«Gottes-Anruf verdeutlicht die Grenzen unseres Handelns»

Marie-Christine Andres Schürch, 1.8.18

«Der Gottes-Anruf in unserer Verfassung verdeutlicht unsere Endlichkeit und ruft uns in Erinnerung, dass wir nicht die Macht haben, alles zu kontrollieren. Wir anerkennen damit die Grenzen unseres Handelns.»Das sagt die Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter aus Anlass des Schweizer Nationalfeiertags am 1. August in einem Interview mit dem Wochenmagazin «Idea Schweiz» , wie kath.ch berichtet. Die St. Galler FDP-Politikerin findet weiter, dass eine Nationalhymne, die Gott preist und zum Gebet aufruft, durchaus zeitgemäss sei.

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