Interviews
«Wir alle wissen, wie es um unsere Kirche steht. Unrecht geschah und geschieht, Macht wurde und wird missbraucht», so Priorin Irene Gassmann am vergangenen Donnerstag in der Klosterkirche Fahr. Mit dem neuen  Gebet am Donnerstag sollen die Kirchenverantwortlichen ermutigt werden, sich für Veränderung in der Kirche einzusetzen. | © Roger Wehrli
«Wir alle wissen, wie es um unsere Kirche steht. Unrecht geschah und geschieht, Macht wurde und wird missbraucht», so Priorin Irene Gassmann am vergangenen Donnerstag in der Klosterkirche Fahr. Mit dem neuen Gebet am Donnerstag sollen die Kirchenverantwortlichen ermutigt werden, sich für Veränderung in der Kirche einzusetzen. | © Roger Wehrli

Kloster Fahr betet für Veränderung in der Kirche

  • Am vergangenen Donnerstag, den 14. Februar, fand im Kloster Fahr im Rahmen der abendlichen Komplet das erste Donnerstagsgebet «Schritt für Schritt» statt.
  • Das neue Donnerstagsgebet soll ab jetzt jede Woche abgehalten werden, weltweit Verbreitung finden und dazu beitragen, auf kontemplativem Weg eine Veränderung in der Kirche anzuregen, die von Missbrauchsskandalen und Diskriminierung erschüttert wird.
  • Im Interview mit Horizonte erklärt Priorin Irene Gassmann, wie es zu dieser Idee kam und wie sie selbst Diskriminierung erlebt und erlebt hat.
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«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali
«Unser Kerngeschäft ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten» - Die Aargauerin Alice Stierli (Co-Präsidium Jubla Schweiz), Valentin Beck (Bundespräses Jubla Schweiz) und ganz rechts Elias Müller (Co-Präsidium Jubla Luzern) über die Jubla, deren Offenheit und Stellung innerhalb der Kirche. | © Domink Thali

Jubla bekommt Herbert Haag-Preis: «Bei uns gibt es kein römisches Lehramt»

  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz, die Preisverleihung findet am 24. März statt. Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren.
  • Im grossen Interview erklären Valentin Beck, 35, Theologe und Bundespräses von Jubla Schweiz, Alice Stierli, 32, Co-Präsidium Jubla Schweiz, und Elias Müller, 26, Co-Präsident Jubla Kanton Luzern, weshalb die Jubla wohl diesen Preis erhalten hat: «Freiheit in der Kirche» lebt die Jubla dahingehend, dass längst nicht mehr Kirchenmitglied sein muss, wer mitmachen will. Auch konfessionslose Scharleiter sind kein Tabu.
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Am 1. März ist wieder Weltgebetstag. Im Aargau organisieren sechs Frauen jeweils im Januar vier Vorbereitungstage für die teilnehmenden Kirchgemeinden und Pfarreien (von links): Bettina Wissert (katholisch), Alice Roth (katholisch), Ulrike Haller (reformiert), Erika Mittner (reformiert) und Ute Hesselbarth (reformiert). Auf dem Bild fehlt Anna-Maria La Malfa. | © Andreas C. Müller
Am 1. März ist wieder Weltgebetstag. Im Aargau organisieren sechs Frauen jeweils im Januar vier Vorbereitungstage für die teilnehmenden Kirchgemeinden und Pfarreien (von links): Bettina Wissert (katholisch), Alice Roth (katholisch), Ulrike Haller (reformiert), Erika Mittner (reformiert) und Ute Hesselbarth (reformiert). Auf dem Bild fehlt Anna-Maria La Malfa. | © Andreas C. Müller

