Ökumenisch
Diakon Alex Bugmann begrüsst die Zuschauer an ihren Online-Geräten zum «Mitenand-Gottesdienst» aus Oberentfelden. | © Christian Breitschmid
Diakon Alex Bugmann begrüsst die Zuschauer an ihren Online-Geräten zum «Mitenand-Gottesdienst» aus Oberentfelden. | © Christian Breitschmid

«Mitenand-Gottesdienst» aus der Pfarrkirche St. Martin in Oberentfelden

  • Christi Himmelfahrt wird im Coronajahr 2020 auch eine reine Familienangelegenheit – oder aber man schliesst sich der Online-Gemeinde an und geniesst mit Horizonte den ökumenischen «Mitenand-Gottesdienst» aus der Pfarrkirche St. Martin in Oberentfelden.
  • Zu dieser besonderen Feier laden ein: die Leiterin der Fachstelle Pastoral bei Menschen mit Behinderung, Isabelle Deschler, Tamara Sennrich, Olivia Tschopp, Diakon Alex Bugmann und der reformierte Pfarrer Peter Hediger. Begleitet von Yanick Loher am Klavier erzählen und zeigen sie uns die Geschichte der Aufnahme Jesu in den Himmel und was dieser Tag für uns, seine Brüder  und Schwestern, bedeutet.
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Spitalseelsorge unter besonderen Voraussetzungen: Jürgen Heinze, katholischer Seelsorger am Kantonsspital Baden KSB mit Schutzmaske. | © Roger Wehrli
Spitalseelsorge unter besonderen Voraussetzungen: Jürgen Heinze, katholischer Seelsorger am Kantonsspital Baden KSB mit Schutzmaske. | © Roger Wehrli

Spitalseelsorge: «Wir machen keine Corona-Seelsorge»

  • Etwa 70 Personen befinden sich aktuell mit einer Covid-19-Erkrankung in einem Aargauer Spital. Davon werden etwa 20 auf der Intensivstation künstlich beatmet. Mehr als 20 Personen sind bisher im Aargau an den Folgen der Infektion gestorben.
  • Die Spitalseelsorger betreuen sowohl Personal und Betroffene als auch Angehörige – und sehen sich teilweise selbst unmittelbar von der Krankheit bedroht.
  • Die Corona-Pandemie verändert den Alltag der Spitalseelsorge, insbesondere durch die strengen Restriktionen in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen.
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Die Aufzeichnung der Osternachtsmesse in Erlinsbach musste am frühen Nachmittag schon beginnen. | © Werner Rolli
Die Aufzeichnung der Osternachtsmesse in Erlinsbach musste am frühen Nachmittag schon beginnen. | © Werner Rolli

Osternachtsmesse mit Gehörlosenseelsorgerin

  • Gestern Nachmittag feierten für Sie Beda Baumgartner, Pfarrer in Erlinsbach und Leiter des Pastoralraums Gösgen, zusammen mit Pfarrer Mario Hübscher aus Olten und der Aargauer Gehörlosenseelsorgerin Anita Kohler die Osternachtsmesse. Horizonte war für Sie vor Ort und hat den Gottesdienst aufgezeichnet.
  • Die Corona-Pandemie zwingt Seelsorger und Gläubige zu ungewöhnlichen Massnahmen. Aber die digitale Technik macht es sogar möglich, die Worte des Gottesdienstes in Gebärdensprache parallel zur Liturgie aufzuzeichnen und gleichzeitig auszustrahlen.
  • Kleines Wunder der Technik und grosses Wunder der Auferstehung Christi begegneten sich in der Pfarrkirche von Erlinsbach, St. Nikolaus.
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Die SchöpfungsZeit bietet gleichzeitig die Gelegenheit, aktuelle Ernährungsfragen wie Foodwaste oder die Klima- und Umweltbelastung der Nahrungsmittel zu thematisieren. | @ mca
Die SchöpfungsZeit bietet gleichzeitig die Gelegenheit, aktuelle Ernährungsfragen wie Foodwaste oder die Klima- und Umweltbelastung der Nahrungsmittel zu thematisieren. | @ mca

