Medial
Bereits ab nächster Woche sollen Gottesdienste wieder stattfinden können  | © Oliver Sittel
Bereits ab nächster Woche sollen Gottesdienste wieder stattfinden können | © Oliver Sittel

Zu Pfingsten gibt es wieder Gottesdienste

  • Nach dem Gespräch von Bundesrat Alain Berset mit dem Rat der Religionen hat der Bundesrat heute bekannt gegeben, dass Gottesdienste ab dem 28. Mai wieder möglich sind.
  • Am 13. Mai hatte sich der Basler Bischof Felix Gmür in seiner Funktion als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz in einem offenen Brief an den Bundesrat gewandt. Er bat um die rasche Wiederzulassung von Gottesdiensten. Der Bundesrat hatte dies erst ab dem 8. Juni in Erwägung gezogen.
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Diakon Alex Bugmann begrüsst die Zuschauer an ihren Online-Geräten zum «Mitenand-Gottesdienst» aus Oberentfelden. | © Christian Breitschmid
Diakon Alex Bugmann begrüsst die Zuschauer an ihren Online-Geräten zum «Mitenand-Gottesdienst» aus Oberentfelden. | © Christian Breitschmid

«Mitenand-Gottesdienst» aus der Pfarrkirche St. Martin in Oberentfelden

  • Christi Himmelfahrt wird im Coronajahr 2020 auch eine reine Familienangelegenheit – oder aber man schliesst sich der Online-Gemeinde an und geniesst mit Horizonte den ökumenischen «Mitenand-Gottesdienst» aus der Pfarrkirche St. Martin in Oberentfelden.
  • Zu dieser besonderen Feier laden ein: die Leiterin der Fachstelle Pastoral bei Menschen mit Behinderung, Isabelle Deschler, Tamara Sennrich, Olivia Tschopp, Diakon Alex Bugmann und der reformierte Pfarrer Peter Hediger. Begleitet von Yanick Loher am Klavier erzählen und zeigen sie uns die Geschichte der Aufnahme Jesu in den Himmel und was dieser Tag für uns, seine Brüder  und Schwestern, bedeutet.
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Gestaltet mit ihrer Fachstelle den «Mitmach-Gottesdienst» von und mit Menschen mit Behinderung: Isabelle Deschler. | © Roger Wehrli
Gestaltet mit ihrer Fachstelle den «Mitmach-Gottesdienst» von und mit Menschen mit Behinderung: Isabelle Deschler. | © Roger Wehrli

Horizonte zeigt an Auffahrt einen Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung

  • Da an Christi Himmelfahrt, 21. Mai, noch keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden dürfen, zeichnet Horizonte erneut einen besonderen ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Oberentfelden auf. Konkret handelt es sich um einen «Mitenand-Gottesdienst» für Menschen mit und ohne Behinderung.
  • Was erwartet das Publikum in der knapp 40-minütigen Aufzeichnung? Isabelle Deschler, Leiterin der Fachstelle für Menschen mit Behinderung der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, gibt Auskunft im Interview.
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Aus dem vormaligen Kinderheim St. Benedikt ist heute ein professionell geführtes  Sonderschulheim für normalbegabte, männliche Kinder und Jugendliche im Schulalter geworden. | © Christian Breitschmid
Aus dem vormaligen Kinderheim St. Benedikt ist heute ein professionell geführtes Sonderschulheim für normalbegabte, männliche Kinder und Jugendliche im Schulalter geworden. | © Christian Breitschmid

Aufarbeitung der Übergriffe im Kinderheim St. Benedikt ist für Opfer unbefriedigend

  • Die dunkle Vergangenheit des Kinderheims St. Benedikt Hermetschwil kam vor zwei Jahren ans Licht, als sich ein ehemaliges Opfer der fürsorgerischen Massnahmen zu Beginn der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit wandte.
  • Die heutige Leitung des «Sonderschulheims St. Benedikt – lernen und leben» setzte eine externe Untersuchungskommission ein, um die Geschehnisse in den Jahren von 1946 bis 2006 aufzuarbeiten.
  • Nur wenige der ehemaligen Opfer haben sich auf den Aufruf in den lokalen Medien gemeldet. Entsprechend dünn ist die Faktenlage und entsprechend enttäuscht sind die Betroffenen, die sich eine fundierte Aufarbeitung der Geschehnisse von damals gewünscht hätten.
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Mit grosser Freude zelebrierte Pfarrer Baumgartner in Erlinsbach die Messe für alle Mütter. | © Christian Breitschmid
Mit grosser Freude zelebrierte Pfarrer Baumgartner in Erlinsbach die Messe für alle Mütter. | © Christian Breitschmid