Weltgebetstag 2019: Frauen beten gemeinsam

  • Am 1. März ist wieder Weltgebetstag, doch schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf vollen Touren. Horizonte sprach mit Alice Roth und Ulrike Haller. Die beiden Frauen organisieren seit über 10 Jahren Vorbereitungstage für die Frauen aus den Kirchgemeinden und Pfarreien.
  • Im Interview erklären Alice Roth und Ulrike Haller, um was es beim Weltgebetstag geht und mit welchen Herausforderungen dieser von Frauen gestaltete ökumenische Anlass zu kämpfen hat.
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Die seelsorgliche Begleitung von Menschen, die mit Sterbehilfe-Organisationen ihrem Leben ein Ende setzen wollen, ist innerhalb der Kirche umstritten. Immer mehr Seelsorgende wie auch Andreas Zimmermann wollen auch für diese Personen da sein. | © Andreas C. Müller
Die seelsorgliche Begleitung von Menschen, die mit Sterbehilfe-Organisationen ihrem Leben ein Ende setzen wollen, ist innerhalb der Kirche umstritten. Immer mehr Seelsorgende wie auch Andreas Zimmermann wollen auch für diese Personen da sein. | © Andreas C. Müller

Seelsorge und «Exit» – Kein Widerspruch

  • Katholische Seelsorgende begleiten Menschen, die mit der Sterbehilfe-Organisation«Exit» ihr Leben beenden möchten – auch wenn das von Seiten der Kirche nicht gern gesehen wird.
  • Andreas Zimmermann ist Seelsorger in der «pflegimuri» und hat eine 60-jährige Bewohnerin begleitet, die zu Beginn dieses Jahres mit «Exit» ihrem Leben ein Ende gesetzt hat. Andreas Zimmermann war bis zuletzt dabei. Mit Horizonte hat er über diese Erfahrung gesprochen.
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Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti
Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti

«Junge Menschen brauchen eine erwachsene Kirche»

  • Mauro-Giuseppe Lepori ist der Schweizer Generalobere des Zisterzienserordens.
  • Der ehemalige Abt von Hauterive nimmt im Auftrag der Ordensoberen an der Jugendsynode in Rom teil.
  • Die Kirche müsse der Jugend mit der Reife eines Erwachsen beistehen, sagt Mauro-Giuseppe Lepori. Diese Botschaft will der Schweizer in der aktuell laufenden Synode einbringen.
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Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander
Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander

Drei Frauen unterschiedlicher Konfessionen im Gespräch

  • Welche Stellung hat die Frau in den christlichen Konfessionen?
  • Welche Hürden und Chancen warten in der römisch-katholischen, der reformierten und der christkatholischen Kirche auf Frauen?
  • Susanne Andrea Birke, Anna Maria Kaufmann und Käthi La Roche sprechen über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben.
 
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Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller
Als einer der engsten Weggefährten des bekannten holländischen Kirchenlieddichters Huub Oosterhuis wird Kees Kok die Einführung zum diesjährigen Oosterhuis-Liedtag in Sursee vom 27. Oktober 2018 gestalten. | © Ingo Beller

«Huub Oosterhuis – Erneuerer der Glaubenssprache»

  • Am 27. Oktober 2018 treffen sich in Sursee Chöre und Musikbegeisterte aus der ganzen Schweiz, um die Lieder von Huub Oosterhuis zu singen und besser kennenzulernen. Der holländische Kirchenlieddichter gilt als Vater des mordernen Kirchenliedes für den deutschsprachigen Raum.
  • Horizonte sprach mit Kees Kok, einem der engsten Weggefährten von Huub Oosterhuis. Kees Kok wird am Vorabend des Oosterhuis-Liedtags in Sursee die Einführung gestalten.
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Urs Bisang, Mitarbeiter der Fachstelle Jugend und junge Erwachsene und OK-Präsident des Bistumsjugendtreffens 2018 in Windisch. | © Roger Wehrli
Urs Bisang, Mitarbeiter der Fachstelle Jugend und junge Erwachsene und OK-Präsident des Bistumsjugendtreffens 2018 in Windisch. | © Roger Wehrli

«Die Welt liegt in deiner Hand»

