Porträts
Maria und Beat Ammann in ihrem Wohnzimmer in Bellikon. | © Roger Wehrli
Maria und Beat Ammann in ihrem Wohnzimmer in Bellikon. | © Roger Wehrli

Ein Leben lang im Kirchendienst

  • Beat Ammann war – unterstützt von seiner Frau Maria Ammann – 57 Jahre lang Sakristan in Bellikon.
  • Am 30. Dezember 2018 wurden Maria und Beat Ammann offiziell aus dem Sakristanenamt verabschiedet.
  • Im Gespräch mit Horizonte erinnert sich das Sakristanen-Ehepaar an viel unsichtbare Arbeit, Jahre ohne freies Wochenende und einen besonderen Traum.
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Jacqueline Fahrni (links) und Klara Fricker bei der Künstlerinnen-Stabsübergabe. Angeregt unterhalten sich die beiden Frauen über Techniken, Symbolik in Bildern und ihr jeweiliges künstlerisches Schaffen. | © Werner Rolli
Jacqueline Fahrni (links) und Klara Fricker bei der Künstlerinnen-Stabsübergabe. Angeregt unterhalten sich die beiden Frauen über Techniken, Symbolik in Bildern und ihr jeweiliges künstlerisches Schaffen. | © Werner Rolli

«Es ist nicht der Kreis, der mich fasziniert.»

  • Zum Kirchenjahreswechsel wechselt auch der Jahrskünstler beim Horizonte und es gibt das traditionelle «Übergabe»-Gespräch.
  • In Erlinsbach besuchte Horizonte gemeinsam mit der scheidenden Klara Fricker die neue Jahreskünstlerin Jacqueline Fahrni.
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Nach acht Jahren in Wohlen und mit Blick auf die Rente wechselt Kurt Grüter nicht nur die Stelle, sondern auch den Kanton. Vom Aargau nach Luzern. Grosse Augen gebe es möglicherweise, wenn er mit Pfeife im Horizonte auftauche, so der einstige Architekt und begeisterte Pfeifenraucher.  | © Anne Burgmer
Nach acht Jahren in Wohlen und mit Blick auf die Rente wechselt Kurt Grüter nicht nur die Stelle, sondern auch den Kanton. Vom Aargau nach Luzern. Grosse Augen gebe es möglicherweise, wenn er mit Pfeife im Horizonte auftauche, so der einstige Architekt und begeisterte Pfeifenraucher. | © Anne Burgmer

Auf dem Weg in die letzte Stelle: Kurt Grüter, Wohlen

  • In unregelmässigen Abständen porträtiert Horizonte Priester und Diakone, die im Aargau tätig sind.
  • Kurt Grüter, zuletzt in Wohlen, zieht es nach seinem Dienst an verschiedenen Orten im Bistum Basel wieder in die Region seiner Jugend.
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«Erleuchtung ist weder männlich noch weiblich»

  • Eine Hindupriesterin und eine Buddhistin erzählen von ihrem religiösen Weg.
  • Vasanthamala Jeyakumar ist geweihte Hindupriesterin, Losang Palmo ist Meditationslehrerin und Leiterin des Buddhistischen Zentrums in Bern.
  • Im «Dossier zur Woche der Religionen» berichten die beiden Frauen von der Sehnsucht, Priesterin zu sein und über die Einstellung des Dalai Lama zur Gleichstellung.
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Pfarrerin, Priesterin, Vorbeterin: Die Rolle der Frauen in den Religionen gibt bis heute zu reden. Das «Dossier zur Woche der Religionen» widmet sich diesem Thema, das nach wie vor Zündstoff birgt. | © Pia Neuenschwander
Pfarrerin, Priesterin, Vorbeterin: Die Rolle der Frauen in den Religionen gibt bis heute zu reden. Das «Dossier zur Woche der Religionen» widmet sich diesem Thema, das nach wie vor Zündstoff birgt. | © Pia Neuenschwander

