Story der Woche
Hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Wirte: Gastroseelsorgerin Corinne Dobler. | © Roger Wehrli
Hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Wirte: Gastroseelsorgerin Corinne Dobler. | © Roger Wehrli

Nach dem Lockdown in der Beiz: «Der Znüni ist tot»

  • Der Präsident von gastroaargau (Verband für Hotellerie und Restauration) geht davon aus, dass mindestens ein Viertel aller Betriebe im Aargau die Coronakrise nicht überleben werden.
  • Wer nun aber glaubt, alle Aargauer Beizer litten schwer unter den Folgen des Lockdowns, der wird bei genauerem Hinsehen rasch eines Besseren belehrt. Horizonte begleitete die ökumenische Gastroseelsorgerin Corinne Dobler ins Obere Freiamt.
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Für die Wiederaufnahme der Gottesdienste sind spezielle Abschrankungen notwendig. | © Francesco Marra
Für die Wiederaufnahme der Gottesdienste sind spezielle Abschrankungen notwendig. | © Francesco Marra

Wiederaufnahme der Gottesdienste steht an

  • Nach dem Gespräch mit Gesundheitsminister Alain Berset und den Religionsvertretern hat der Bundesrat letzte Woche bekannt gegeben, dass ab heute wieder Gottesdienste möglich sind.
  • Nun arbeiten die Seelsorgenden im Eiltempo die Schutzkonzepte für ihre Pfarreien und Pastoralräume aus. Die einen sind bereit – andere schlicht überrumpelt.
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Um die Ausbreitung des Corona-Virus' zu stoppen, müssen die Kirchenbänke leer bleiben. | © kna-bild
Um die Ausbreitung des Corona-Virus' zu stoppen, müssen die Kirchenbänke leer bleiben. | © kna-bild

Seelsorge in Zeiten von Corona

  • Soziale Kontakte vermeiden, möglichst allein bleiben. Damit kommt nicht jeder klar. Das spüren besonders auch die Seelsorger im Land.
  • Sollen in dieser Situation auch die persönlichen Seelsorgegespräche von Angesicht zu Angesicht ausbleiben? Horizonte hat beim Bistum Basel und bei Betroffenen nach Antworten gesucht.
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Schülerinnen und Schüler basteln im «Homeoffice» die Osterkerzen. | © Martina Suter
Schülerinnen und Schüler basteln im «Homeoffice» die Osterkerzen. | © Martina Suter

Osterkerzen aus dem «Homeoffice»

  • Wie in allen gesellschaftlichen Bereichen, kommt auch in der Kirche das Leben fast zum Stillstand.
  • Dass wegen Covid-19 die Gottesdienste der Fastenzeit, Kar- und Ostertage nicht wie üblich begangen werden können, bedeutet jedoch nicht, dass Ostern entfällt!
  • Horizonte hat für Sie die originellsten Pläne der Pastoralräume und Pfarreien zusammengestellt. Heute: Am Rohrdorferberg, Oberes Freiamt und Pfarrei Peter und Paul Aarau.
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Josef Stübi, Stadtpfarrer und Domherr, feiert den ersten Römisch-Katholischen TV-Gottesdienst auf Tele M1 | © Roger Wehrli
Josef Stübi, Stadtpfarrer und Domherr, feiert den ersten Römisch-Katholischen TV-Gottesdienst auf Tele M1 | © Roger Wehrli

Josef Stübi vor seinem grossen TV-Auftritt

  • Die Kirchgemeinden dürfen zurzeit keine Gottesdienste mit der Gemeinde feiern. Deshalb strahlt der Aargauer Regionalsender Tele M1, jeden Sonntag um 10.00 Uhr, einen TV-Gottesdienst aus.
  • Die Reformierte und die Römisch-Katholische Landeskirche im Aargau werden sich auf dem Sender abwechseln.
  • Der erste Römisch-Katholische TV-Gottesdienst aus dem Aargau wird am 5. April zu sehen sein – aus der Badener Stadtkirche, mit Domherr Josef Stübi.
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Zusammen mit den Kirchenclowninnen Lotta Lebensfroh und Fidelia spricht Veronika Scozzafava das Schlussgebet. | © Roger Wehrli
Zusammen mit den Kirchenclowninnen Lotta Lebensfroh und Fidelia spricht Veronika Scozzafava das Schlussgebet. | © Roger Wehrli