  • Am 23. September findet das Bistumsjugendtreffen im Aargau statt.
  • Im und ums Amphitheater in Windisch finden Ateliers und ein Gottesdienst mit Bischof Felix statt.
  • Zum Treffen für 14- bis 18-jährige Jugendliche aus dem Bistum Basel erwarten die Organisatoren 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  • OK-Präsident Urs Bisang erzählt im Interview, wie das Thema des Treffens «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand» junge Menschen bewegen kann.
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Der Gemeinde- und Stiftungsrat Urs Saner posiert vor dem Lüsseltal im Kanton Solothurn. Auf dem Talboden erstreckt sich die Gemeinde Beinwil mit dem Kloster, für das eine Gemeinschaft gefunden werden muss, die das geistliche Leben dort weiterführt. | © Andreas C. Müller
Der Gemeinde- und Stiftungsrat Urs Saner posiert vor dem Lüsseltal im Kanton Solothurn. Auf dem Talboden erstreckt sich die Gemeinde Beinwil mit dem Kloster, für das eine Gemeinschaft gefunden werden muss, die das geistliche Leben dort weiterführt. | © Andreas C. Müller

Kloster Beinwil sucht Nachfolger

  • Das Kloster Beinwil wird von einer ökumenischen Gemeinschaft bewirtschaftet, die sich zwar nach benediktinischen Regelen orientiert, aber Aussenstehende für Kurzaufenthalte und Auszeiten aufnimmt. Auf Ende Jahr hin hat der Leiter der Gemeinschaft, Christoph Wilden, den Vertrag mit der Stiftung Kloster Beinwil gekündigt - unter Geltendmachung verschiedener Differenzen.
  • Urs Saner ist gebürtiger Beinwiler, Landwirt, Gemeinderat, Kirchgemeindepräsident und Mitglied im Stiftungsrat Kloster Beinwil. Aufs kommendes Jahr hin soll das Kloster in neue Hände übergeben werden. Passable Bewerbungen liegen auf dem Tisch.
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Wurde als Kind vom Pfarrer, der im Kinderheim St. Benedikt Hermetschwil als Religionslehrer ein und ausging, immer wieder sexuell missbraucht: Andreas Santoni. | © Roger Wehrli
Wurde als Kind vom Pfarrer, der im Kinderheim St. Benedikt Hermetschwil als Religionslehrer ein und ausging, immer wieder sexuell missbraucht: Andreas Santoni. | © Roger Wehrli

«Viele haben es gewusst und niemand hat etwas gesagt»

  • Mitte Juni entschuldigten sich die Verantwortlichen des Kinderheims St. Benedikt im Rahmen einer Medienkonferenz bei einem Mann, der während seines Aufenthalts im Kinderheim St. Benedikt Hermetschwil zwischen 1978 und 1981 mehrfach sexuell missbraucht worden.
  • Der damals zuständige Heimleiter Peter Bringold kritisierte im Anschluss diesen Schritt.
  • Horizonte traf die aktuelle Heimleiterin Pia Iff, den für die Institution in dieser Sache tätigen Krisenmanager Herbert Wyss und Andreas Santoni, der an besagter Medienkonferenz über das berichtete, was ihm widerfahren war, zu einem Gespräch. (mehr …)
Joachim Köhn leitet die Fachstelle Katechese-Medien seit dem 1. April 2018. | © Roger Wehrli
Joachim Köhn leitet die Fachstelle Katechese-Medien seit dem 1. April 2018. | © Roger Wehrli

Hundert Tage bei «Katechese–Medien»

  • Vor rund 100 Tagen hat Dr. Joachim Köhn die Nachfolge von Moni Egger als Leiter der Fachstelle Katechese-Medien übernommen.
  • Im Interview stellt sich der Fachstellenleiter vor und erzählt, wie er den Start in die neue Aufgabe erlebt hat.
  • Joachim Köhn benennt künftige Herausforderung für die Fachstelle Katechese-Medien und verrät auch, warum der neue Lehrplan LeRUKa speziell für den Aargau eine grosse Chance ist.
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Dieses Wochenende nimmt die Schweiz Abschied von Pfarrer Ernst Sieber. Für Horizonte berichtet seine Tochter Ilona Sieber, wie es war, an der Seite eines Vaters aufzuwachsen, der die Nachfolge Christi zugunsten der Armen und Schwachen gelebt hat. | zvg
Dieses Wochenende nimmt die Schweiz Abschied von Pfarrer Ernst Sieber. Für Horizonte berichtet seine Tochter Ilona Sieber, wie es war, an der Seite eines Vaters aufzuwachsen, der die Nachfolge Christi zugunsten der Armen und Schwachen gelebt hat. | zvg