Sechs Frauen, ein Gebet – Interreligiöses Frauengebet

  • Das «Dossier zur Woche der Religionen» erscheint mit der nächsten Horizonte-Printausgabe. Es thematisiert die Rolle der Frau in den verschiedenen Religionsgemeinschaften.
  • Zur Woche der Religionen feiern sechs Frauen verschiedener Religion gemeinsam ein interreligiöses Gebet. Die einen mit, die anderen ohne offiziellen Priestersegen.
  • Dieser Beitrag stellt die Frauen vor, die sich dafür engagieren, dass die Vorarbeit von Ahninnen, die sich schon in früheren Zeiten für das Anliegen der Frauen eingesetzt haben, weitergeführt wird.
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Auszug nach der Pastoralraumerrichtung in Baselstadt. - Im achten Jahr ist Felix Gmür Bischof von Basel. Sein Wahlspruch «Begreift, was der Wille des Herrn ist» spiegelt wider, was ihm wichtig ist: Verstehen und verstanden werden. Im Gespräch mit Horizonte erzählt der Bischof von Spielregeln in der Kirche, von Dingen, die ihn ärgern und seinem Eindruck, dem deutschsprachigen Kulturraum mangele es manchmal an Gelassenheit. | © zvg/RKK BS/Leonie Gross
Auszug nach der Pastoralraumerrichtung in Baselstadt. - Im achten Jahr ist Felix Gmür Bischof von Basel. Sein Wahlspruch «Begreift, was der Wille des Herrn ist» spiegelt wider, was ihm wichtig ist: Verstehen und verstanden werden. Im Gespräch mit Horizonte erzählt der Bischof von Spielregeln in der Kirche, von Dingen, die ihn ärgern und seinem Eindruck, dem deutschsprachigen Kulturraum mangele es manchmal an Gelassenheit. | © zvg/RKK BS/Leonie Gross

Bischof Felix Gmür, ein Arbeitsporträt

  • Im achten Jahr ist Felix Gmür Bischof von Basel. Sein Wahlspruch «Begreift, was der Wille des Herrn ist» spiegelt wider, was ihm wichtig ist: Verstehen und verstanden werden.
  • Im Gespräch erzählt der Bischof von Spielregeln in der Kirche, von Dingen, die ihn ärgern und seinem Eindruck, dem deutschsprachigen Kulturraum mangele es manchmal an Gelassenheit.
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Hansruedi Rohner im Wartezimmer seiner Praxis: Verschiedene Heiligenbilder und -figuren zeigen, auf welche Kraftquelle sich der «Gebetsheiler» stützt: Auf den christlichen Glauben. | © Andreas C. Müller
Hansruedi Rohner im Wartezimmer seiner Praxis: Verschiedene Heiligenbilder und -figuren zeigen, auf welche Kraftquelle sich der «Gebetsheiler» stützt: Auf den christlichen Glauben. | © Andreas C. Müller

Hansruedi Rohner: Der Heiler aus Bad Zurzach

  • Der 70-jährige Hansruedi Rohner arbeitet als «geistiger Heiler», als «Gebetsheiler». Mit der «Geldmaschine Esoterik« will der tief religiöse Bad Zurzacher allerdings nichts gemein haben.
  • Horizonte besuchte den Heiler von Bad Zurzach und machte den Selbstversuch.
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Simon Bussinger in Galauniform, kurz vor der Vereidigung am Sonntag, 6. Mai 2018. | © Marie-Christine Andres
Simon Bussinger in Galauniform, kurz vor der Vereidigung am Sonntag, 6. Mai 2018. | © Marie-Christine Andres

Die Erlösung nach dem Eid

  • Am vergangenen Sonntag, 6. Mai, legten im Vatikan 32 junge Schweizergardisten ihren Eid ab.
  • Unter den neuen Gardisten ist mit dem 21-jährigen Simon Bussinger aus Wallbach auch ein Aargauer.
  • Seine Familie und viele Freunde reisten nach Rom und feierten mit ihm den besonderen Moment der Vereidigung. Horizonte begleitete die Wallbacher Delegation in den Vatikan.
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Der Krankensonntag 2018 steht unter dem Motto «Zeit für mich – Zeit für dich – Zeit für uns». Besonders bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Eltern ist Zeit ein wichtiger Faktor. Horizonte besuchte die Spitalseelsorge an der Klinik für Kinder und Jugendliche im Kantonsspital Aarau. | © Werner Rolli
Der Krankensonntag 2018 steht unter dem Motto «Zeit für mich – Zeit für dich – Zeit für uns». Besonders bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Eltern ist Zeit ein wichtiger Faktor. Horizonte besuchte die Spitalseelsorge an der Klinik für Kinder und Jugendliche im Kantonsspital Aarau. | © Werner Rolli

