Interviews
Ab 1. September finden Mittellose ohne Obdach im Haus Erhart an der Oberen Halde 23 in Baden ein Dach für die Nacht. Für die Betreuung, Verköstigung und Sicherheit stehen Susi Horvath und ihr Team samt Freiwilligen im Einsatz. | © Roger Wehrli
Ab 1. September finden Mittellose ohne Obdach im Haus Erhart an der Oberen Halde 23 in Baden ein Dach für die Nacht. Für die Betreuung, Verköstigung und Sicherheit stehen Susi Horvath und ihr Team samt Freiwilligen im Einsatz. | © Roger Wehrli

Eine Notschlafstelle für den Aargau

Ab September öffnet eine Unterkunft für Obdachlose inmitten der Badener Altstadt unterhalb des Kirchplatzes. Einen Tag vor Inbetriebnahme, am 31. August, lädt der Verein Notschlafstelle zu einem Tag der offenen Tür. Horizonte hat die Leiterin Susi Horvath zum Interview getroffen. (mehr …)
Kreuz, Davidstern, Halbmond: die Symbole der drei grossen monotheistischen Religionen. Manche Menschen wachsen in der einen Religion auf, wechseln dann später zu einer anderen, weil sie sich von dieser stärker angesprochen fühlen. Der Weg der Konversion ist jedoch kein einfacher, wie das vorliegende Interview zeigt. | © Werner P. Wyler
Kreuz, Davidstern, Halbmond: die Symbole der drei grossen monotheistischen Religionen. Manche Menschen wachsen in der einen Religion auf, wechseln dann später zu einer anderen, weil sie sich von dieser stärker angesprochen fühlen. Der Weg der Konversion ist jedoch kein einfacher, wie das vorliegende Interview zeigt. | © Werner P. Wyler

Arbeiten, Wohnen, Zweifeln, Glauben – Teil 4

  • Zwei Menschen, ein Thema: Die Horizonte-Sommerserie 2019 bringt Menschen unterschiedlicher Standpunkte ins Gespräch.
  • Für den vierten und letzten Teil der Serie traf die Redaktion zwei Menschen, die sich aus Überzeugung einer anderen Religion zugewandt haben. Arman Rahmani wuchs als Muslim auf und wurde Christ, Deborah Aebersold fand zum Islam.
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Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Bischöflichen Hilfswerks Misereor. | © kna-bild
Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Bischöflichen Hilfswerks Misereor. | © kna-bild

Amazonas-Synode fordert westliches Kirchenmodell heraus

  • Vom 6. bis 27. Oktober 2019  tagt im Vatikan die Amazonas-Synode. Mit dieser verknüpfen die Kirchen in Deutschland und der Schweiz Hoffnungen für Veränderungen, die sich auch positiv für Europa auswirken könnten.
  • Pirmin Spiegel ist Geschäftsführer des katholischen Hilfswerks Misereor. Er hat an den Vorbereitungen zur Amazonas-Synode mitgewirkt. Im Interview äussert er sich zu den Schwerpunkten der anstehenden Zusammenkunft in Rom und warnt vor deren Instrumentalisierung.
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Prof. Markus Ries, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Luzern, zu den aktuellen Herausforderungen für die Römisch-Katholische Kirche. | © zvg
Prof. Markus Ries, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Luzern, zu den aktuellen Herausforderungen für die Römisch-Katholische Kirche. | © zvg