So schmeckt die SchöpfungsZeit 2019

  • Zwischen dem 1. September und dem 4. Oktober feiert die Kirche weltweit die SchöpfungsZeit. Bei uns finden Sie den Überblick zu den SchöpfungsZeit-Veranstaltungen in der ganzen Schweiz.
  • Der ökumenische Verein oeku Kirche und Umwelt empfiehlt den Schweizer Kirchgemeinden, mit dem Slogan «Götterspeise und Teufelshörnchen» den Geschmackssinn zu thematisieren – im Rahmen einer mehrjährigen Reihe zu den fünf Sinnen.
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Dieter Wagner leitet bei der reformierten Landeskirche Aargau das Projekt «Musik in der Kirche». Nun will er 
ein «Haus für Liturgie und Kirchenmusik» schaffen – ökumenisch und für die gesamte Deutschschweiz. | © Roger Wehrli
Dieter Wagner leitet bei der reformierten Landeskirche Aargau das Projekt «Musik in der Kirche». Nun will er ein «Haus für Liturgie und Kirchenmusik» schaffen – ökumenisch und für die gesamte Deutschschweiz. | © Roger Wehrli

Ein Haus für Liturgie und Kirchenmusik

  • Dieter Wagner entwickelte zusammen mit Andreas Hausermann die Idee, ein «Haus für Liturgie und Kirchenmusik» zu schaffen – wenn möglich ökumenisch und für die gesamte Deutschschweiz.
  • Die reformierte Liturgie- und Gesangbuchkonferenz hat eine Machbarkeitsstudie zu diesem Vorhaben in Auftrag gegeben. Im Frühling 2020 soll ein Ergebnis vorliegen.
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Eritreische Kaffeezeremonie am Flüchtlingstag in Zofingen, 2017. | © Marie-Christine Andres
Eritreische Kaffeezeremonie am Flüchtlingstag in Zofingen, 2017. | © Marie-Christine Andres

Sichere Wege statt Wüste und Wellen

  • Diesen Samstag, 22. Juni, findet in Baden der kantonale Flüchtlingstag zum Thema «Sichere Fluchtwege» statt.
  • Zwischen 11 und 16 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm mit einem interaktiven Fluchtweg, Spielen, Infos, viel Musik und offiziellen Ansprachen von Kantonsvertretern und den Geflüchteten selber.
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Das dritte von zehn Geboten, welche die reformierte Landeskirche Zürich zum 500-Jahr-Reformationsjubiläum erarbeitet hat. | © Marie-Christine Andres
Das dritte von zehn Geboten, welche die reformierte Landeskirche Zürich zum 500-Jahr-Reformationsjubiläum erarbeitet hat. | © Marie-Christine Andres

Die reformierten Zehn Gebote

  • Was verbindet die Mitglieder der reformierten Kirche? Was macht diese Kirche aus? Eine Antwort gibt die Schrift «Reformiert durch zehn Gebote» der reformierten Landeskirche des Kantons Zürich.
  • Im Aargau ist die Broschüre mit den reformierten Zehn Geboten erst punktuell ausgehängt.
  • Die Publikation sei jedoch ein wertvoller Beitrag, um künftig über Wesen und Profil der reformierten Kirche zu diskutieren, findet Frank Worbs, Leiter Kommunikation bei der reformierten Landeskirche Aargau.
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Informierten 2019 zur Bremgarter Fastenwoche (von links): Der Mediziner Thomas Thaler, Cäcilia Stutz vom Pastoralraum Bremgarten-Reusstal und Hans Jakob von der reformierten Kirchgemeinde Bremgarten. | © Werner Rolli
Informierten 2019 zur Bremgarter Fastenwoche (von links): Der Mediziner Thomas Thaler, Cäcilia Stutz vom Pastoralraum Bremgarten-Reusstal und Hans Jakob von der reformierten Kirchgemeinde Bremgarten. | © Werner Rolli

