Story der Woche
Vergangenen Freitag erhielt Elsy Amsler den mit 20 000 Franken dotierten AKF-Frauenpreis für ihr langjähriges Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit in Kenia. Im Interview erklärt sie, warum Bildung für sie das A und O ist, und warum sie nie ein Buch über ihre Erlebnisse schreiben wird. | © Roger Wehrli
Vergangenen Freitag erhielt Elsy Amsler den mit 20 000 Franken dotierten AKF-Frauenpreis für ihr langjähriges Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit in Kenia. Im Interview erklärt sie, warum Bildung für sie das A und O ist, und warum sie nie ein Buch über ihre Erlebnisse schreiben wird. | © Roger Wehrli

«Elsy, schreib doch ein Buch!»

  • Seit 27 Jahren setzt sich Elsy Amsler für die Menschen in der Provinz Homa Bay County in Kenia ein.
  • Schwerpunkte der Elsy Amsler-Stiftung sind der Zugang zu Trinkwasser, Schulbildung und Gesundheitsversorgung
  • Für dieses Lebenswerk erhielt die 79-Jährige aus Kaisten vergangene Woche den Frauenpreis des Aargauischen Katholischen Frauenbunds (AKF) (mehr …)
Von 2017 bis 2019 werden dem Kanton Aargau 158 Resettlementflüchtlinge zugewiesen. Diese werden mit Blick auf  soziale und berufliche Integration eng begleitet. Der Kanton muss ein zweijähriges Coaching sicherstellen und  hat dafür der Caritas Aargau den Zuschlag erteilt. | © Roger Wehrli
Von 2017 bis 2019 werden dem Kanton Aargau 158 Resettlementflüchtlinge zugewiesen. Diese werden mit Blick auf soziale und berufliche Integration eng begleitet. Der Kanton muss ein zweijähriges Coaching sicherstellen und hat dafür der Caritas Aargau den Zuschlag erteilt. | © Roger Wehrli

Caritas Aargau betreut Resettlementflüchtlinge

  • Für das Coaching von Resettlementflüchtlingen hat Caritas Aargau vom Kanton Aargau den Zuschlag erhalten.
  • Freiwillige unterstützen im Rahmen des Programms «Co-Pilot» die aufgenommenen Flüchtlinge mehrmals monatlich dabei, in der Schweiz Fuss zu fassen.
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In den farbig-milden Oktobertagen der vergangenen Woche wurden die letzten Trauben gelesen. Die Ernte ist eingebracht und hat nach dem turbulenten Weinjahr Zeit zu reifen. Auch in den Aargauer Weinkellern gedeihen exzellente Tropfen und einige der lokalen Weine schaffen es vom Keller in den Kelch. Doch das ist gegen die Regeln. Die Aargauer Winzer wollen das nun ändern. | © Marie-Christine Andres
In den farbig-milden Oktobertagen der vergangenen Woche wurden die letzten Trauben gelesen. Die Ernte ist eingebracht und hat nach dem turbulenten Weinjahr Zeit zu reifen. Auch in den Aargauer Weinkellern gedeihen exzellente Tropfen und einige der lokalen Weine schaffen es vom Keller in den Kelch. Doch das ist gegen die Regeln. Die Aargauer Winzer wollen das nun ändern. | © Marie-Christine Andres

Das Gute liegt so nah

In den vergangenen farbig-milden Oktobertagen wurden die letzten Trauben gelesen. Die Ernte ist eingebracht und hat nach dem turbulenten Weinjahr Zeit zu reifen. Auch in den Aargauer Weinkellern entwickeln sich exzellente Tropfen und einige der lokalen Weine schaffen es vom Keller in den Kelch. Doch das ist gegen die Regeln. Die Aargauer Winzer wollen das nun ändern. (mehr …)
Das Bistum Basel «zwingt» seine Pfarreien in Pastoraräume. Anders im Bistum Chur, der zweitgrössten Deutschschweizer Diözese (im Bild die Kathedrale des Bischofssitzes in Chur): Dort dürfen Pfarreien auch «Einzelpfarreien» bleiben. | © kath.ch
Das Bistum Basel «zwingt» seine Pfarreien in Pastoraräume. Anders im Bistum Chur, der zweitgrössten Deutschschweizer Diözese (im Bild die Kathedrale des Bischofssitzes in Chur): Dort dürfen Pfarreien auch «Einzelpfarreien» bleiben. | © kath.ch

Pastoralräume: Nicht überall Pflichtprogramm

Das Bistum Basel tut sich schwer mit der Errichtung seiner Pastoralräume. Ein Blick über die Bistumsgrenzen hinaus zeigt: In der Diözese St. Gallen sowie im Bistum Chur hat man deutlich weniger Probleme. Ausschlaggebend sind im Wesentlichen drei Gründe: Gute Kommunikation, das Festhalten an den Pfarreileitungen und Mut, Einzelpfarreien zuzulassen. (mehr …)
Im Mai machte das Bistum Basel bekannt: Es gibt einen Arbeitskreis (AK) Regenbogenpastoral.  Horizonte fragte gleichgeschlechtlich Liebende nach ihren Erfahrungen in der Kirche und erfuhr teils Unerwartetes. Passend zum Thema zeigte sich nach einem der Gespräche ein prachtvoller Regenbogen. | © Anne Burgmer
Im Mai machte das Bistum Basel bekannt: Es gibt einen Arbeitskreis (AK) Regenbogenpastoral. Horizonte fragte gleichgeschlechtlich Liebende nach ihren Erfahrungen in der Kirche und erfuhr teils Unerwartetes. Passend zum Thema zeigte sich nach einem der Gespräche ein prachtvoller Regenbogen. | © Anne Burgmer