Zum Abschied von Pfarrer Sieber

  • Diesen Donnerstag und Samstag finden der Gedenkgottesdienst und die Erinnerungsfeier für den am Pfingstwochenende verstorbenen Pfarrer Ernst Sieber in Zürich statt.
  • Horizonte hatte die Gelegenheit, aus diesem Anlass mit Ernst Siebers Tochter Ilona über jenen Mann zu sprechen, der sich wie kein Zweiter in der Nachfolge Christi für die Armen und Schwachen unserer Gesellschaft eingesetzt hat.
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Alljährlich im Mai wird der Mediensonntag begangen, der für die Arbeit katholischer Medien sensibilisieren soll. Die in den Pfarreien durchgeführten Kollekte dient in erster Linie der Finanzierung der drei katholischen Medienzentren in Lausanne, Zürich und Lugano. Kein einfaches Unterfangen, wie Melchior Etlin, Geschäftsführer des Schweizerischen Katholischen Pressevereins (SKPV) im Interview mit Horizonte erklärt. | © Roger Wehrli
Alljährlich im Mai wird der Mediensonntag begangen, der für die Arbeit katholischer Medien sensibilisieren soll. Die in den Pfarreien durchgeführten Kollekte dient in erster Linie der Finanzierung der drei katholischen Medienzentren in Lausanne, Zürich und Lugano. Kein einfaches Unterfangen, wie Melchior Etlin, Geschäftsführer des Schweizerischen Katholischen Pressevereins (SKPV) im Interview mit Horizonte erklärt. | © Roger Wehrli

«Katholische Medien leisten gute Arbeit»

  • Alljährlich organisiert der Schweizerische Katholische Pressverein (SKPV) im Auftrag der Medienkommission der Schweizer Bischöfe die Kampagne für den Mediensonntag. Kein einfaches Unterfangen, wie Geschäftsführer Melchior Etlin einräumt: «Am 24. Dezember für das Caritas Baby Hospital in Bethlehem zu sammeln ist deutlich einfacher als für den Mediensonntag.»
  • Horizonte sprach mit Melchior Etlin über Sinn und Zweck des Mediensonntags und erörterte mit, weshalb es kirchliche Medien mitunter besonders schwer haben und was die Herausforderungen der Zukunft sind.
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Der Präsident des Organisationskomitees zum 300-Jahr-Jubiläum der Kirche Peter und Paul in Frick, Rolf Hüsser. | © Roger Wehrli
Der Präsident des Organisationskomitees zum 300-Jahr-Jubiläum der Kirche Peter und Paul in Frick, Rolf Hüsser. | © Roger Wehrli

Zwei Jahre durchgefeiert

  • Ende April 2018 wird die katholische Kirche Frick 300 Jahre alt.
  • OK-Präsident Rolf Hüsser wusste von Anfang an, dass seine Pfarrei dieses Jubiläum ausgiebig und auch ein wenig schräg feiern will.
  • Die Feierlichkeiten begannen bereits vor zwei Jahren und umfassten Vorträge, Konzerte, den Bau eines Labyrinths und eine Jubiläumspublikation.
  • Im Interview verrät Rolf Hüsser, wie man Leute für verrückte Projekte gewinnt und was er anderen Pfarreien für anstehende Jubiläumsfeiern empfiehlt.
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Simon Küffer alias Rapper Thommy Vercetti gestaltet am Projekthalbtag zum Thema Extremismus vom 4. April in Baden einen Workshop mit Jugendlichen. Simon Küffer bezeichnet sich selbst als radikal und als Kommunist. Horizonte hat den Mitdreissiger, der neben seiner Karriere als Musiker an einer Dissertation schreibt, interviewt. | zvg
Simon Küffer alias Rapper Thommy Vercetti gestaltet am Projekthalbtag zum Thema Extremismus vom 4. April in Baden einen Workshop mit Jugendlichen. Simon Küffer bezeichnet sich selbst als radikal und als Kommunist. Horizonte hat den Mitdreissiger, der neben seiner Karriere als Musiker an einer Dissertation schreibt, interviewt. | zvg