Fastengruppen erfreuen sich wachsender Beliebtheit

  • In den Pfarreien organisierte Fastengruppen sind nach wie vor beliebt. In Bremgarten kam zum Einführungsabend sogar ein Mediziner.
  • In den Fastengruppen wird nicht einfach nur auf Fleisch und Genussmittel verzichtet, sondern gänzlich auf feste Nahrung. Das kann für bestimmte Personen gefährlich werden.
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33 Prozent mehr Kirchenaustritte als im Vorjahr verzeichnete der Aargau im Jahr 2018. Die Nachfrage in den Pfarreien zeigt, dass nur wenige Austretende sich die Mühe machen, Gründe für ihren Entscheid zu nennen.  | © Roger Wehrli
33 Prozent mehr Kirchenaustritte als im Vorjahr verzeichnete der Aargau im Jahr 2018. Die Nachfrage in den Pfarreien zeigt, dass nur wenige Austretende sich die Mühe machen, Gründe für ihren Entscheid zu nennen. | © Roger Wehrli

Ein Drittel mehr Kirchenaustritte im Aargau

  • Die Statistik der Römisch-Katholischen Landeskirche zeigt, dass im vergangenen Jahr 4'093 Aargauer Katholikinnen und Katholiken ihre Kirche verlassen haben. Das sind 1'000 Austritte mehr als im Vorjahr.
  • Relativ gesehen traten 33 Prozent mehr Menschen aus der Kirche aus als 2017.
  • Die Römisch-Katholische Kirche im Aargau will etwas gegen die Austritte tun und den distanzierten Kirchenmitgliedern mehr Wertschätzung entgegenbringen.
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Die Aargauer Landeskirchen präsentieren sich erfolgreich seit 2015 an der Hochzeitsexpo in Lenzburg. Pfarrerin Edith Frey, Pastoralraumleiter Beat Niederberger und Frank Worbs, Leiter Kommunikation der Reformierten Landeskirche im Aargau, standen Rede und Antwort. | © Werner Rolli
Die Aargauer Landeskirchen präsentieren sich erfolgreich seit 2015 an der Hochzeitsexpo in Lenzburg. Pfarrerin Edith Frey, Pastoralraumleiter Beat Niederberger und Frank Worbs, Leiter Kommunikation der Reformierten Landeskirche im Aargau, standen Rede und Antwort. | © Werner Rolli

Aargauer Landeskirchen an der Hochzeitsmesse Lenzburg

  • Zum sechsten Mal fand in Lenzburg im Müllerhaus die Hochzeitsexpo statt. Was 2014 klein begann, bietet mittlerweile einen breiten Überblick verschiedener Anbieter im Kontext der Hochzeitsfeier.
  • Seit 2015 sind auch die Aargauer Landeskirchen mit einem ökumenischen Infostand unter dem Motto «Kirchlich heiraten, himmlisch schön» vertreten.
  • Im Interview (siehe Zusatzbeitrag) erzählt Peter Michalik, Erwachsenenbildner von Bildung und Propstei, von seinen Erfahrungen an der Hochzeitsexpo.
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Am 1. März ist wieder Weltgebetstag. Im Aargau organisieren sechs Frauen jeweils im Januar vier Vorbereitungstage für die teilnehmenden Kirchgemeinden und Pfarreien (von links): Bettina Wissert (katholisch), Alice Roth (katholisch), Ulrike Haller (reformiert), Erika Mittner (reformiert) und Ute Hesselbarth (reformiert). Auf dem Bild fehlt Anna-Maria La Malfa. | © Andreas C. Müller
Am 1. März ist wieder Weltgebetstag. Im Aargau organisieren sechs Frauen jeweils im Januar vier Vorbereitungstage für die teilnehmenden Kirchgemeinden und Pfarreien (von links): Bettina Wissert (katholisch), Alice Roth (katholisch), Ulrike Haller (reformiert), Erika Mittner (reformiert) und Ute Hesselbarth (reformiert). Auf dem Bild fehlt Anna-Maria La Malfa. | © Andreas C. Müller