Muttertagsmesse aus St. Nikolaus, Erlinsbach

  • Pfarrer Beda Baumgartner zelebriert in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Erlinsbach eine spezielle Messe zum heutigen 5. Sonntag der Osterzeit. In diesem Muttertagsgottesdienst dankt er im Namen aller Kinder und Kindeskinder den Müttern in der Gemeinde und auf der ganzen Welt.
  • Aufgezeichnet wurde die Feier am Donnerstagnachmittag. Nach der Messe machte sich Pfarrer Baumgartner mit ein paar Mitgliedern des Pfarreirats auf den Weg, um die Mütter der Pfarrei mit roten Rosen zu beehren.
  • Das Coronavirus hat vieles gebremst in den vergangenen Wochen – die Mutterliebe und die Dankbarkeit für diese Liebe aber nicht.
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Beda Baumgartner, Pfarrer von Erlinsbach. | © Andreas C. Müller
Beda Baumgartner, Pfarrer von Erlinsbach. | © Andreas C. Müller

Horizonte bringt Gottesdienst zum Muttertag

  • Noch immer dürfen keine Gottesdienste stattfinden. Aus diesem Grund zeigt Horizonte am Sonntag auf seiner Webseite einen speziellen Gottesdienst zum Muttertag. Die Messe feiert Beda Baumgartner, Pfarrer aus Erlinsbach.
  • Was erwartet das Publikum in der knapp einstündigen Aufzeichnung? Beda Baumgartner gibt Auskunft im Interview.
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Im Marienmonat Mai ruft Papst Franziskus dazu auf, den Rosenkranz zu beten. Die Hilfsorganisation «Kirche in Not (ACN)» schliesst sich diesem Aufruf an.
Im Marienmonat Mai ruft Papst Franziskus dazu auf, den Rosenkranz zu beten. Die Hilfsorganisation «Kirche in Not (ACN)» schliesst sich diesem Aufruf an.

«Kirche in Not» lädt ein zum Rosenkranzgebet

Das Coronavirus hält die ganze Welt in Atem. Glücklicherweise haben viele Staaten das Virus einigermassen im Griff, aber noch lange nicht alle. Gerade die Entwicklungsländer vermelden immer wieder erschütternde Nachrichten. Deshalb unterstützt das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» das Anliegen von Papst Franziskus, im Mai den Rosenkranz zu beten. In der Mitteilung der ACN steht: «Das Perlengebet gibt Kraft für den Alltag, Trost in Krankheit, Trauer und Leid. Es ist seit vielen Jahrhunderten fest im Glauben der katholischen Kirche verankert.» Um Priestern und Ordensleuten in notleidenden Ländern zu ermöglichen, auch zur Zeit der Corona-Pandemie den ihnen anvertrauten Menschen pastoral und karitativ beizustehen, hat «Kirche in Not» einen Sonderfonds eingerichtet und bittet um Spenden. (mehr …)
Die Aufzeichnung der Osternachtsmesse in Erlinsbach musste am frühen Nachmittag schon beginnen. | © Werner Rolli
Die Aufzeichnung der Osternachtsmesse in Erlinsbach musste am frühen Nachmittag schon beginnen. | © Werner Rolli

Osternachtsmesse mit Gehörlosenseelsorgerin

  • Gestern Nachmittag feierten für Sie Beda Baumgartner, Pfarrer in Erlinsbach und Leiter des Pastoralraums Gösgen, zusammen mit Pfarrer Mario Hübscher aus Olten und der Aargauer Gehörlosenseelsorgerin Anita Kohler die Osternachtsmesse. Horizonte war für Sie vor Ort und hat den Gottesdienst aufgezeichnet.
  • Die Corona-Pandemie zwingt Seelsorger und Gläubige zu ungewöhnlichen Massnahmen. Aber die digitale Technik macht es sogar möglich, die Worte des Gottesdienstes in Gebärdensprache parallel zur Liturgie aufzuzeichnen und gleichzeitig auszustrahlen.
  • Kleines Wunder der Technik und grosses Wunder der Auferstehung Christi begegneten sich in der Pfarrkirche von Erlinsbach, St. Nikolaus.
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«Die Situation ist mit Ausbruch der Corona-Pandemie für Menschen mit einer Hörbehinderung sehr schwierig geworden», weiss Gehörlosenseelsorgerin Anita Kohler. Umso mehr schätzt sie die Möglichkeit, am Samstag einen Osternachtsgottesdienst in Gebärdensprache feiern zu können. | zvg
«Die Situation ist mit Ausbruch der Corona-Pandemie für Menschen mit einer Hörbehinderung sehr schwierig geworden», weiss Gehörlosenseelsorgerin Anita Kohler. Umso mehr schätzt sie die Möglichkeit, am Samstag einen Osternachtsgottesdienst in Gebärdensprache feiern zu können. | zvg