«Geldgläubigkeit ist gefährlicher als Islamismus»

  • Am 4. April 2018 findet an der Neuen Kantonsschule Aarau zum ersten Mal ein Projekthalbtag statt, zu dem die Schülerinnen und Schüler der Ergänzungs- und Freifächer Religion aller Aargauer Kantonsschulen zusammenkommen. Thema ist der Umgang mit Extremismus und Radikalismus.
  • Der Halbtag in Aarau wird gestaltet von bekannten Schweizer Persönlichkeiten wie beispielsweise dem streitbaren Basler Soziologen Ueli Mäder, dem Rapper Tommy Vercetti und Luc Humbel, Präsident der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ).
  • Mit Blick auf die erwähnte Veranstaltung sprach Horizonte mit Simon Küffer alias Tommy Vercetti.
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Nicht nur das Spendenverhalten, auch die Erwartungen der Menschen an eine Solidaritätskampagne haben sich verändert. Das Hilfswerk Fastenopfer versucht, den Gegebenheiten mit neuen Ansätzen Rechnung zu tragen. Horizonte sprach anlässlich der aktuellen Ökumenischen Fastenkampagne mit Matthias Dörnenburg, Co-Leiter Kommunikation bei Fastenopfer, und Adrian Wismann, Leiter Fundraising über die aktuellen Trends. | © Fastenopfer
Nicht nur das Spendenverhalten, auch die Erwartungen der Menschen an eine Solidaritätskampagne haben sich verändert. Das Hilfswerk Fastenopfer versucht, den Gegebenheiten mit neuen Ansätzen Rechnung zu tragen. Horizonte sprach anlässlich der aktuellen Ökumenischen Fastenkampagne mit Matthias Dörnenburg, Co-Leiter Kommunikation bei Fastenopfer, und Adrian Wismann, Leiter Fundraising über die aktuellen Trends. | © Fastenopfer

Spender wollen mitgestalten

  • Die veränderte Mediennutzung beeinflusst auch das Spendenverhalten. Das bekommen die christlichen Hilfswerke wie Fastenopfer zu spüren: Der klassische Einzahlungsschein in den Printmedien funktioniert kaum noch – Horizonte bildet dahingehend eine Ausnahme.
  • Weil auch die pfarreitreue Kirchenbasis kleiner wird, sollen neue Zielgruppen erreicht werden, welche die Möglichkeit haben sollen, die Fastenkampagne mit eigenen kleinen Aktionen zu unterstützen. Im Interview mit Horizonte erklären Matthias Dörnenburg, Co-Leiter Kommunikation, und Adrian Wismann, Leiter Fundraising, die sich abzeichnenden Trends.
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Zur 11. «Nacht der Begegnungen - Nacht der Lichter» lädt der Pastoralraum Unteres Freiamt nach Wohlen ein. Persönlichkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen erzählen aus ihren Biographien und von ihrem Glauben. | © zvg
Zur 11. «Nacht der Begegnungen - Nacht der Lichter» lädt der Pastoralraum Unteres Freiamt nach Wohlen ein. Persönlichkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen erzählen aus ihren Biographien und von ihrem Glauben. | © zvg

