Sommerserie 2018
Das Kloster St. Urban wurde im Jahr 1194 gegründet und liegt in einem Spicke des Kantons Luzern, der vom Aargau und dem Bernbiet umgeben ist. Die Region ist seit alten Zeiten Grenzgebiet. Auch die «Jasskartengrenze» verläuft hier. Der nahegelegene Aussichtspunkt Ahorn ist einer der wenigen Orten, wo nebeneinander gleichzeitig mit französischen und deutschen Jasskarten gespielt wird. Die Grenze zwischen der Verbreitung der beiden Jasskartensorten verläuft von St. Urban über den Napf und den Wachthubel bis zum Brünig und weiter hinauf zum Furkapass. In der Regel wird im Kanton Bern und in der westlichen Schweiz mit den «welschen» Jasskarten, in der Zentralschweiz jedoch ebenso strikt mit den deutschen Jasskarten gespielt, erklärt die Webseite grenzpfad.ch.
| © Roger Wehrli
Das Kloster St. Urban wurde im Jahr 1194 gegründet und liegt in einem Spicke des Kantons Luzern, der vom Aargau und dem Bernbiet umgeben ist. Die Region ist seit alten Zeiten Grenzgebiet. Auch die «Jasskartengrenze» verläuft hier. Der nahegelegene Aussichtspunkt Ahorn ist einer der wenigen Orten, wo nebeneinander gleichzeitig mit französischen und deutschen Jasskarten gespielt wird. Die Grenze zwischen der Verbreitung der beiden Jasskartensorten verläuft von St. Urban über den Napf und den Wachthubel bis zum Brünig und weiter hinauf zum Furkapass. In der Regel wird im Kanton Bern und in der westlichen Schweiz mit den «welschen» Jasskarten, in der Zentralschweiz jedoch ebenso strikt mit den deutschen Jasskarten gespielt, erklärt die Webseite grenzpfad.ch. | © Roger Wehrli

Ein Kloster, drei Kantone

  • Das Horizonte-Team hat sich ganz in den Westen seines Gebietes begeben für die Sommerserie «Im wilden Westen»
  • Begeben Sie sich mit Horizonte auf Entdeckungsreise zu den Glaubens- und Kulturschätzen an den Rändern des Aargaus.
  • Erste Folge: Das Kloster St. Urban im Dreikantonseck Luzern-Bern-Aargau
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