Osterfeier mit Gehörlosenseelsorgerin

  • Horizonte zeigt ab Karsamstag um 22 Uhr auf seiner Webseite eine Osternachtsfeier mit Übersetzung in Gebärdensprache. Die Messe feiern die beiden Pfarrer Beda Baumgartner und Mario Hübscher (Erlinsbach und Olten), zusammen mit der Gehörlosenseelsorgerin Anita Kohler.
  • Was erwartet das Publikum in der knapp einstündigen Aufzeichnung? Beda Baumgartner und Anita Kohler geben Auskunft im Interview.
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Leere Kirchen am Sonntag und zu Ostern: Bis 19. April finden keine Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen mehr statt. | © Werner Rolli
Leere Kirchen am Sonntag und zu Ostern: Bis 19. April finden keine Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen mehr statt. | © Werner Rolli

Gottesdienste, Ostern und Erstkommunion abgesagt

  • Was sich am Montag nach der Medienkonferenz des Bundesrates abzeichnete, bestätigte einen Tag später das Bistum: Bis zum 19. April ist das Abhalten von Gottesdiensten verboten.
  • Pfarreisekretariate sind oft nur noch telefonisch erreichbar, auch zum Seelsorgegespräch werden die Gläubigen nicht mehr persönlich empfangen. Doch diesbezüglich halten es die einzelnen Seelsorgeregionen unterschiedlich.
  • In einzelnen Pfarrverbänden sollen sogar bis Ende April keine Gottesdienste stattfinden.
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Glaubt, dass die innerkirchlichen Probleme - Missbrauch und Gleichberechtigungsproblematik - für den anhaltenden Anstieg der Austritte verantwortlich sind. | © Andreas C. Müller
Glaubt, dass die innerkirchlichen Probleme - Missbrauch und Gleichberechtigungsproblematik - für den anhaltenden Anstieg der Austritte verantwortlich sind. | © Andreas C. Müller

Kirchenaustritte 2019: «Die Kirche ist in der Krise»

  • Im Jahr 2019 sind nochmals mehr Menschen aus der Römisch-Katholischen Kirche ausgetreten: Insgesamt rund 14 Prozent mehr als 2018.
  • 4'672 Personen haben 2019 die Römisch-Katholische Kirche im Aargau verlassen. 2018 waren waren es 4'093. Bei den Christkatholiken blieb die Mitgliederzahl, abzüglich einer Bereinigung, konstant.
  • Luc Humbel, Kirchenratspräsident der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, meint im Interview, dass nicht nur die Missbrauchsthematik, sondern auch verpasste Chancen beim Thema Gleichberechtigung für die vielen Austritte verantwortlich sind.
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Markus Wentink ist Theologe, Coach für rhetorische Kommunikation und Sprecherzieher. Er führt im Auftrag der Fachstelle Bildung und Propstei diverse Kurse und Coachings durch. | © Christian Breitschmid
Markus Wentink ist Theologe, Coach für rhetorische Kommunikation und Sprecherzieher. Er führt im Auftrag der Fachstelle Bildung und Propstei diverse Kurse und Coachings durch. | © Christian Breitschmid

«Die Leute bei ihren Schmerzpunkten abholen»

  • Katholische Gottesdienste wirkten «verstaubt», war in einem Beitrag der Horizonte-Printausgabe Nr. 3/4 vom 5. Januar zu lesen. Diese Aussage führte zu teilweise heftigen Reaktionen von Seiten der Leserschaft.
  • In der heutigen Ausgabe, Nr. 7/8, geht Horizonte der Frage nach, ob die Gottesdienste im Aargau wirklich «verstaubt» wirken und was man gegen diesen Eindruck tun kann.
  • Da das gesprochene Wort einen wesentlichen Teil jedes Gottesdienstes ausmacht, fragte Horizonte beim Theologen und Sprecherzieher DGSS Markus Wentink nach, worauf Prediger achten müssen, wenn sie ihre Zuhörer packen wollen.
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Freude über den unterschriebenen Vertrag: Künftig verantworten Reformierte und Katholiken im Aargau die Spitalseelsorge gemeinsam. | © Werner Rolli
Freude über den unterschriebenen Vertrag: Künftig verantworten Reformierte und Katholiken im Aargau die Spitalseelsorge gemeinsam. | © Werner Rolli

