Interreligiös
Bereits ab nächster Woche sollen Gottesdienste wieder stattfinden können  | © Oliver Sittel
Bereits ab nächster Woche sollen Gottesdienste wieder stattfinden können | © Oliver Sittel

Zu Pfingsten gibt es wieder Gottesdienste

  • Nach dem Gespräch von Bundesrat Alain Berset mit dem Rat der Religionen hat der Bundesrat heute bekannt gegeben, dass Gottesdienste ab dem 28. Mai wieder möglich sind.
  • Am 13. Mai hatte sich der Basler Bischof Felix Gmür in seiner Funktion als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz in einem offenen Brief an den Bundesrat gewandt. Er bat um die rasche Wiederzulassung von Gottesdiensten. Der Bundesrat hatte dies erst ab dem 8. Juni in Erwägung gezogen.
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Millionen gläubiger Menschen weltweit können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl der Konfessionslosen in der Schweiz stetig steigt. | © Stefano Dal Pozzolo/Romano Siciliani/KNA
Millionen gläubiger Menschen weltweit können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl der Konfessionslosen in der Schweiz stetig steigt. | © Stefano Dal Pozzolo/Romano Siciliani/KNA

Immer mehr «Konfessionslose»

Das Bundesamt für Statistik hält in seiner neusten Studie zur Religion und den Religionsgemeinschaften fest: Am stärksten wächst die Gruppe der Religionslosen. So berichtet das Katholische Medienzentrum in einem aktuellen Beitrag. 1970 gehörten annähernd 100 Prozent der Schweizer Bevölkerung einer der Landeskirchen an – die eine Hälfte war römisch-katholisch, die andere evangelisch-reformiert. Danach verloren diese beiden Konfessionen kontinuierlich an Zulauf – die Protestanten etwas schneller als die Katholiken. Heute gehören 24,4 Prozent der Einwohner der evangelisch-reformierten Landeskirche an, 36,5 Prozent der römisch-katholischen. Von 2010 bis 2018 ging die Anzahl Katholiken um 3, die der Protestanten um 5 Prozent zurück. (mehr …)
Die Palette der religiösen Farben ist bunt. | ©kna-bild
Die Palette der religiösen Farben ist bunt. | ©kna-bild

Das religiöse Leben ist farbig

  • Farben spielen in den Religionen eine grosse Rolle. Das zeigt sich auch in der Kleidung für religiöse und liturgische Rituale.
  • Dieselbe Farbe kann des einen höchstes Glück, des anderen tiefste Trauer symbolisieren.
  • Die etwas andere Farbenlehre zur Woche der Religionen, erarbeitet von der interreligiös zusammengesetzten Redaktion der Zeitung «zVisite»
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Sechs Menschen mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund erzählen, warum sie es gern eng, bequem, mini oder maxi mögen. Und sie fragen sich , ob und wie sich ihr Glaube auf die Art, sich zu kleiden, auswirkt. Eine Modeschau mit Tiefgang. | © Nora Steffen, Dominic Wenger
Sechs Menschen mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund erzählen, warum sie es gern eng, bequem, mini oder maxi mögen. Und sie fragen sich , ob und wie sich ihr Glaube auf die Art, sich zu kleiden, auswirkt. Eine Modeschau mit Tiefgang. | © Nora Steffen, Dominic Wenger

Mit Turban, Kreuz und Fliege

  • Eine spannende Verwandlung: sechs junge Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit wechseln ihr Alltagsoutfit gegen festliche Kleidung.
  • Für die aktuelle Ausgabe der Zeitung «zVisite» erzählen sie, wie sich ihr Glaube auf ihre Kleidung und ihren Stil auswirkt.
  • Die interreligiöse Publikation «zVisite» erscheint deutschschweizweit anlässlich der «Woche der Religionen» vom 4. bis 11. November. (mehr …)
Sechs junge Frauen und Männer verschiedener Religionen zeigen, wie sie sich im Alltag und für religiöse Feiern kleiden. | © Nora Steffen, Dominic Wenger
Sechs junge Frauen und Männer verschiedener Religionen zeigen, wie sie sich im Alltag und für religiöse Feiern kleiden. | © Nora Steffen, Dominic Wenger