«Zur Ehre Gottes» – 11. Begegnungsnacht in Wohlen

  • Am Freitag, 16. März 2018, sind Jugendliche und Erwachsene zur 11. «Nacht der Begegnungen – Nacht der Lichter» in Wohlen eingeladen. Organisiert wird der Anlass im Auftrag des Pastoralraums «Unteres Freiamt».
  • In zehn Ateliers erzählen Persönlichkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen aus ihrer Biographie und von ihrem Glauben.  (mehr …)
Justitia et Pax ist die Nationale Ethikommission der Schweizer Bischofskonferenz (SBK). Sie veröffentlicht Stellungnahmen zu verschiedenen Themen. Ihr Präsident, Thomas Wallimann-Sasaki, erklärt im Interview, wie Justitia et Pax und die SBK zusammenhängen. | © Screenshot (14. Februar 2018)
Justitia et Pax ist die Nationale Ethikommission der Schweizer Bischofskonferenz (SBK). Sie veröffentlicht Stellungnahmen zu verschiedenen Themen. Ihr Präsident, Thomas Wallimann-Sasaki, erklärt im Interview, wie Justitia et Pax und die SBK zusammenhängen. | © Screenshot (14. Februar 2018)

«Kirche muss nicht geliebt, sondern respektiert werden» – Wenn Bischöfe politisch werden

  • Thomas Wallimann-Sasaki ist Sozialethiker und Präsident a.i. von Justitia et Pax, der Nationalkommission der Schweizer Bischofskonferenz (SBK). Im Interview erklärt er, dass Kirche immer politisch ist, auch wenn sie schweigt.
  • Die Kirche sollte mehr Mut zeigen, als Gemeinwohl-orientiertes Gewissen auf die unangenehmen Widersprüche in der Gesellschaft hinzuweisen, fordert der Thomas Wallimann, der ebenso das sozialethische Institut «ethik22» leitet, das aus dem Sozialinstitut der KAB heraus entstanden ist.
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Seit 2009 läuft die Umsetzung des Strukturplans von Kurt Koch, dem ehemaligen Bischof des Bistums Basel. Ganz so glatt, wie gewünscht, läuft das nicht. Im Aargau sind nun immerhin 12 von 24 Pastoralräumen  errichtet. Anlass für ein Gespräch mit Bischofsvikar Christoph Sterkman über Stolpersteine und «gfreutes» im Prozess. | © Werner Rolli
Seit 2009 läuft die Umsetzung des Strukturplans von Kurt Koch, dem ehemaligen Bischof des Bistums Basel. Ganz so glatt, wie gewünscht, läuft das nicht. Im Aargau sind nun immerhin 12 von 24 Pastoralräumen errichtet. Anlass für ein Gespräch mit Bischofsvikar Christoph Sterkman über Stolpersteine und «gfreutes» im Prozess. | © Werner Rolli

Pastoralraum-Halbzeit im Aargau

  • Mit der Errichtung der Pastoralräume Oberes Freiamt, Möhlinbach und Region Laufenburg im Januar 2018 sind 12 von 24 Pastoralräumen im Aargau errichtet.
  • Zur Halbzeit sprach Horizonte mit Bischofsvikar Christoph Sterkman über Stolpersteine und Herausforderungen auf dem Weg, den das Bistum Basel mit dem Strukturprozess eingeschlagen hat.
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Bernhard Lindner leitet seit zehn Jahren Pilgerreisen im In- und Ausland. Immer dabei hat er ein selbst zusammengestelltes Pilgerbüchlein mit Liedern und Gebeten. | © Roger Wehrli
Bernhard Lindner leitet seit zehn Jahren Pilgerreisen im In- und Ausland. Immer dabei hat er ein selbst zusammengestelltes Pilgerbüchlein mit Liedern und Gebeten. | © Roger Wehrli

«Vertrauensvoll vorwärtsgehen»

  • Seit zehn Jahren leitet Bernhard Lindner Pilgerreisen im In- und Ausland.
  • Das Pilgern erlebte in den vergangenen Jahren einen wahren Boom - im Jahr 2017 verzeichnete das Pilgerbüro in Santiago de Compostela mit 301'036 Pilgern einen neuen Rekord.
  • Das aktuelle Pilger-Programm von Bildung und Propstei sucht die Wege abseits des grossen Rummels.
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