Gemeinsame Spitalseelsorge vertraglich geregelt

  • Am Montag, 9. Dezember, unterzeichneten die Präsidien der Römisch-Katholischen und der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau sowie der Bischofsvikar der Bistumsregion St. Urs des Bistums Basel den Zusammenarbeitsvertrag «über die ökumenisch verantwortete Seelsorge in Institutionen des Gesundheitswesens im Kanton Aargau».
  • Für die Institutionen soll es einfacher werden, Seelsorgende im Dringlichkeitsfall aufzubieten. Des Weiteren sollen mehr Menschen erreicht werden können (Horizonte berichtete).
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«Dass ein dermassen umfangreicher Bereich wie die Spitalseelsorge gemeinsam geregelt und bis hin zur operativen und strategischen Leitung gemeinsam wahrgenommen wird, ist einzigartig», erklärt Hans Niggeli, Leiter Spitalseelsorge der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau. | © Werner Rolli
«Dass ein dermassen umfangreicher Bereich wie die Spitalseelsorge gemeinsam geregelt und bis hin zur operativen und strategischen Leitung gemeinsam wahrgenommen wird, ist einzigartig», erklärt Hans Niggeli, Leiter Spitalseelsorge der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau. | © Werner Rolli

Aargauer Landeskirchen verantworten Spitalseelsorge neu gemeinsam

  • Heute Montag, den 9. Dezember, unterzeichnen die Präsidien der Römisch-Katholischen Kirche und der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau zusammen mit Bischofsvikar Christoph Sterkman den Zusammenarbeitsvertrag «über die ökumenisch verantwortete Seelsorge in Institutionen des Gesundheitswesens im Kanton Aargau».
  • Die Verantwortlichen sprechen von einem historischen und schweizweit einzigartigen Schritt in der ökumenischen Zusammenarbeit. Im Interview mit Horizonte erklärt Hans Niggeli, Leiter Spitalseelsorge bei der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, worum es genau geht.
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Die Aargauer Pastoralkonferenz traf sich am Mittwoch, 20. November, in der Propstei Wislikofen, um über das Thema «Kirche und Digitalisierung» zu diskutieren. | © Marie-Christine Andres
Die Aargauer Pastoralkonferenz traf sich am Mittwoch, 20. November, in der Propstei Wislikofen, um über das Thema «Kirche und Digitalisierung» zu diskutieren. | © Marie-Christine Andres

Seelsorge: Der Digitalisierung bewusst begegnen

  • Soll ich Freundschaftsanfragen von Firmanden auf Facebook annehmen? Auf welchem Kanal erreichen Katechetinnen ihre Schüler? Dürfen Bischöfe twittern? Mit solchen Fragen befasste sich die Aargauische Pastoralkonferenz an einer Tagung in der Propstei Wislikofen zum Thema «Digitalisierung in der Kirche».
  • Rund 70 Seelsorgerinnen und Seelsorger diskutierten in verschiedenen Ateliers über Lust und Frust der Digitalen Revolution.
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Um den Horizonte-Adventskalender geniessen zu können, braucht es nichts weiter als ein Smartphone und die WhatsApp-Applikation. | zvg
Um den Horizonte-Adventskalender geniessen zu können, braucht es nichts weiter als ein Smartphone und die WhatsApp-Applikation. | zvg

Mit dem WhatsApp-Broadcast durch den Advent

  • Nach den positiven Erfahrungen im vergangenen Jahr mit über 150 Personen im WhatsApp-Broadcast-Chat haben wir uns entschlossen, all jenen, die es wünschen, auch in diesem Jahr wieder spirituelle Impulse aufs Mobiltelefon zu senden.
  • Ähnlich einem Adventskalender erreicht Sie jeden Tag eine Nachricht. Alles, was es dazu braucht, ist die Applikation WhatsApp auf Ihrem Handy. Wie Sie hernach unsere Nachrichten zum Advent empfangen können, erfahren Sie im folgenden Text.
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Kommt am 8. November 2019 nach Gebenstorf ans Podium Wasserschloss: Der langjährige CEO der Credit Suisse und der UBS, Oswald Grübel. | © Roger Wehrli
Kommt am 8. November 2019 nach Gebenstorf ans Podium Wasserschloss: Der langjährige CEO der Credit Suisse und der UBS, Oswald Grübel. | © Roger Wehrli

