Die Initiative für Ernährungssouveränität will eine «einheimische bäuerliche Landwirtschaft», die «einträglich und vielfältig» ist, «gesunde» Lebensmittel produziert und den gesellschaftlichen und ökologischen Erwartungen der Bevölkerung gerecht wird, heisst es im Initiativtext. | © Anne Burgmer

Fastenopfer: Für Ernährungssouveränität

Andreas C. Müller, 18.9.18

Fastenopfer unterstützt das Anliegen der Initiative «Für Ernährungssouveränität», die eine kleinbäuerliche, auf die regionale Versorgung ausgerichtete Landwirtschaft und damit eine Wende in der Schweizer Agrarpolitik fordert. Den Gegnern, die höhere Preise für landwirtschaftliche Produkte befürchten, wirft Fastenopfer Schwarzmalerei vor. Über die Initiative wird am kommenden Sonntag abgestimmt.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Abonnieren Sie unseren Newsletter. Er erscheint alternierend zur Printausgabe alle zwei Wochen – immer mit den aktuellsten Horizonte-Geschichten und oftmals spannenden Verlosungen.