Der Historiker Markus Ries zur Zukunft der Kirche

  • Aktuell steckt die katholische Kirche jedoch in einer der grössten Krisen ihrer Geschichte. Es stellt sich somit brennender denn je die Frage, was sich ändern muss, damit sie als Institution bestehen kann.
  • Markus Ries, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Luzern, gibt Einblicke in diese Fragestellungen und sagt: «Die Kirche muss nicht angepasst sein, aber sie muss sich auf den jeweiligen sozialen Kontext einlassen».
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Der Frauenstreik und der Frauenkirchenstreik 2019 sind Geschichte, doch der Schwung der Mobilisation soll nicht einfach ungenutzt verpuffen. Im Interview geben Susanne Andrea Birke von der Römisch-Kahtolischen Landeskirche Aargau und Vroni Peterhans vom Schweizerischen Katholischen Frauenbund SKF einen Ausblick auf geplante Initiativen. | © Anne Burgmer
Der Frauenstreik und der Frauenkirchenstreik 2019 sind Geschichte, doch der Schwung der Mobilisation soll nicht einfach ungenutzt verpuffen. Im Interview geben Susanne Andrea Birke von der Römisch-Kahtolischen Landeskirche Aargau und Vroni Peterhans vom Schweizerischen Katholischen Frauenbund SKF einen Ausblick auf geplante Initiativen. | © Anne Burgmer

Frauenkirchenstreik: Nun mit finanziellem Druck

  • Der Frauenkirchenstreik vom 14.-16. Juni war aus Sicht der Organisatoren ein voller Erfolg. Bereits werden Optionen für eine Fortsetzung diskutiert. Horizonte hat sich umgehört.
  • Vroni Peterhans vom Schweizerischen Katholischen Frauenbund SKF will zusammen mit den Landeskirchen Druck machen. Bei der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau reagiert man auf diese Idee zurückhaltend.
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Die Horizonte Sommerserie 2019 «Arbeiten, Wohnen, Zweifeln, Glauben» bringt zwei Menschen mit verschiedenen Erfahrungen und Standpunkten in Diskussion zu einem Thema. Im ersten Teil treffen sich eine angehende Pensionärin und eine angehende Berufseinsteigerin. | © Werner Rolli
Die Horizonte Sommerserie 2019 «Arbeiten, Wohnen, Zweifeln, Glauben» bringt zwei Menschen mit verschiedenen Erfahrungen und Standpunkten in Diskussion zu einem Thema. Im ersten Teil treffen sich eine angehende Pensionärin und eine angehende Berufseinsteigerin. | © Werner Rolli

Arbeiten, Wohnen, Zweifeln, Glauben

  • Zwei Menschen, ein Thema: Die Horizonte Sommerserie 2019 bringt Menschen unterschiedlicher Standpunkte ins Gespräch.
  • Im ersten Teil sprechen Rita Wismann (Suhr) und Christina Fuhrmann (Wettingen/Würenlos) über den Anfang, beziehungsweise das Ende ihres kirchlichen Dienstes.
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Gabriele Tietze Roos geht nach 30 Jahren im Dienst für das Bistum Basel in den Ruhestand. Zuletzt war sie in der Bistumsregionalleitung der Bistumsregion St. Urs tätig. | © Werner Rolli
Gabriele Tietze Roos geht nach 30 Jahren im Dienst für das Bistum Basel in den Ruhestand. Zuletzt war sie in der Bistumsregionalleitung der Bistumsregion St. Urs tätig. | © Werner Rolli

Gabriele Tietze Roos – Abschied nach 30 Jahren

  • Während drei Jahrzehnten arbeitete Gabriele Tietze Roos im Bistum Basel und vertrat es in den letzten über sieben Jahren gegenüber dem Aargau in der Bistumsregionalleitung. Nun geht sie in Pension. Ihre Stelle wird nicht wiederbesetzt.
  • Im Interview blickt Gabriele Tietze Roos auf ihre Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen - insbesondere die Pastoralraumbildungen - zurück. Ihren Abschied feiert sie am Freitag, 7. Juni, um 16 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Lenzburg.
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«Die DEZA-Gelder machen rund einen Viertel am Gesamtbudget bei Fastenopfer aus», erklärt Daniel Hostettler, bei Fastenopfer Leiter Internationale Programme. Kürzungen bei der Entwicklungshilfe hätten somit auch Folgen für die Länderprogramme des kirchlichen Hilfswerks. | © Fastenopfer
«Die DEZA-Gelder machen rund einen Viertel am Gesamtbudget bei Fastenopfer aus», erklärt Daniel Hostettler, bei Fastenopfer Leiter Internationale Programme. Kürzungen bei der Entwicklungshilfe hätten somit auch Folgen für die Länderprogramme des kirchlichen Hilfswerks. | © Fastenopfer