Neu: Clowns im Gottesdienst

  • Aufmunterung in schweren Zeiten: Am vergangenen Sonntag feierten die beiden Kirchenclowninnen Lotta Lebensfroh und Fidelia in der Kirche St. Johannes in Buchs ihre Premiere als komische Interpreten der liturgischen Texte.
  • Aus Angst vor dem Coronavirus blieben viele Gläubige dem Gottesdienst fern. Lediglich 20 Anwesende kamen in den Genuss einer ganz besonderen Bibeldarstellung, die sicher lange haften bleibt.
  • «Kirchenclowns könnten eine Form sein, wieder mehr Leute in die Kirche zu holen», sagen Lotta und Fidelia, «denn in der Kirche wird zu wenig gelacht.»
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Die Karte zeigt den neuen Pastoralraum Erusbach-Hallwilersee mit all seinen Gemeinden. | © kasi.ch
Die Karte zeigt den neuen Pastoralraum Erusbach-Hallwilersee mit all seinen Gemeinden. | © kasi.ch

Keine Errichtungsfeier im neuen Pastoralraum

  • Am kommenden Sonntag, 22. März 2020, hätte in Sarmenstorf die Errichtung des neuen Pastoralraums Erusbach-Hallwilersee gefeiert werden sollen.
  • Bund, Kanton und Bistum verbieten die Errichtungsfeier wegen der Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus.
  • Was geschieht nun mit dem geplanten Pastoralraum? Gilt er auch ohne Errichtungsfeier als eröffnet?
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Segnungsfeiern für Verliebte: Seit 12 Jahren gibt es im Aargau solche Veranstaltungen am Valentinstag. | © KNA
Segnungsfeiern für Verliebte: Seit 12 Jahren gibt es im Aargau solche Veranstaltungen am Valentinstag. | © KNA

Segensfeier zum Valentinstag

  • Am Valentinstag fand in der römisch-katholischen Kirche in Aarau zum 12. Mal der Segnungsgottesdienst für Liebende statt. Horizonte war für Sie dabei und hat die romantischsten Momente in einem Video festgehalten. Zu diesem gelangen Sie mit Klick auf den Beitrag.
  • Über die Entstehung des Valentinstags gibt es viele Legenden. Die bekannteste ist diejenige des Bischofs Valentin von Terni (Italien). Der Legende nach hatte er einige verliebte Paare getraut, darunter auch Soldaten. Diese sollten nach damaligem kaiserlichen Befehl aber unverheiratet bleiben.
  • Keine Blumen, dafür ein weisses Papier und einen Bleistift hat Peter Michalik seinen Zuhörern geschenkt. Was der Fachmitarbeiter Bildung und Propstei der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau damit erreichen wollte, sehen Sie im Beitrag.
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Kirchenratspräsident Luc Humbel informiert die Teilnehmer der Kickoff-Veranstaltung über die Idee hinter dem Projekt «Zukunft der Migrationspastoral im Aargau». | © Christian Breitschmid
Kirchenratspräsident Luc Humbel informiert die Teilnehmer der Kickoff-Veranstaltung über die Idee hinter dem Projekt «Zukunft der Migrationspastoral im Aargau». | © Christian Breitschmid

Migranten sollen nicht länger eine «Parallelkirche» bilden

  • Die Schweizer Bischofskonferenz hat die Migrantenpastoral zu dem gemacht, was sie heute ist: eine gut funktionierende und mitgliederstarke Parallelkirche neben den schweizerischen Kirchenstrukturen. Doch damit soll nun Schluss sein.
  • Zusammen mit der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz hat die Schweizer Bischofskonferenz im Dezember 2017 das «Projekt Gesamtkonzept Migrantenpastoral» lanciert. Es soll ein «zukunftsweisendes gesamtschweizerisches pastorales Konzept für die Migrationspastoral» entwickeln.
  • Die Römisch-Katholische Kirche im Aargau nimmt diesen Auftrag ernst und hat darum ihr eigenes Projekt «Zukunft der Migrationspastoral im Aargau» am 25. Januar mit einer offiziellen Auftaktveranstaltung gestartet.
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Daniela Zuim, Sozialarbeiterin der Caritas Aargau, spricht mit Rosanna A. über ihre Krankheit und die finanzielle Lage.  | © Cornelia Suter
Daniela Zuim, Sozialarbeiterin der Caritas Aargau, spricht mit Rosanna A. über ihre Krankheit und die finanzielle Lage. | © Cornelia Suter