«Mode und Religion» interreligiös

  • Die Zeitung «zVisite» ist eine interreligiöse Gemeinschaftsproduktion, an der auch Horizonte mitgestaltet.
  • Jeweils zur «Woche der Religionen» im November erscheint die aktuelle Ausgabe. Dieses Jahr zum Thema «Mode und Religion».
  • Der Auftaktartikel befasst sich mit Glaube, Stil und Identität: Wie wir uns kleiden, zeigt, wer wir sind und wo wir hingehören. Beeinflusst auch die religiöse Überzeugung den Griff in den Kleiderschrank? (mehr …)
Kreuz, Davidstern, Halbmond: die Symbole der drei grossen monotheistischen Religionen. Manche Menschen wachsen in der einen Religion auf, wechseln dann später zu einer anderen, weil sie sich von dieser stärker angesprochen fühlen. Der Weg der Konversion ist jedoch kein einfacher, wie das vorliegende Interview zeigt. | © Werner P. Wyler
Kreuz, Davidstern, Halbmond: die Symbole der drei grossen monotheistischen Religionen. Manche Menschen wachsen in der einen Religion auf, wechseln dann später zu einer anderen, weil sie sich von dieser stärker angesprochen fühlen. Der Weg der Konversion ist jedoch kein einfacher, wie das vorliegende Interview zeigt. | © Werner P. Wyler

Arbeiten, Wohnen, Zweifeln, Glauben – Teil 4

  • Zwei Menschen, ein Thema: Die Horizonte-Sommerserie 2019 bringt Menschen unterschiedlicher Standpunkte ins Gespräch.
  • Für den vierten und letzten Teil der Serie traf die Redaktion zwei Menschen, die sich aus Überzeugung einer anderen Religion zugewandt haben. Arman Rahmani wuchs als Muslim auf und wurde Christ, Deborah Aebersold fand zum Islam.
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«Erleuchtung ist weder männlich noch weiblich»

  • Eine Hindupriesterin und eine Buddhistin erzählen von ihrem religiösen Weg.
  • Vasanthamala Jeyakumar ist geweihte Hindupriesterin, Losang Palmo ist Meditationslehrerin und Leiterin des Buddhistischen Zentrums in Bern.
  • Im «Dossier zur Woche der Religionen» berichten die beiden Frauen von der Sehnsucht, Priesterin zu sein und über die Einstellung des Dalai Lama zur Gleichstellung.
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«Gelegenheit, sich aus erster Hand über den Islam und die in der Schweiz lebenden Muslima und Muslime zu informieren und mit uns zu diskutieren.», hatte der Verband Aargauer Muslime zum Tag der Offenen Moschee angekündigt und versprochen: «Es gibt keine Tabuthemen.» | © Andreas C. Müller
«Gelegenheit, sich aus erster Hand über den Islam und die in der Schweiz lebenden Muslima und Muslime zu informieren und mit uns zu diskutieren.», hatte der Verband Aargauer Muslime zum Tag der Offenen Moschee angekündigt und versprochen: «Es gibt keine Tabuthemen.» | © Andreas C. Müller