Eine Atmosphäre grösstmöglicher Geborgenheit

  • Jeweils am ersten Märzwochenende begeht die Katholische Kirche den Krankensonntag. Aus diesem Anlass besuchte Horizonte die Spitalseelsorgerin Franziska Schär. Die Theologin begleitet Eltern und Kinder in der Klinik für Kinder und Jugendliche (KKJ) im Kantonsspital Aarau.
  • Im Zusammenspiel von Medizin, Pflege und Seelsorge ist gute Kommunikation das A und O; Konfession oder Religion treten im Rahmen des Spiritual Care Konzeptes des Kantonspitals Aarau (KSA) auch mal in den Hintergrund.
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Wirtinnen und Wirte können kaum an sonntäglichen Gottesdiensten teilnehmen. Aus diesem Grund entstand die Gastro-Seelsorge. Corinne Dobler, reformierte Pfarrerin in Bremgarten besucht in dieser Funktion im Aargau Wirte, Köche und Servicepersonal im Aargau und bietet sich Gesprächspartnerin an. Gerade bei den älteren Berufsleuten ist es noch gern gesehen, wenn «die Kirche» zu ihnen kommt. | © Vera Rüttimann
Wirtinnen und Wirte können kaum an sonntäglichen Gottesdiensten teilnehmen. Aus diesem Grund entstand die Gastro-Seelsorge. Corinne Dobler, reformierte Pfarrerin in Bremgarten besucht in dieser Funktion im Aargau Wirte, Köche und Servicepersonal im Aargau und bietet sich Gesprächspartnerin an. Gerade bei den älteren Berufsleuten ist es noch gern gesehen, wenn «die Kirche» zu ihnen kommt. | © Vera Rüttimann

Corinne Dobler bringt die Kirche in die Beiz

  • Nach den geschäftigen Feiertagen können auch die Wirte ins Januarloch fallen. Als Gastroseelsorgerin steht Corinne Dobler dann gern für ein Gespräch zur Verfügung
  • Die Gastroseelsorge ist ökumenisch ausgerichtet und steht in regem Kontakt mit GastroAargau.
  • Viele Gastrobetriebe kämpfen ums Überleben. Als «seelische Ankerplätze für ihre Gäste» benötigen darum auch die Wirte jemanden, der sich ihre Sorgen anhört.
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Zum Kirchenjahresende gibt es die traditionelle Stabübergabe bei den Horizonte-Jahreskünstlern. Fabien Emch übergibt an Klara Fricker. | © Werner Rolli
Zum Kirchenjahresende gibt es die traditionelle Stabübergabe bei den Horizonte-Jahreskünstlern. Fabien Emch übergibt an Klara Fricker. | © Werner Rolli

«Ich hoffe, ich bekomme im Himmel Farbtöpfe»

  • Am Wechsel des Kirchenjahres kommt es zur Stabübergabe bei den Horizonte-Jahreskünstlern. Fabian Emch übergibt an Klara Fricker - die beiden könnten gegensätzlicher nicht sein.
  • Fabian Emch bearbeitet Fotos per Photoshop zu poppig-knalligen Frontbildern. Klara Fricker trägt die Farbe mit den Fingern auf.
  • Fabian Emch zeichnet seit Kinderjahren. Klara Fricker ging einen langen Weg bis zur Kunst.
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Sein Büro hat der José Oliveira in Sankt Anton in Basel. Der ständige Diakon, der neu für die portugiesischsprachigen Christen in der Nordwestschweiz zuständig ist, ist Missionar im eigenen Bistum. | © Werner Rolli
Sein Büro hat der José Oliveira in Sankt Anton in Basel. Der ständige Diakon, der neu für die portugiesischsprachigen Christen in der Nordwestschweiz zuständig ist, ist Missionar im eigenen Bistum. | © Werner Rolli