Caritas-Sonntag: Krankheit macht arm

  • Am Wochenende vom 25./26. Januar sammeln die katholischen Pfarreien zugunsten von Caritas Aargau. Das christliche Hilfswerk unterstützt mit den Spenden des Caritas-Sonntags Menschen in schwierigen Lebenssituationen.
  • Oft gilt es, Menschen zu helfen, die nicht nur mit Armut, sondern auch mit gesundheitlichen Problemen kämpfen. Das nüchterne Fazit von Caritas Aargau: Krankheit ist ein Armutsrisiko – und Armut ist ein Gesundheitsrisiko. Ein Teufelskreis.
  • Begleiten Sie mit uns Rosanna A. im Video. Die 53-Jährige erzählt uns ihre persönliche Krankengeschichte, welche Sie von einem Tag auf den anderen arbeits- und immer mehr auch hoffnungslos machte.
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Möchte den «Lebensspiegel» als neues Angebot für Menschen am Lebensende im Aargau bekannt machen: Daniela Mustone,  Leiterin Fachstelle Palliative Care bei Spitex Aargau | © Andreas C. Müller
Möchte den «Lebensspiegel» als neues Angebot für Menschen am Lebensende im Aargau bekannt machen: Daniela Mustone, Leiterin Fachstelle Palliative Care bei Spitex Aargau | © Andreas C. Müller

Bewusst machen, was im Leben geglückt ist

  • Untersuchungen haben ergeben: Schauen Menschen am Lebensende zurück, können sie daraus Kraft schöpfen. Speziell ausgebildete Fachleute, darunter auch Seelsorgende, erstellen für Menschen sogenannte «Lebensspiegel»
  • Horizonte traf Daniela Mustone, die sich zusammen mit 11 anderen Fachpersonen aus dem Aargau für diese Aufgabe hat ausbilden lassen und das Angebot im Aargau bekannt machen möchte.
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Die Aargauer Pastoralkonferenz traf sich am Mittwoch, 20. November, in der Propstei Wislikofen, um über das Thema «Kirche und Digitalisierung» zu diskutieren. | © Marie-Christine Andres
Die Aargauer Pastoralkonferenz traf sich am Mittwoch, 20. November, in der Propstei Wislikofen, um über das Thema «Kirche und Digitalisierung» zu diskutieren. | © Marie-Christine Andres

Seelsorge: Der Digitalisierung bewusst begegnen

  • Soll ich Freundschaftsanfragen von Firmanden auf Facebook annehmen? Auf welchem Kanal erreichen Katechetinnen ihre Schüler? Dürfen Bischöfe twittern? Mit solchen Fragen befasste sich die Aargauische Pastoralkonferenz an einer Tagung in der Propstei Wislikofen zum Thema «Digitalisierung in der Kirche».
  • Rund 70 Seelsorgerinnen und Seelsorger diskutierten in verschiedenen Ateliers über Lust und Frust der Digitalen Revolution.
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Bereits Mitte Oktober stellt die Migros das Weihnachtsangebot zusammen. Vielen Kundinnen und Kunden ist das zu früh. | © Cornelia Suter
Bereits Mitte Oktober stellt die Migros das Weihnachtsangebot zusammen. Vielen Kundinnen und Kunden ist das zu früh. | © Cornelia Suter

