Theologisches
Zu Beginn des neuen Jahres sind Horoskope gefragt – kirchlich gesehen Aberglaube. Doch die Sterndeuter aus dem Morgenland erinnern uns daran: Astrologie, Astronomie und Religion gingen einst Hand in Hand. | © Marie-Christine Andres
Zu Beginn des neuen Jahres sind Horoskope gefragt – kirchlich gesehen Aberglaube. Doch die Sterndeuter aus dem Morgenland erinnern uns daran: Astrologie, Astronomie und Religion gingen einst Hand in Hand. | © Marie-Christine Andres

Die Sterne und die Schrift führen ans Ziel

  •  Zu Beginn des neuen Jahres sind Horoskope gefragt – kirchlich gesehen Aberglaube.
  • Doch die Sterndeuter aus dem Morgenland erinnern uns daran: Astrologie, Astronomie und Religion gingen einst Hand in Hand.
  • Gedanken zu den Sterndeutern im Matthäusevangelium aus theologischer, astronomischer und astrologischer Sicht.
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Mit Botschaftern aus verschiedenen kirchlichen Berufen wirbt das Projekt Chance Kirchenberufe für die Institution Kirche als Arbeitgeber. | © Fotomontage aus Screenshots der Kampagnenseite Chance Kirchenberufe/abu
Mit Botschaftern aus verschiedenen kirchlichen Berufen wirbt das Projekt Chance Kirchenberufe für die Institution Kirche als Arbeitgeber. | © Fotomontage aus Screenshots der Kampagnenseite Chance Kirchenberufe/abu

Neue Kampagne von «Chance Kirchenberufe»

  • Seit fünf Jahren wirbt das Projekt «Chance Kirchenberufe» mit Spots und Plakaten im öffentlichen Raum. Ziel ist, Menschen auf kirchliche Berufe und deren Attraktivität aufmerksam zu machen.
  • Dieses Jahr werden die Mitglieder der anderssprachigen Missionen angesprochen, denn in der Römisch-Katholische Kirche in der Schweiz ist der Anteil der Mitglieder mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren infolge der Zuwanderung stark angestiegen.
  • Die Römisch-Katholische Landeskirche im Aargau unterstützt das Projekt mit einem namhaften Betrag.
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In Zürich wurde das Buch «Ein weiter Weg» zum Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» vorgestellt. Das Kernteam des Projektes stärkte Initiantin Hildegard Aepli (ganz links) während der Begrüssung den Rücken. Von links nach rechts: Bruder Damian Keller, Eva-Maria Faber, Priorin Irene Gassmann, Esther Rüthemann, Urban Fink-Wagner, Lea Stocker, Franz Mali. | © Anne Burgmer
In Zürich wurde das Buch «Ein weiter Weg» zum Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» vorgestellt. Das Kernteam des Projektes stärkte Initiantin Hildegard Aepli (ganz links) während der Begrüssung den Rücken. Von links nach rechts: Bruder Damian Keller, Eva-Maria Faber, Priorin Irene Gassmann, Esther Rüthemann, Urban Fink-Wagner, Lea Stocker, Franz Mali. | © Anne Burgmer

Buchvernissage – «Ein weiter Weg»

  • Am Mittwoch, 5. Dezember 2018, wurde in Zürich vor rund 100 Interessierten das Buch «Ein weiter Weg» zum Projekt für eine «Kirche mit* den Frauen» vorgestellt.
  • In ihren Grussworten zeichneten Schwester Sabine Lustenberger und Bischof Felix Gmür verschiedene Bilder zu Projekt und Buch.
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In der neuen Serie «Zum Beispiel...» versucht Horizonte verschiedene Facetten unterschiedlicher Glaubensbegriffe zu beleuchten. Dazu klopfen wir im Aargau bei Seelsorgenden, nicht-ordinierten Theologinnen, Diakonen und Priestern an. Wir fragen liberale und konservative, junge und alte Menschen, Frauen und Männer. Wir lesen Bibel, Katechismus und Co. im Bewusstsein, dass Überlegungen auch offen bleiben werden. | © Anne Burgmer
In der neuen Serie «Zum Beispiel...» versucht Horizonte verschiedene Facetten unterschiedlicher Glaubensbegriffe zu beleuchten. Dazu klopfen wir im Aargau bei Seelsorgenden, nicht-ordinierten Theologinnen, Diakonen und Priestern an. Wir fragen liberale und konservative, junge und alte Menschen, Frauen und Männer. Wir lesen Bibel, Katechismus und Co. im Bewusstsein, dass Überlegungen auch offen bleiben werden. | © Anne Burgmer

Gott ist ein Beziehungswesen

  • In der Serie Zum Beispiel… betreibt Horizonte, alltagstaugliche Theologie zu verschiedenen Glaubensbegriffen. Im zweiten Teil geht es um Gott und die Trinität.
  • Mit diesem Konstrukt haben nicht nur einfache Christen ihre Mühe - die Theologie suchte immer wieder nach Bildern, um die Dreifaltigkeit deutlich zu machen.
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Einmal im Monat findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt - auf Aramäisch. | © Roger Wehrli
Einmal im Monat findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt - auf Aramäisch. | © Roger Wehrli