Eine Agenda voller Tauftermine

Sein Einsatzgebiet ist die portugiesischsprachige Nordwestschweiz. José Oliveira hilft Padre Marquiano Petez und wird in Baden, Zofingen, Basel Stadt und Sissach tätig sein. Das Bistum geht damit neue Wege, denn José Oliveira ist kein Missionar im klassischen Sinne. (mehr …)
Der 1. September gilt in der römisch-katholischen Kirche und bei den orthodoxen Kirchen als Tag der Schöpfung. Der 4. Oktober ist der Gedenktag des Franz von Assisi. Zwischen diesen beiden Daten liegt die Schöpfungszeit – sie schliesst das Erntedankfest und den Bettag mit ein. Mit «Himmelsduft und Höllengestank» führt oeku Kirche und Umwelt die Themenreihe zu den fünf Sinnen fort. | © Roger Wehrli
Der 1. September gilt in der römisch-katholischen Kirche und bei den orthodoxen Kirchen als Tag der Schöpfung. Der 4. Oktober ist der Gedenktag des Franz von Assisi. Zwischen diesen beiden Daten liegt die Schöpfungszeit – sie schliesst das Erntedankfest und den Bettag mit ein. Mit «Himmelsduft und Höllengestank» führt oeku Kirche und Umwelt die Themenreihe zu den fünf Sinnen fort. | © Roger Wehrli

Riechst du die Schöpfung?

Die Bewahrung der Schöpfung ist Vroni Peterhans ein Herzensanliegen. Seit diesem Frühling setzt sie sich auch als Präsidentin des Vereins oeku Kirche und Umwelt dafür ein. (mehr …)
Für Kurt Adler, den neuen Leiter der Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, soll Diakonie als «Dienst am Nächsten» dort ansetzen, wo Menschen Unterstützung brauchen. Beispiel Alleinerziehende: Für diese und deren Kinder organisiert Kurt Adler jeden Sommer in Zusammenarbeit mit der «IG Alleinerziehende» und der Unterstützung der Propstei Wislikofen eine Ferienwoche. | © Andreas C. Müller
Für Kurt Adler, den neuen Leiter der Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau, soll Diakonie als «Dienst am Nächsten» dort ansetzen, wo Menschen Unterstützung brauchen. Beispiel Alleinerziehende: Für diese und deren Kinder organisiert Kurt Adler jeden Sommer in Zusammenarbeit mit der «IG Alleinerziehende» und der Unterstützung der Propstei Wislikofen eine Ferienwoche. | © Andreas C. Müller

Diakonie ist «weltlich von Gott reden»

Vergangenes Jahr entschloss sich die Römisch-Katholische Landeskirche Aargau, zusätzlich zum diakonischen Angebot der Caritas eine eigene Fachstelle Diakonie aufzubauen – um die Wichtigkeit des «Dienstes am Mitmenschen» hervorzuheben und zu stärken. Anfang Juli hat sie ihren Betrieb aufgenommen. (mehr …)
Neupriester  mit patchworartigem CV - Andreas Stüdli erzählt im Gespräch letztlich zwei Geschichten. | © Werner Rolli
Neupriester mit patchworartigem CV - Andreas Stüdli erzählt im Gespräch letztlich zwei Geschichten. | © Werner Rolli

Ein CV wie eine Patchworkdecke

Das Leben des Neu-Priesters des Bistums Basel entpuppt sich als Überraschungspaket und als lebendiges Beispiel für Gottes unvorhersehbare Wege. Denn letztlich gründet Andreas Stüdlis Weihe in seiner Tätigkeit als Flugbegleiter für die Swissair. (mehr …)
Seit 2013 ist Christoph Cohen in der Pfarrei Rohrdorf tätig, konnte Anfang September 2016 als Pastoralraumleiter den «Pastoralraum am Rohrdorferberg» mit aus der Taufe heben. Christoph Cohen ist ein behutsamer Beobachter, das macht auch seine Leidenschaft für das Kino deutlich. Im Porträt gibt er Einblick in seine berufliche Tätigkeit und erzählt von einem innovativen Familienentscheid. | © Werner Rolli
Seit 2013 ist Christoph Cohen in der Pfarrei Rohrdorf tätig, konnte Anfang September 2016 als Pastoralraumleiter den «Pastoralraum am Rohrdorferberg» mit aus der Taufe heben. Christoph Cohen ist ein behutsamer Beobachter, das macht auch seine Leidenschaft für das Kino deutlich. Im Porträt gibt er Einblick in seine berufliche Tätigkeit und erzählt von einem innovativen Familienentscheid. | © Werner Rolli