Tag der offenen Moschee ohne Tabus

  • Anlässlich der Woche der Religionen hatten am Samstag, 11. November 2017, acht Aargauer Moscheen zum Tag der offenen Moschee eingeladen
  • Horizonte besuchte die Moscheen von Gebenstorf und Buchs, wo sich ein kleines, aber interessiertes Publikum einfand
  • Die Mitglieder der muslimischen Gemeinschaften stellten sich der Diskussion aktueller und kontroverser Themen
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JACQUELINE STRAUB, 26
Die römisch-katholische Theologin fand als Jugendliche durch Freunde zum Glauben an Gott. Seither fühlt sie sich zur Priesterin beru- fen und setzt sich in der medialen Öffentlichkeit für mehr Gleichberechtigung von Mann und Frau in der römisch-katholischen Kirche ein. Dafür erhält Straub immer wieder Hassmails. Ihrer angestauten Wut über Ungerechtigkeiten lässt sie beim Boxen freien Lauf. | © Werner Rolli
JACQUELINE STRAUB, 26 Die römisch-katholische Theologin fand als Jugendliche durch Freunde zum Glauben an Gott. Seither fühlt sie sich zur Priesterin beru- fen und setzt sich in der medialen Öffentlichkeit für mehr Gleichberechtigung von Mann und Frau in der römisch-katholischen Kirche ein. Dafür erhält Straub immer wieder Hassmails. Ihrer angestauten Wut über Ungerechtigkeiten lässt sie beim Boxen freien Lauf. | © Werner Rolli

Vom Umgang mit Wut, Hass und Gewalt in den Religionen

  • Acht Persönlichkeiten, sechs Religionen: eine angeregte Gesprächsrunde, die mit einem tibetischen Berglied und sufischem Drehtanz endet.
  • Das Dossier zur Woche der Religionen ist eine interreligiöse Koproduktion unter der Mitarbeit von Pfarrblatt Kanton Bern, «horizonte», «reformiert», «christkatholisch», «tachles» sowie Mitgliedern der muslimischen Glaubensgemeinschaft
  • Die Porträts der einzelnen Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer finden Sie, wenn Sie auf die Bilder klicken.
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Gläubige der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften fanden am 17. September 2017 zum Gebet der Religionen am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag in der katholischen Stadtkirche in Baden zusammen. | © Roger Wehrli
Gläubige der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften fanden am 17. September 2017 zum Gebet der Religionen am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag in der katholischen Stadtkirche in Baden zusammen. | © Roger Wehrli

Dankbarkeit als Öl im Getriebe

Seit 1999 gibt es in Baden am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag das Gebet der Religionen. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt beginnen die Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften eine thematische Reihe entlang dem offiziellen Feiertagstitel. (mehr …)
Via Integralis kann übersetzt werden mit «Weg, der alles zu einem Ganzen führt». | © Marie-Christine Andres
Via Integralis kann übersetzt werden mit «Weg, der alles zu einem Ganzen führt». | © Marie-Christine Andres

Von Tokio nach Wislikofen

Via integralis heisst die Kontemplationsschule, die sich an der christlichen Mystik orientiert und das Sitzen im kontemplativen Gebet mit Elementen aus dem buddhistischen Zen verbindet. Seit Anfang Jahr hat die via integralis in der Propstei Wislikofen ihr neues Zentrum. (mehr …)
Nach Polizei-Einsätzen gegen Islamisten in Winterthur und im Tessin stellt sich wieder die Frage, welche Form des Islams in der Schweiz Platz hat. Jasmin El Sonbati (nicht im Bild), Begründerin von «Offene Moschee Schweiz», Halit Duran vom Verband Aargauer Muslime und Myroslava Rap, Fachfrau für Integration und Interreligiöses Handeln bei der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, diskutieren über islamischen Extremismus und die Perspektiven des interreligiösen Dialogs. | Roger Wehrli
Nach Polizei-Einsätzen gegen Islamisten in Winterthur und im Tessin stellt sich wieder die Frage, welche Form des Islams in der Schweiz Platz hat. Jasmin El Sonbati (nicht im Bild), Begründerin von «Offene Moschee Schweiz», Halit Duran vom Verband Aargauer Muslime und Myroslava Rap, Fachfrau für Integration und Interreligiöses Handeln bei der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, diskutieren über islamischen Extremismus und die Perspektiven des interreligiösen Dialogs. | Roger Wehrli

«Interreligiöse Treffen sind zu versöhnlich»