Ein Gottesdienst in der Sprache Jesu

  • Der Überlieferung nach sprach Jesus Aramäisch. Die Syrisch-Orthodoxen, die sich selbst als Kirche des Urchristentums bezeichnen, feiern ihre Gottesdienste in eben dieser Sprache.
  • Einmal im Monat am Sonntag über Mittag findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt. Horizonte hat die zweistündige Feier besucht.
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Jeder einzelne Kirchgänger sei mitverantwortlich, den Weg, den die Jugendsynode eingeschlagen hat, weiterzugehen. Im Bild Jungwacht-Blauring-Leiter im Sommerlager. | © zvg
Jeder einzelne Kirchgänger sei mitverantwortlich, den Weg, den die Jugendsynode eingeschlagen hat, weiterzugehen. Im Bild Jungwacht-Blauring-Leiter im Sommerlager. | © zvg

Verantwortung nach unten delegiert

  • Vor einer Woche ging die Jugendsynode in Rom zu Ende.
  • Während drei Wochen debattierten 260 Bischöfe aus aller Welt über das Thema «Jugend, Glaube und die Berufungsunterscheidung».
  • Welche Auswirkungen hat die Synode auf die Arbeit der Jugendseelsorgenden bei uns?
  • Damit der Weg auf lokaler Ebene weitergeht, müssen sich Bischöfe und Pfarreien auch mal was trauen. 
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Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti
Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti

«Junge Menschen brauchen eine erwachsene Kirche»

  • Mauro-Giuseppe Lepori ist der Schweizer Generalobere des Zisterzienserordens.
  • Der ehemalige Abt von Hauterive nimmt im Auftrag der Ordensoberen an der Jugendsynode in Rom teil.
  • Die Kirche müsse der Jugend mit der Reife eines Erwachsen beistehen, sagt Mauro-Giuseppe Lepori. Diese Botschaft will der Schweizer in der aktuell laufenden Synode einbringen.
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Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander
Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander

Drei Frauen unterschiedlicher Konfessionen im Gespräch

  • Welche Stellung hat die Frau in den christlichen Konfessionen?
  • Welche Hürden und Chancen warten in der römisch-katholischen, der reformierten und der christkatholischen Kirche auf Frauen?
  • Susanne Andrea Birke, Anna Maria Kaufmann und Käthi La Roche sprechen über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben.
 
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In der neuen Serie «Zum Beispiel...» versucht Horizonte verschiedene Facetten unterschiedlicher Glaubensbegriffe zu beleuchten. Dazu klopfen wir im Aargau bei Seelsorgenden, nicht-ordinierten Theologinnen, Diakonen und Priestern an. Wir fragen liberale und konservative, junge und alte Menschen, Frauen und Männer. Wir lesen Bibel, Katechismus und Co. im Bewusstsein, dass Überlegungen auch offen bleiben werden. | © Anne Burgmer
In der neuen Serie «Zum Beispiel...» versucht Horizonte verschiedene Facetten unterschiedlicher Glaubensbegriffe zu beleuchten. Dazu klopfen wir im Aargau bei Seelsorgenden, nicht-ordinierten Theologinnen, Diakonen und Priestern an. Wir fragen liberale und konservative, junge und alte Menschen, Frauen und Männer. Wir lesen Bibel, Katechismus und Co. im Bewusstsein, dass Überlegungen auch offen bleiben werden. | © Anne Burgmer

Zum Beispiel… Offenbarung

  • In der neuen Serie Zum Beispiel… versucht Horizonte, alltagstaugliche Theologie zu verschiedenen Glaubensbegriffen zu betreiben.
  • Im ersten Teil geht es um Offenbarung.
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Pionierinnen – Kirche auf neuen Wegen. Unter diesem Titel startete am Freitag, 17. August, um 17.15 Uhr in Wettingen das 23. Ökumenische Frauenkirchenfest im Aargau. Den Auftakt bildete ein Gottesdienst in der Kirche St. Anton. Das Grusswort sprach Gemeindeleiterin Ulrike Zimmermann. Durch den Gottesdienst führte Pfarrerin Christine Stuber. Gen 70 Frauen fanden sich zu Gottesdienst und anschliessendem Essen ein. In bewährter Manier wurden zwischen den einzelnen Gängen Tischreden gehalten, die zum angeregten Austausch einluden. | © Anne Burgmer
Pionierinnen – Kirche auf neuen Wegen. Unter diesem Titel startete am Freitag, 17. August, um 17.15 Uhr in Wettingen das 23. Ökumenische Frauenkirchenfest im Aargau. Den Auftakt bildete ein Gottesdienst in der Kirche St. Anton. Das Grusswort sprach Gemeindeleiterin Ulrike Zimmermann. Durch den Gottesdienst führte Pfarrerin Christine Stuber. Gen 70 Frauen fanden sich zu Gottesdienst und anschliessendem Essen ein. In bewährter Manier wurden zwischen den einzelnen Gängen Tischreden gehalten, die zum angeregten Austausch einluden. | © Anne Burgmer

Pionierinnen am 23. Frauenkirchenfest Aargau

  • Am 17. August 2018 kamen gen 70 Frauen zum 23. Ökumenischen Frauenkirchenfest Aargau nach Wettingen.
  • Nach dem Gottesdienst in St. Anton gab es im reformierten Kirchgemeindehaus das Frauenmahl mit Tischreden dreier Theologinnen.
  • Als beispielhafte Pionierin in der Kirche stand Maria von Magdala Patin für den Abend.
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