Kirche sollte im Miteinander funktionieren

Seit 2013 ist Christoph Cohen in der Pfarrei Rohrdorf tätig, konnte Anfang September 2016 als Pastoralraumleiter den «Pastoralraum am Rohrdorferberg» mit aus der Taufe heben. Christoph Cohen ist ein behutsamer Beobachter, das macht auch seine Leidenschaft für das Kino deutlich. (mehr …)
Adrian Bolzern ist Zirkusleute-, Schausteller- und Markthändlerpfarrer mit Leib und Seele. Denn diese Aufgabe entspricht vollends seinem Verständnis von Seelsorge, «die dorthin gehen soll, wo die Leute sind». Zum Beispiel ins Shoppingcenter Pilatusmarkt. Die aktuelle Story der Woche erzählt von Weihnächtlichem unterm Chapiteau. | Foto © Roger Wehrli
Adrian Bolzern ist Zirkusleute-, Schausteller- und Markthändlerpfarrer mit Leib und Seele. Denn diese Aufgabe entspricht vollends seinem Verständnis von Seelsorge, «die dorthin gehen soll, wo die Leute sind». Zum Beispiel ins Shoppingcenter Pilatusmarkt. Die aktuelle Story der Woche erzählt von Weihnächtlichem unterm Chapiteau. | Foto © Roger Wehrli

Lichtträger sein in unserer Zeit

Donnerstag, 8. Dezember 2016. Maria Empfängnis. In Luzern ein offizieller Feiertag. Der Pilatusmarkt in Kriens hingegen hat geöffnet. Seit zehn Jahren gibt es dieses Shoppingcenter. Seit zehn Jahren tritt dort im Advent der Zirkus Stey auf. Einmal während dieser Zeit wird in der Mini-Manege ein vorweihnächtlicher Gottesdienst gefeiert. Geleitet von Zirkuspfarrer Adrian Bolzern. (mehr …)
Fachsimpeln auf dem Sofa. Fabian Emch, der neue Horzonte Jahreskünstler, und Werner Rolli, der sich der Herausforderung im vergangenen Jahr stellte, tauschen sich über Aufnahmetechniken aus. | © Anne Burgmer
Fachsimpeln auf dem Sofa. Fabian Emch, der neue Horzonte Jahreskünstler, und Werner Rolli, der sich der Herausforderung im vergangenen Jahr stellte, tauschen sich über Aufnahmetechniken aus. | © Anne Burgmer

Kunst macht mutig

In Olten zeugen Schneereste an Autofenstern davon, dass der Winter Einzug gehalten hat. Der Kirchenjahreswechsel steht bevor und damit auch die Stabübergabe beim Horizonte-Jahreskünstler. Der Fotograf übergibt an einen «Weitergestalter». (mehr …)
Zur diesjährigen Woche der Religionen unternimmt Horizonte einen Streifzug durch die multikulturelle Schweiz und porträtiert sechs Persönlichkeiten. Yared Daniel (19) stammt aus Eritrea und lebt in Aarau. Er absolviert eine Lehre als Automobilfachmann, spielt Fussball beim FC Buchs und ist griechisch-orthodoxer Christ. | © Werner Rolli
Zur diesjährigen Woche der Religionen unternimmt Horizonte einen Streifzug durch die multikulturelle Schweiz und porträtiert sechs Persönlichkeiten. Yared Daniel (19) stammt aus Eritrea und lebt in Aarau. Er absolviert eine Lehre als Automobilfachmann, spielt Fussball beim FC Buchs und ist griechisch-orthodoxer Christ. | © Werner Rolli

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Yared Daniel (19) stammt aus Eritrea und lebt in Aarau. Er absolviert eine Lehre als Automobilfachmann, spielt Fussball beim FC Buchs und ist griechisch-orthodoxer Christ. (mehr …)
Tillmann Luther, gebürtiger Deutscher, arbeitet seit 2001 als Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Visp (Wallis). | © Pia Neuenschwander
Tillmann Luther, gebürtiger Deutscher, arbeitet seit 2001 als Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Visp (Wallis). | © Pia Neuenschwander

Unterwegs in der multikulturellen Schweiz

Tillmann Luther, seit 2001 Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Visp (Wallis), ist aus Rheinland-Pfalz eingewandert. Aufgewachsen ist der 55-Jährige in Coburg (Oberfranken). (mehr …)