«Intelligente Menschen brauchen kein Geld»

  • Der gebürtige Deutsche Oswald Grübel leitete während Jahren die beiden grössten Banken der Schweiz, die CS und die UBS. Mit Kolumnen und Auftritten in Radio und Fernsehen wurde er eine öffentliche Person.
  • Am 8. November diskutiert er im Rahmen des Podiums Wasserschloss in Gebenstorf mit dem emeritierten Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder über die Macht des Geldes. (mehr …)
Der Moraltheologe und Buchautor Daniel Bogner referierte in Zürich zur Krise der katholischen Kirche. Der Moraltheologe ist bekannt für seine provokanten Artikel im katholischen Web-Feuilleton «feinschwarz», die sich mit der Systemkrise der Kirche beschäftigen und beispielsweise den Titel tragen: «Diese Kirche tötet». | © Andreas C. Müller
Der Moraltheologe und Buchautor Daniel Bogner referierte in Zürich zur Krise der katholischen Kirche. Der Moraltheologe ist bekannt für seine provokanten Artikel im katholischen Web-Feuilleton «feinschwarz», die sich mit der Systemkrise der Kirche beschäftigen und beispielsweise den Titel tragen: «Diese Kirche tötet». | © Andreas C. Müller

«Die Kirche wird unspektakulär scheitern»

  • Anstelle von Bischof Felix Gmür referierte am Montag, 27. Mai 2019, der Freiburger Theologe Daniel Bogner auf Einladung des Katholischen Medienzentrums zur gegenwärtigen Krise der Kirche.
  • Der Abend brachte keine neuen Erkenntnisse, die Prognose fiel düster aus.
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Einmal jährlich wird eine Kollekte zugunsten der Arbeit der Kirche in den Medien aufgenommen. Diese fliesst zu 90 Prozent in die drei Katholischen Medienzentren der Schweiz. Im Gespräch treffen sich Sylvia Stam (links), Leiterin des Katholischen Medienzentrums in Zürich, und Laura Jacober, Redaktorin des vollständig spendenbasierten Radio Maria. | © Werner Rolli
Einmal jährlich wird eine Kollekte zugunsten der Arbeit der Kirche in den Medien aufgenommen. Diese fliesst zu 90 Prozent in die drei Katholischen Medienzentren der Schweiz. Im Gespräch treffen sich Sylvia Stam (links), Leiterin des Katholischen Medienzentrums in Zürich, und Laura Jacober, Redaktorin des vollständig spendenbasierten Radio Maria. | © Werner Rolli

Kirchensprache als Herausforderung

  • Im Auftrag der Kommission für Kommunikation und Medien der Schweizer Bischöfe wird einmal jährlich eine Kollekte für die Medienarbeit aufgenommen, die zu 90 Prozent an die drei Katholischen Medienzentren in der Schweiz (kath.ch/cath.ch/catt.ch) geht.
  • Horizonte traf sich anlässlich des Mediensonntages am 1. und 2. Juni 2019 mit Sylvia Stam, Redaktionsleiterin von kath.ch, und Laura Jacober, Redaktorin bei Radio Maria Schweiz, zum Gespräch.
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Der Philosoph, Physiker und Publizist Ludwig Hasler zeigte auf Einladung der Aargauer Landeskirchen in Aarau Chancen und Risiken der Digitalisierung auf. | © Werner Rolli
Der Philosoph, Physiker und Publizist Ludwig Hasler zeigte auf Einladung der Aargauer Landeskirchen in Aarau Chancen und Risiken der Digitalisierung auf. | © Werner Rolli

«Als Mensch ist der Mensch besser»

  • Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten. Doch was macht die Digitalisierung mit uns Menschen? An einem Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kirche und Wirtschaft in Aarau erläuterte Ludwig Hasler, Philosoph, Physiker und Publizist, seine Sicht der Dinge.
  • Moderiert wurde der Abend durch Christoph Weber-Berg, Kirchenratspräsident der reformierten Landeskirche Aargau.
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