«Stärkerer Druck auf Entwicklungshilfegelder»

  • Die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung OECD stellte der Schweizer Entwicklungshilfe ein gutes Zeugnis aus, kritisierte allerdings die Absicht, künftig mehr Gelder gezielt an migrationspolitische Ziele zu knüpfen.
  • Beim kirchlichen Hilfswerk Fastenopfer ist man enttäuscht, dass der für die Entwicklungshilfe zuständige Bundesrat Ignazio Cassis ein zunächst vereinbartes Gespräch mit Hilfswerksvertretern hat platzen lassen.
  • Daniel Hostettler, Leiter Internationale Programme bei Fastenopfer, befürchtet, dass der Druck auf die Entwicklungshilfe weiter zunehmen wird.
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Forscht zum Thema Trauer um Haustiere und berichtete in Zürich aus ihrer Arbeit: Tierärztin Marion Schmitt aus Hannover. | © Andreas C. Müller
Forscht zum Thema Trauer um Haustiere und berichtete in Zürich aus ihrer Arbeit: Tierärztin Marion Schmitt aus Hannover. | © Andreas C. Müller

«Es fehlt an Verständnis für Trauernde um ein Tier»

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Einmal im Jahr steht Bischof Felix Gmür im Interview der ARPF (Arbeitsgemeinschaft der Pfarrblattredaktionen der Deutschschweiz) Rede und Antwort. Die andauernde Krise der Kirche legte den Themenkatalog nahe: Missbrauch, Sexualmoral und Klerikalismus. | © Werner Rolli
Einmal im Jahr steht Bischof Felix Gmür im Interview der ARPF (Arbeitsgemeinschaft der Pfarrblattredaktionen der Deutschschweiz) Rede und Antwort. Die andauernde Krise der Kirche legte den Themenkatalog nahe: Missbrauch, Sexualmoral und Klerikalismus. | © Werner Rolli

Sexualmoral ist keine Kernkompetenz der Kirche

  • Als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz nahm Bischof Felix Gmür am Anti-Missbrauchsgipfel in Rom teil.
  • Im Interview spricht er über die Ergebnisse des Gipfels, wie man Klerikalismus begegnen kann und warum sich die Kirche beim Thema Sexualität eher zurückhalten sollte.
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Marco Politi, Vatikan-Journalist und Buchautor, bei einem Vortrag in der Jesuitenkirche in Luzern | © Roberto Conciatori
Marco Politi, Vatikan-Journalist und Buchautor, bei einem Vortrag in der Jesuitenkirche in Luzern | © Roberto Conciatori

«Papst Franziskus will einen Umbruch»

  • Der italienische Vatikan-Journalist Marco Politi hat Bücher über die letzten drei Päpste verfasst - auch über Papst Franziskus. Im Gespräch mit Martin Spilker merkt der Buchautor an, dass sich Papst Franziskus zwar eine Veränderung wünscht, ihm aber von Seiten seiner Umgebung ein kalter Wind ins Gesicht bläst. Marco Politi spricht gar von «Delegitimationsanstrengungen».
  • Dass nicht-zölibatäre Priester zugelassen werden sollen, werde laut Marco Politi im Vatikan durchaus diskutiert. In Anbetracht der öffentlich gewordenen Missbrauchsfälle erhalte dieser Umstand jedoch viel zu wenig Aufmerksamkeit.
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Leitet seit zwei Jahren das kirchliche Hilfswerk Fastenopfer: Der gebürtige Deutsche Bernd Nilles.
Leitet seit zwei Jahren das kirchliche Hilfswerk Fastenopfer: Der gebürtige Deutsche Bernd Nilles.

