewahren sei Aufgabe der Christen. (mehr …)
«Ein Ohr für die Schöpfung», so lautet der Titel der Schöpfungszeit 2016. Im Jubiläumsjahr von «oeku - umwelt und kirche» beginnt eine neue Reihe zu den fünf Sinnen. | © Anne Burgmer
«Ein Ohr für die Schöpfung», so lautet der Titel der Schöpfungszeit 2016. Im Jubiläumsjahr von «oeku - umwelt und kirche» beginnt eine neue Reihe zu den fünf Sinnen. | © Anne Burgmer

Ein Ohr für die Schöpfung

Im Jubiläumsjahr «30 Jahre oeku» (siehe ganz unten) beginnt die oeku eine neue Themenreihe zu den klassischen fünf Sinnen. Am Anfang steht der Hörsinn. (mehr …)