Weihnachten mitten im Herbst

  • Bereits zur Herbstferienzeit starten viele Geschäfte ihr Weihnachtsgeschäft, woran sich nach wie vor viele Menschen stossen, wie Horizonte herausfand.
  • Das Phänomen sei nicht neu, erklärt der Marktleiter einer grossen Migrosfiliale. Das ganze sei der Logistik geschuldet. «Mitnichten», meint dazu der Theologe und Sozialethiker Thomas Wallimann-Sasaki: «Alles nur, um den Konsum voranzutreiben».
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Häufige Worte, die im Kontext mit Jenseitsvorstellungen fallen, sind: Licht, Helligkeit, Wärme. Horizonte hat sich auf Spurensuche begeben. | © Anne Burgmer
Häufige Worte, die im Kontext mit Jenseitsvorstellungen fallen, sind: Licht, Helligkeit, Wärme. Horizonte hat sich auf Spurensuche begeben. | © Anne Burgmer

Was glauben wir über das Leben nach dem Tod?

  • In zwei Wochen feiern wir Allerheiligen und gedenken unserer Toten. Welche Vorstellungen aber machen wir Lebenden uns vom Dasein nach dem Tod? Gibt es ein Jenseits und wie sieht es aus? Horizonte begab sich auf Spurensuche.
  • Es zeigt sich: Die Vorstellungen vom Jenseits sind ebenso zahlreich wie individuell. Laut statistischer Erhebung glauben zudem mehr Frauen als Männer an ein Leben nach dem Tod und längst nicht alle Angehörigen religiöser Gemeinschaften.
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Das Kloster Muri gehört zu den kulturellen Leuchttürmen im Aargau. Doch die Mönchsgemeinschaft lebt seit der Klosteraufhebung im 19. Jahrhundert im Südtirol. | © Andreas C. Müller
Das Kloster Muri gehört zu den kulturellen Leuchttürmen im Aargau. Doch die Mönchsgemeinschaft lebt seit der Klosteraufhebung im 19. Jahrhundert im Südtirol. | © Andreas C. Müller

Aargauer Klostergemeinschaften

  • Seit frühester Zeit kennt die christliche Tradition zwei Hauptformen christlichen Lebens: das Leben in Pfarreien und Bistümern oder in Ordensgemeinschaften und Klöstern.
  • Im Bistum Basel gibt es rund 500 Pfarreien und gut 100 Klöster bzw. religiöse Gemeinschaften.
  • Im Aargau haben wir mit den Klöstern im Fahr, in Hermetschwil und im Laurenzenbad drei bekannte Klöster. Aber das ist noch nicht alles. Horizonte war auf Spurensuche im Aargau.
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Sobald in der Region des Pastoralraum Region Brugg-Windisch ein Neugeborenes als katholisch angemeldet wird, bekommen die Eltern Post. Freiwillige kommen auf Besuch und bringen dem Baby und seiner Familie einen Koffer mit hochwertigen Geschenken und zeigen so: Die Kirche ist für euch Ansprechpartner. | © Anne Burgmer
Sobald in der Region des Pastoralraum Region Brugg-Windisch ein Neugeborenes als katholisch angemeldet wird, bekommen die Eltern Post. Freiwillige kommen auf Besuch und bringen dem Baby und seiner Familie einen Koffer mit hochwertigen Geschenken und zeigen so: Die Kirche ist für euch Ansprechpartner. | © Anne Burgmer

«Schön, dass DU da bist» – Der Babykoffer

  • Seit Juli 2019 begrüsst die katholische Kirche im Pastoralraum Region Brugg-Windisch alle katholisch gemeldeten Neugeborenen mit einem Willkommenskoffer.
  • Die frischgebackenen Eltern werden angeschrieben und um einen Terminvorschlag gebeten. Dann schaut eine freiwillige Mitarbeiterin der Gruppe Familienvielfalt bei der Familie vorbei. Horizonte begleitete einen Besuch. (mehr …)
Unterschiedliche Vorstellungen von kirchlicher Jugendarbeit führten in Menziken zum Zerwürfnis zwischen Betreibern des Jugendkellers und der Kirchenpflege. | © Marie-Christine Andres
Unterschiedliche Vorstellungen von kirchlicher Jugendarbeit führten in Menziken zum Zerwürfnis zwischen Betreibern des Jugendkellers und der Kirchenpflege. | © Marie-Christine Andres

«Jugendarbeit braucht Rückendeckung»