Nach den Polizei-Einsätzen gegen Islamisten in Winterthur und im Tessin diskutiert die Schweiz wieder über den Islam. Jasmin El Sonbati, Begründerin von «Offene Moschee Schweiz», Halit Duran vom Verband Aargauer Muslime und Myroslava Rap, Fachfrau für Integration und Interreligiöses Handeln bei der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, setzen im Kampf gegen Extremismus auf eine innerislamische Debatte, Alternativen zu den bestehenden islamischen Vereinen  sowie auf einen interreligiösen Dialog, der sich nicht im Austausch von Nettigkeiten erschöpft. (mehr …)
Lässt Menschenrechtsaktivisten überwachen und einschüchtern, erlaubt unter dem Deckmantel des «Kampfes gegen Drogen» systematische Tötungen und zitiert Hitler, um seine Politik zu rechtfertigen: Der philippinische Präseident Rodrigo Duterte. Obschon Hilfswerke, die sich auf den Philippinen engagieren, Beunruhigendes berichten, nimmt der Verein «Weltgebetstag Schweiz» in seinen Unterlagen für den 3. März 2017 auf die veränderte Situation in keiner Weise Bezug. | © Wikipedia
Lässt Menschenrechtsaktivisten überwachen und einschüchtern, erlaubt unter dem Deckmantel des «Kampfes gegen Drogen» systematische Tötungen und zitiert Hitler, um seine Politik zu rechtfertigen: Der philippinische Präseident Rodrigo Duterte. Obschon Hilfswerke, die sich auf den Philippinen engagieren, Beunruhigendes berichten, nimmt der Verein «Weltgebetstag Schweiz» in seinen Unterlagen für den 3. März 2017 auf die veränderte Situation in keiner Weise Bezug. | © Wikipedia

Rodrigo Duterte ist kein Thema

Die Philippinen haben für den Weltgebetstag am 3. März 2017 die Liturgie für 170 beteiligte Nationen entworfen. Die Unterlagen wurden unlängst in alle Schweizer Kirchgemeinden verschickt. Horizonte ging der Frage nach, warum in diesem Zusammenhang der neue Präsident Rodrigo Duterte und seine brutale Politik keine Rolle spielen, während im Inselstaat die Menschen mit der katholischen Kirche im Rücken demonstrieren. (mehr …)
Zur diesjährigen Woche der Religionen unternimmt Horizonte einen Streifzug durch die multikulturelle Schweiz und porträtiert sechs Persönlichkeiten. Yared Daniel (19) stammt aus Eritrea und lebt in Aarau. Er absolviert eine Lehre als Automobilfachmann, spielt Fussball beim FC Buchs und ist griechisch-orthodoxer Christ. | © Werner Rolli
Zur diesjährigen Woche der Religionen unternimmt Horizonte einen Streifzug durch die multikulturelle Schweiz und porträtiert sechs Persönlichkeiten. Yared Daniel (19) stammt aus Eritrea und lebt in Aarau. Er absolviert eine Lehre als Automobilfachmann, spielt Fussball beim FC Buchs und ist griechisch-orthodoxer Christ. | © Werner Rolli

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Yared Daniel (19) stammt aus Eritrea und lebt in Aarau. Er absolviert eine Lehre als Automobilfachmann, spielt Fussball beim FC Buchs und ist griechisch-orthodoxer Christ. (mehr …)
Tillmann Luther, gebürtiger Deutscher, arbeitet seit 2001 als Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Visp (Wallis). | © Pia Neuenschwander
Tillmann Luther, gebürtiger Deutscher, arbeitet seit 2001 als Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Visp (Wallis). | © Pia Neuenschwander

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Tillmann Luther, seit 2001 Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Visp (Wallis), ist aus Rheinland-Pfalz eingewandert. Aufgewachsen ist der 55-Jährige in Coburg (Oberfranken). (mehr …)
Meral Kureyshi stammt aus dem Kosovo und lebt in Bern. 2015 erschien ihr Debütroman «Elefanten im Garten», der für den Schweizer Buchpreis nominiert war und mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichnet wurde. | © Pia Neuenschwander
Meral Kureyshi stammt aus dem Kosovo und lebt in Bern. 2015 erschien ihr Debütroman «Elefanten im Garten», der für den Schweizer Buchpreis nominiert war und mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichnet wurde. | © Pia Neuenschwander