Weltgebetstag 2019: Frauen beten gemeinsam

  • Am 1. März ist wieder Weltgebetstag, doch schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf vollen Touren. Horizonte sprach mit Alice Roth und Ulrike Haller. Die beiden Frauen organisieren seit über 10 Jahren Vorbereitungstage für die Frauen aus den Kirchgemeinden und Pfarreien.
  • Im Interview erklären Alice Roth und Ulrike Haller, um was es beim Weltgebetstag geht und mit welchen Herausforderungen dieser von Frauen gestaltete ökumenische Anlass zu kämpfen hat.
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Der in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsente Heinrich Bullinger war Nachfolger Zwinglis in Zürich und einigte die verschiedenen Schweizer Reformationsbewegungen. Während Zürich 2019 Reformationsjubiläum feiert, ist es im Aargau erst in zehn Jahren soweit: 1529 wurde im Aargau durch die Pfingspredigt Bullingers in Bremgarten die Reformation eingeführt. | opac.nebis
Der in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsente Heinrich Bullinger war Nachfolger Zwinglis in Zürich und einigte die verschiedenen Schweizer Reformationsbewegungen. Während Zürich 2019 Reformationsjubiläum feiert, ist es im Aargau erst in zehn Jahren soweit: 1529 wurde im Aargau durch die Pfingspredigt Bullingers in Bremgarten die Reformation eingeführt. | opac.nebis

Ein Aargauer als Kompromiss-Finder

  • Zürich feiert 2019 Reformationsjubiläum. Im Aargau ist es erst in zehn Jahren so weit: In Bremgarten wurde 1529 durch die Pfingstpredigt von Heinrich Bullinger die Reformation eingeführt.
  • Der in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsente Heinrich Bullinger war Nachfolger Zwinglis in Zürich und einigte die verschiedenen Schweizer Reformationsbewegungen.
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Seit 1068 findet jährlich die Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. In diesem Jahr bereitete eine ökumenische Arbeitsgruppe aus Indonesien die Unterlagen vor. Auch in der Schweiz beteiligen sich zahlreiche Pfarrgemeinden an der Woche. | © pixabay
Seit 1068 findet jährlich die Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. In diesem Jahr bereitete eine ökumenische Arbeitsgruppe aus Indonesien die Unterlagen vor. Auch in der Schweiz beteiligen sich zahlreiche Pfarrgemeinden an der Woche. | © pixabay

«Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen»

  • Vom 18. bis 25. Januar 2019 begehen die Kirchen die Gebetswoche für die Einheit der Christen
  • Im Jahr 2019 stammen die Themen aus Indonesien.
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Der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) verwendet andere didaktische Methoden als der Unterricht in einer Regelschule. Edith Amstutz hat sechs Jahre Erfahrung mit dem HRU und hat Horizonte zuschauen lassen. | © Anne Burgmer
Der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) verwendet andere didaktische Methoden als der Unterricht in einer Regelschule. Edith Amstutz hat sechs Jahre Erfahrung mit dem HRU und hat Horizonte zuschauen lassen. | © Anne Burgmer

Ökumenisch, interreligiös, sinnlich: Der HRU

  • Während der Religionsunterricht in der Regelschule viel über die kognitive Schiene vermittelt, setzt der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) auf Erleben und Anfassen.
  • Horizonte schaute der erfahrenen Katechetin Edith Amstutz bei zwei Lektionen über die Schulter.
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5'800 Jugendliche und junge Erwachsene beteten und feierten am diesjährigen PraiseCamp sechs Tage lang in Basel. | © Andreas C. Müller
5'800 Jugendliche und junge Erwachsene beteten und feierten am diesjährigen PraiseCamp sechs Tage lang in Basel. | © Andreas C. Müller

PraiseCamp18: Der Himmel auf Erden in Basel

  • Gestern ging das von freikirchlichen Organisationen organisierte PraiseCamp für Jugendliche und junge Erwachsene in Basel zu Ende. 5'800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer genossen vom 27. Dezember 2018 bis 1. Januar 2019 sechs intensive Tage.
  • Im Zentrum der Veranstaltung stand die Auseinandersetzung mit dem Gebet. An verschiedenen Inputveranstaltungen erhielten die Teilnehmenden Inputs. Horizonte hat sich umgehört.
  • Längst nicht nur Freikirchenmitglieder besuchten das PraiseCamp. Horizonte traf einige Katholiken.
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«Rorate coeli desuper, et nubes pluant iustum», singen die Schülerinnen und Schüler auf Lateinisch. | © Roger Wehrli
«Rorate coeli desuper, et nubes pluant iustum», singen die Schülerinnen und Schüler auf Lateinisch. | © Roger Wehrli