«Keine schlafenden Hunde wecken»

Im Mai machte das Bistum Basel bekannt: Es gibt einen Arbeitskreis (AK) Regenbogenpastoral.  Horizonte fragte gleichgeschlechtlich Liebende nach ihren Erfahrungen in der Kirche und erfuhr teils Unerwartetes. (mehr …)
Per Schuljahr 2019/2020 soll der neue Lehrplan für Religionsunterricht und Katechese «LeRUKa» im Aargau in Kraft treten. Strukturell orientiert er sich am Lehrplan 21 der Volksschule. Dies hat auch taktische Gründe. | © Marie-Christine Andres
Per Schuljahr 2019/2020 soll der neue Lehrplan für Religionsunterricht und Katechese «LeRUKa» im Aargau in Kraft treten. Strukturell orientiert er sich am Lehrplan 21 der Volksschule. Dies hat auch taktische Gründe. | © Marie-Christine Andres

Der neue Lehrplan setzt auf Kompetenzen

Per Schuljahr 2019/2020 soll der neue Lehrplan für Religionsunterricht und Katechese «LeRUKa» im Aargau in Kraft treten. Strukturell orientiert er sich am Lehrplan 21 der Volksschule. Dies hat auch taktische Gründe. (mehr …)
Jeder erwachsene Flüchtling, der nicht arbeitet, kostet die Allgemeinheit viel Geld. Der Kanton, soziale Institutionen, Firmen, Vereine und die Kirchen bemühen sich intensiv um Verbesserungen bei der Arbeitsintegration. Horizonte hat die Hintergründe ausgeleuchtet. | © Roger Wehrli
Jeder erwachsene Flüchtling, der nicht arbeitet, kostet die Allgemeinheit viel Geld. Der Kanton, soziale Institutionen, Firmen, Vereine und die Kirchen bemühen sich intensiv um Verbesserungen bei der Arbeitsintegration. Horizonte hat die Hintergründe ausgeleuchtet. | © Roger Wehrli

Flüchtlinge: Arbeitsintegration hapert

1 500 Franken im Monat? 40 000 oder 80 000 Franken jährlich? Auch wenn die Meinungen über die genauen Beträge auseinander gehen: Flüchtlinge, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst verdienen können, kosten die Allgemeinheit eine Stange Geld. Am 7. September diskutieren  Regierungsrat Urs Hofmann, der reformierte Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg und Patrizia Bertschi vom Verein «Netzwerk Asyl Aargau» in Aarau darüber, wie Flüchtlinge besser in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden können. (mehr …)
Immer wieder haben es Kriminelle auch auf Kirchen abgesehen. Meist werden dort Opferstöcke geplündert. Doch es wurden auch schon Kultgegenstände und Musikinstrumente entwendet. Horizonte untersuchte, ob bestimmte Regionen im Aargau häufiger heimgesucht werden, ob die Katholiken mehr Fälle als die Reformierten zu beklagen haben und warum Kriminelle auch vor Kirchen nicht Halt machen. | © kna-bild
Immer wieder haben es Kriminelle auch auf Kirchen abgesehen. Meist werden dort Opferstöcke geplündert. Doch es wurden auch schon Kultgegenstände und Musikinstrumente entwendet. Horizonte untersuchte, ob bestimmte Regionen im Aargau häufiger heimgesucht werden, ob die Katholiken mehr Fälle als die Reformierten zu beklagen haben und warum Kriminelle auch vor Kirchen nicht Halt machen. | © kna-bild

Langfinger im Gotteshaus

Diebe machen auch vor Kirchen nicht Halt. Im letzten Jahr wurden 20 Fälle der Polizei gemeldet. Oft sind der damit verbundene Aufwand und Schaden grösser als der Wert des Diebesguts. (mehr …)
Der Pilger-Hype wird zum Mitmachspektakel: Radio und Fernsehen SRF lässt dieser Tage eine fünfköpfige Gruppe eine historische Wallfahrt machen. Alltägliche Dinge wie Feuer machen werden für die Gruppe zur Herausforderung - und fürs Publikum zur spannenden Unterhaltung. Per Online-Voting kann sogar mitgestaltet werden. | © Andreas C. Müller
Der Pilger-Hype wird zum Mitmachspektakel: Radio und Fernsehen SRF lässt dieser Tage eine fünfköpfige Gruppe eine historische Wallfahrt machen. Alltägliche Dinge wie Feuer machen werden für die Gruppe zur Herausforderung - und fürs Publikum zur spannenden Unterhaltung. Per Online-Voting kann sogar mitgestaltet werden. | © Andreas C. Müller

Pilgern vor Mikrofon und Kamera

Pilgern ist in. Auch die säkularen Medien haben das Wallfahren entdeckt. Die Aargauer Zeitung pilgert in sechs Folgen durchs Freiamt, während Schweizer Radio und Fernsehen SRF dieser Tage eine historische Pilgertruppe von Basel nach Fribourg schickt. Horizonte traf die zeitreisenden Wallfahrer in Mariastein und analysierte die neue Dimension des Pilger-Hypes. (mehr …)
Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». | © Serena Notter, Faires Lager
Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». | © Serena Notter, Faires Lager

Ab ins Sola – aber fair!

Wer je ein Pfadilager oder ein Sommerlager von Jungwacht Blauring erleben durfte, weiss um die unbezahlbaren Erlebnisse, die ein «Sola» bietet. Freundschaften und Freiheiten weit weg von elterlicher Aufsicht bereichern die Kinder fürs Leben. So gesehen können die Solas mit gutem Gewissen als nachhaltig bezeichnet werden. Dass aber die Lager auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltiger werden, dafür sorgt das Projekt «Faires Lager». (mehr …)