Fastenkampagne: «Etwas zum Besseren verändern»

  • Seit über 50 Jahren führen die Hilfswerke «Brot für alle» und Fastenopfer jährlich eine Ökumenische Kampagne während Fastenzeit durch. Künftig soll diese nicht nur Spenden generieren, sondern auch dazu anregen, den eigenen Lebensstil u verändern.
  • Laut Direktor Bern Nilles will sich Fastenopfer nach der Konzernverantwortungsinitiative weiter politisch engagieren. Man sei Kirche und Kirche müsse politisch sein, so das Credo des gebürtigen Deutschen.
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Luciano Padrão koordiniert für Fastenopfer die Entwicklungszusammenarbeit in Brasilien. Unter der Präsidentschaft von Jair Bolsonaro dürfte die indigene Bevölkerung in ihren Rechten beschnitten und das Amazonasgebiet weiter ausgebeutet werden, befürchtet der Brasilianer. | © Andreas C. Müller
Luciano Padrão koordiniert für Fastenopfer die Entwicklungszusammenarbeit in Brasilien. Unter der Präsidentschaft von Jair Bolsonaro dürfte die indigene Bevölkerung in ihren Rechten beschnitten und das Amazonasgebiet weiter ausgebeutet werden, befürchtet der Brasilianer. | © Andreas C. Müller

«Schwere Zeiten für Indigene in Brasilien»

  • Luciano Padrão stammt aus Rio de Janeiro und ist seit mehr als 10 Jahren Koordinator des Fastenopfer-Landesprogrammes in Brasilien. Mit dem Amtsantritt von Präsident Jair Bolsonaro dürfte sich die Entwicklungszusammenarbeit erschweren.
  • Horizonte traf Luciano Padrão zum Interview. Dieser rechnet mit schweren Zeiten für die indigene Bevölkerung in Brasilien unter der neuen Regierung.
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«Wir alle wissen, wie es um unsere Kirche steht. Unrecht geschah und geschieht, Macht wurde und wird missbraucht», so Priorin Irene Gassmann am vergangenen Donnerstag in der Klosterkirche Fahr. Mit dem neuen  Gebet am Donnerstag sollen die Kirchenverantwortlichen ermutigt werden, sich für Veränderung in der Kirche einzusetzen. | © Roger Wehrli
«Wir alle wissen, wie es um unsere Kirche steht. Unrecht geschah und geschieht, Macht wurde und wird missbraucht», so Priorin Irene Gassmann am vergangenen Donnerstag in der Klosterkirche Fahr. Mit dem neuen Gebet am Donnerstag sollen die Kirchenverantwortlichen ermutigt werden, sich für Veränderung in der Kirche einzusetzen. | © Roger Wehrli

Kloster Fahr betet für Veränderung in der Kirche

  • Am vergangenen Donnerstag, den 14. Februar, fand im Kloster Fahr im Rahmen der abendlichen Komplet das erste Donnerstagsgebet «Schritt für Schritt» statt.
  • Das neue Donnerstagsgebet soll ab jetzt jede Woche abgehalten werden, weltweit Verbreitung finden und dazu beitragen, auf kontemplativem Weg eine Veränderung in der Kirche anzuregen, die von Missbrauchsskandalen und Diskriminierung erschüttert wird.
  • Im Interview mit Horizonte erklärt Priorin Irene Gassmann, wie es zu dieser Idee kam und wie sie selbst Diskriminierung erlebt und erlebt hat.
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«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali
«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali

Jubla bekommt Herbert Haag-Preis

  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz, die Preisverleihung findet am 24. März statt. Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren.
  • Im grossen Interview erklären Valentin Beck, 35, Theologe und Bundespräses von Jubla Schweiz, Alice Stierli, 32, Co-Präsidium Jubla Schweiz, und Elias Müller, 26, Co-Präsident Jubla Kanton Luzern, weshalb die Jubla wohl diesen Preis erhalten hat: «Freiheit in der Kirche» lebt die Jubla dahingehend, dass längst nicht mehr Kirchenmitglied sein muss, wer mitmachen will. Auch konfessionslose Scharleiter sind kein Tabu.
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Am 1. März ist wieder Weltgebetstag. Im Aargau organisieren sechs Frauen jeweils im Januar vier Vorbereitungstage für die teilnehmenden Kirchgemeinden und Pfarreien (von links): Bettina Wissert (katholisch), Alice Roth (katholisch), Ulrike Haller (reformiert), Erika Mittner (reformiert) und Ute Hesselbarth (reformiert). Auf dem Bild fehlt Anna-Maria La Malfa. | © Andreas C. Müller
Am 1. März ist wieder Weltgebetstag. Im Aargau organisieren sechs Frauen jeweils im Januar vier Vorbereitungstage für die teilnehmenden Kirchgemeinden und Pfarreien (von links): Bettina Wissert (katholisch), Alice Roth (katholisch), Ulrike Haller (reformiert), Erika Mittner (reformiert) und Ute Hesselbarth (reformiert). Auf dem Bild fehlt Anna-Maria La Malfa. | © Andreas C. Müller