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Meral Kureyshi, 33, lebt in Bern. 2015 erschien ihr Debütroman «Elefanten im Garten», der für den Schweizer Buchpreis nominiert war und mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichnet wurde. (mehr …)
Zur diesjährigen Woche der Religionen unternimmt Horizonte einen Streifzug durch die multikulturelle Schweiz und porträtiert sechs Persönlichkeiten. Bei Peter Wertli entwickelte sich die Essenz dessen, was für ihn Heimat ausmacht, aus die Arbeit an den 16 Reden, die der ehemalige Aargauer Regierungsrat in seinem Leben zum 1. August gehalten hat. Das Fazit: Heimat ist eng gekoppelt an Freiheit und Verantwortung. | © Werner Rolli
Zur diesjährigen Woche der Religionen unternimmt Horizonte einen Streifzug durch die multikulturelle Schweiz und porträtiert sechs Persönlichkeiten. Bei Peter Wertli entwickelte sich die Essenz dessen, was für ihn Heimat ausmacht, aus die Arbeit an den 16 Reden, die der ehemalige Aargauer Regierungsrat in seinem Leben zum 1. August gehalten hat. Das Fazit: Heimat ist eng gekoppelt an Freiheit und Verantwortung. | © Werner Rolli

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Die Essenz dessen, was für ihn Heimat ausmacht, entwickelte sich nicht zuletzt durch die Arbeit an den 16 Reden, die Peter Wertli in seinem Leben zum 1. August gehalten hat. Das Fazit des langjährigen Regierungsrats des Kantons Aargau: Heimat ist eng gekoppelt an Freiheit und Verantwortung. (mehr …)
Die Jüdische Gemeinschaft forderte im vergangenen November ein nationales Sicherheitskonzept. Jonathan Kreutner ist Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes. | © Pia Neuenschwander
Die Jüdische Gemeinschaft forderte im vergangenen November ein nationales Sicherheitskonzept. Jonathan Kreutner ist Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes. | © Pia Neuenschwander

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Jonathan Kreutner, 37, ist Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes und in Zürich aufgewachsen. (mehr …)
Nawwal Mokhles stammt aus Damaskus. Die 65-jährige Muslimin ist Mutter von sechs Kindern und 10fache Grossmutter. Seit Januar 2016 lebt sie als Asylsuchende im freiburgischen Bulle. | © Pia Neuenschwander
Nawwal Mokhles stammt aus Damaskus. Die 65-jährige Muslimin ist Mutter von sechs Kindern und 10fache Grossmutter. Seit Januar 2016 lebt sie als Asylsuchende im freiburgischen Bulle. | © Pia Neuenschwander

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Nawwal Mokhles, 65, Muslimin, Mutter von sechs Kindern. Die 10fache Grossmutter lebt seit Januar 2016 als Asylsuchende in Bulle (FR) und stammt aus Damaskus. (mehr …)
Buben posieren in der Mosche der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken des Kantons Aargau (IGBA). Horizonte wollte wissen, was die Jugendarbeit der Muslime in der Schweiz für die Integration tut. | © Roger Wehrli
Buben posieren in der Mosche der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken des Kantons Aargau (IGBA). Horizonte wollte wissen, was die Jugendarbeit der Muslime in der Schweiz für die Integration tut. | © Roger Wehrli

«Ich muss mich nicht distanzieren»

Die Jugendarbeit der Muslime in der Schweiz vernachlässige die Integration und engagiere sich zu wenig gegen Extremismus, lautet ein gern wiederholter Vorwurf in den Medien. Überhaupt distanzierten sich die Muslime in der Schweiz nicht entschieden genug von terroristischen Attentaten. Horizonte ging diesen Behauptungen auf den Grund und traf in Oberentfelden muslimische Jugendliche und die Verantwortlichen für die Jugendarbeit. (mehr …)