Immer wieder äussern sich die Schwestern vom Fahr pointiert und gehen eigene, neue Wege in der Gestaltung ihres benediktinischen Alltags. Im Artikel im Osservatore Romano von Anfang Januar 2019 wird eine Schwester mit den Worten zitiert, dass es Veränderung in der Kirche geben müsse, sonst wüsste sie nicht, wohin es die Kirche führe. Damit diese Veränderung gelinge, brauche es notwendig die Frauen. Im Bild sind die Fahrer Schwestern am Startanlass zum Pilgerprojekt «Für eine Kirche mit* den Frauen» im Mai 2016 zu sehen. | © Anne Burgmer

Fahrer Schwestern im Osservatore Romano

Anne Burgmer, 4.1.19

Aus Tradition zur Prophezeiung, so könnte grob übersetzt der Titel lauten. Die Schwestern aus dem Fahr sind im Osservatore Romano gelandet. Anlass war ein Foto, welches die Fahrer Schwestern im Rahmen der Aktion «Votes for catholic women» im Oktober mit Flyern demonstrierend vor dem Fahr zeigte. Der Kontext war eine Bewegung von Ordensfrauen, die für Mitbestimmung von Frauen an den Bischofssynoden im Rom kämpft. Nicht ordinierte Ordensbrüder können mittlerweile teilnehmen und stimmen. Für Ordensfrauen gilt das nicht. Im Beitrag kommt Priorin Irene Gassemann zu Wort und erklärt von der langen Beschäftigung der Fahrer Schwestern mit dem Thema Gleichstellung der Frauen beispielsweise im Projekt «Für eine Kirche mit* den Frauen», bei welchem Pilgerinnen von St. Gallen bis Rom liefen, um Papst Franzsikus ihr Anliegen zu unterbreiten.

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