Der letzte besinnliche Ort

  • Musik und Literatur statt Bibel und Gebete: Horizonte zeigt, wie die Kantonsschulen im Aargau Weihnachten feiern.
  • Die von der Landeskirche angestellten Religionsbeauftragten organisieren Advents-Angebote, die offiziellen Weihnachtsfeiern werden jedoch mehrheitlich durch die Fachschaft Musik gestaltet.
  • Obwohl sich zeigt, dass Religion an der Schule auch an Weihnachten einen schweren Stand hat, ist doch für etliche Schüler und Lehrer die Schulweihnachtsfeier einer der letzten besinnlichen Anlässe.
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Einmal im Monat findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt - auf Aramäisch. | © Roger Wehrli
Einmal im Monat findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt - auf Aramäisch. | © Roger Wehrli

Ein Gottesdienst in der Sprache Jesu

  • Der Überlieferung nach sprach Jesus Aramäisch. Die Syrisch-Orthodoxen, die sich selbst als Kirche des Urchristentums bezeichnen, feiern ihre Gottesdienste in eben dieser Sprache.
  • Einmal im Monat am Sonntag über Mittag findet in der katholischen Kirche in Gebenstorf ein Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Kirche statt. Horizonte hat die zweistündige Feier besucht.
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Sonja Neuenschwander, die Mitgründerin von «Speis & Gwand» (Mitte) zusammen mit Irene Obrist und Dilshad Tofik, die ebenfalls seit den Anfangszeiten beim Projekt dabei sind. | © Roger Wehrli
Sonja Neuenschwander, die Mitgründerin von «Speis & Gwand» (Mitte) zusammen mit Irene Obrist und Dilshad Tofik, die ebenfalls seit den Anfangszeiten beim Projekt dabei sind. | © Roger Wehrli

Dreizehn Jahre gelebte Nächstenliebe

  • Der Sozialpreis der Aargauer Landeskirchen 2018 ging an fünf Projekte, die alle auf ehrenamtlicher Arbeit beruhen.
  • Hauptpreisträger waren die Projekte «treff.punkt» in Wettingen und «Speis & Gwand» der reformierten Kirchgemeinde Oftringen.
  • Horizonte besuchte «Spiis & Gwand», das Armutsbetroffenen Kleider und Essen vermittelt, vor allem aber neuen Lebensmut schenkt. (mehr …)
Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander
Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander

Drei Frauen unterschiedlicher Konfessionen im Gespräch

  • Welche Stellung hat die Frau in den christlichen Konfessionen?
  • Welche Hürden und Chancen warten in der römisch-katholischen, der reformierten und der christkatholischen Kirche auf Frauen?
  • Susanne Andrea Birke, Anna Maria Kaufmann und Käthi La Roche sprechen über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben.
 
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Der «Grüne Güggel» ist ein auf kirchliche Verhältnisse angepasstes Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau. Nun gehen die römisch-katholische und die reformierte Kirche im Aargau mit gutem Beispiel voran. Die beiden Landeskirchen ermuntern ihre Kirchgemeinden, gemeinsam den Weg zum «Grünen Güggel» anzutreten. | © Marie-Christine Andres
Der «Grüne Güggel» ist ein auf kirchliche Verhältnisse angepasstes Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau. Nun gehen die römisch-katholische und die reformierte Kirche im Aargau mit gutem Beispiel voran. Die beiden Landeskirchen ermuntern ihre Kirchgemeinden, gemeinsam den Weg zum «Grünen Güggel» anzutreten. | © Marie-Christine Andres

Auf dem Weg zum «Grünen Güggel»

  • Beim Thema Bewahrung der Schöpfung gehen die römisch-katholische und die reformierte Landeskirche Aargau mit gutem Beispiel voran.
  • Sie rufen ihre Kirchgemeinden auf, diesen Herbst gemeinsam mit ihnen das Umweltzertifikat «Grüner Güggel» in Angriff zu nehmen.
  • Der «Grüne Güggel» ist ein Umweltmanagementsystem, das Kirchgemeinden bei der Verbesserung ihrer Umweltleistung hilft. In der Schweiz gibt es bereits 16 zertifizierte Kirchgemeinden, jedoch keine im Aargau.
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