Weltgebetstag 2019: Frauen beten gemeinsam

  • Am 1. März ist wieder Weltgebetstag, doch schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf vollen Touren. Horizonte sprach mit Alice Roth und Ulrike Haller. Die beiden Frauen organisieren seit über 10 Jahren Vorbereitungstage für die Frauen aus den Kirchgemeinden und Pfarreien.
  • Im Interview erklären Alice Roth und Ulrike Haller, um was es beim Weltgebetstag geht und mit welchen Herausforderungen dieser von Frauen gestaltete ökumenische Anlass zu kämpfen hat.
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Die seelsorgliche Begleitung von Menschen, die mit Sterbehilfe-Organisationen ihrem Leben ein Ende setzen wollen, ist innerhalb der Kirche umstritten. Immer mehr Seelsorgende wie auch Andreas Zimmermann wollen auch für diese Personen da sein. | © Andreas C. Müller
Die seelsorgliche Begleitung von Menschen, die mit Sterbehilfe-Organisationen ihrem Leben ein Ende setzen wollen, ist innerhalb der Kirche umstritten. Immer mehr Seelsorgende wie auch Andreas Zimmermann wollen auch für diese Personen da sein. | © Andreas C. Müller

Seelsorge und «Exit» – Kein Widerspruch

  • Katholische Seelsorgende begleiten Menschen, die mit der Sterbehilfe-Organisation«Exit» ihr Leben beenden möchten – auch wenn das von Seiten der Kirche nicht gern gesehen wird.
  • Andreas Zimmermann ist Seelsorger in der «pflegimuri» und hat eine 60-jährige Bewohnerin begleitet, die zu Beginn dieses Jahres mit «Exit» ihrem Leben ein Ende gesetzt hat. Andreas Zimmermann war bis zuletzt dabei. Mit Horizonte hat er über diese Erfahrung gesprochen.
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Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti
Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti

«Junge Menschen brauchen eine erwachsene Kirche»

  • Mauro-Giuseppe Lepori ist der Schweizer Generalobere des Zisterzienserordens.
  • Der ehemalige Abt von Hauterive nimmt im Auftrag der Ordensoberen an der Jugendsynode in Rom teil.
  • Die Kirche müsse der Jugend mit der Reife eines Erwachsen beistehen, sagt Mauro-Giuseppe Lepori. Diese Botschaft will der Schweizer in der aktuell laufenden Synode einbringen.
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Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander
Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander

Drei Frauen unterschiedlicher Konfessionen im Gespräch

  • Welche Stellung hat die Frau in den christlichen Konfessionen?
  • Welche Hürden und Chancen warten in der römisch-katholischen, der reformierten und der christkatholischen Kirche auf Frauen?
  • Susanne Andrea Birke, Anna Maria Kaufmann und Käthi La Roche sprechen über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben.
 
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Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller
Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller

«Huub Oosterhuis – Erneuerer der Glaubenssprache»

  • Am 27. Oktober 2018 treffen sich in Sursee Chöre und Musikbegeisterte aus der ganzen Schweiz, um die Lieder von Huub Oosterhuis zu singen und besser kennenzulernen. Der holländische Kirchenlieddichter gilt als Vater des mordernen Kirchenliedes für den deutschsprachigen Raum.
  • Horizonte sprach mit Kees Kok, einem der engsten Weggefährten von Huub Oosterhuis. Kees Kok wird am Vorabend des Oosterhuis-Liedtags in Sursee die Einführung gestalten.
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