  • Mitte letzten Monats gab das Leitungsteam des Jugendkellers «Starlight» im Pfarreiheim Menziken seinen sofortigen Rücktritt bekannt. Betreiberin des Lokals ist die römisch-katholische Kirchgemeinde Menziken-Reinach.
  • Offenbar hatten Kirchenpflege und Leitungsteam unterschiedliche Vorstellungen davon, was kirchliche Jugendarbeit leisten soll.
  • Urs Bisang von der Fachstelle «Jugend und junge Erwachsene» erklärt, wie man solche Konflikte vermeidet und unter welchen Umständen Beten im Jugendkeller Sinn ergibt.
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So unterschiedlich wie diese Stuhlreihe aus Rheinfelden sind die verschiedenen Bänkli-Kreationen, die im Rahmen des Wettbewerbs «Bei uns haben alle Platz» eingereicht wurden. | © Pfarrei Rheinfelden
So unterschiedlich wie diese Stuhlreihe aus Rheinfelden sind die verschiedenen Bänkli-Kreationen, die im Rahmen des Wettbewerbs «Bei uns haben alle Platz» eingereicht wurden. | © Pfarrei Rheinfelden

Bänkli-Aktion der Fachstelle Diakonie

  • «Bei uns haben alle Platz!» Mit diesem Slogan und einer Bänkli-Aktion den Dienst am Nächsten sichtbar machen. Die Idee stammt von der Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau.
  • Rund 40 Bänkli aller Art, gestaltet von Kreativen wie den «Bad Boys», stehen rund ein Jahr nach dem Start der diakonischen Offensive mittlerweile im Kirchenaargau. Eine Jury wird im Rahmen eines Wettbewerbs die besten Bänke prämieren. Doch nicht alle Bänkli wurden mit offenen Armen entgegengenommen.
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Dieter Wagner leitet bei der reformierten Landeskirche Aargau das Projekt «Musik in der Kirche». Nun will er 
ein «Haus für Liturgie und Kirchenmusik» schaffen – ökumenisch und für die gesamte Deutschschweiz. | © Roger Wehrli
Dieter Wagner leitet bei der reformierten Landeskirche Aargau das Projekt «Musik in der Kirche». Nun will er ein «Haus für Liturgie und Kirchenmusik» schaffen – ökumenisch und für die gesamte Deutschschweiz. | © Roger Wehrli

Ein Haus für Liturgie und Kirchenmusik

  • Dieter Wagner entwickelte zusammen mit Andreas Hausermann die Idee, ein «Haus für Liturgie und Kirchenmusik» zu schaffen – wenn möglich ökumenisch und für die gesamte Deutschschweiz.
  • Die reformierte Liturgie- und Gesangbuchkonferenz hat eine Machbarkeitsstudie zu diesem Vorhaben in Auftrag gegeben. Im Frühling 2020 soll ein Ergebnis vorliegen.
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Der Wegweiser macht es deutlich. Mutterhaus und Pflegeheim des Klosters Baldegg sind deutlich älter als das Angebot «Klosterherberge und Klosterkafi», das dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert. | © Carmen Frei
Der Wegweiser macht es deutlich. Mutterhaus und Pflegeheim des Klosters Baldegg sind deutlich älter als das Angebot «Klosterherberge und Klosterkafi», das dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert. | © Carmen Frei

Zukunft der kleinen Schritte: Zehn Jahre Klosterherberge Baldegg

  • «Beten und Arbeiten und auf die Göttliche Vorsehung vertrauen.» Auch nach bald 190 Jahren leitet dieses Wort die Baldegger Schwestern. Dazu braucht es ihrer Ansicht nach «wache Augen und ein zuversichtlich gläubiges Herz».
  •  Ein Tatbeweis für diese Haltung ist die Klosterherberge. Diese im Untertitel mit «Haltestelle für das Leben» bezeichnete Einrichtung feiert 2019 ihr zehnjähriges Bestehen. Die Klosterherberge ist quasi ein «Tor zur Welt» des Klosters Baldegg. Schwester Gabrielle Meier und Schwester Katja Müller blicken dankbar zurück und weise voraus.
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