Im Marienmonat Mai ruft Papst Franziskus dazu auf, den Rosenkranz zu beten. Die Hilfsorganisation «Kirche in Not (ACN)» schliesst sich diesem Aufruf an.

«Kirche in Not» lädt ein zum Rosenkranzgebet

Christian Breitschmid, 4.5.20

Das Coronavirus hält die ganze Welt in Atem. Glücklicherweise haben viele Staaten das Virus einigermassen im Griff, aber noch lange nicht alle. Gerade die Entwicklungsländer vermelden immer wieder erschütternde Nachrichten. Deshalb unterstützt das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» das Anliegen von Papst Franziskus, im Mai den Rosenkranz zu beten. In der Mitteilung der ACN steht: «Das Perlengebet gibt Kraft für den Alltag, Trost in Krankheit, Trauer und Leid. Es ist seit vielen Jahrhunderten fest im Glauben der katholischen Kirche verankert.» Um Priestern und Ordensleuten in notleidenden Ländern zu ermöglichen, auch zur Zeit der Corona-Pandemie den ihnen anvertrauten Menschen pastoral und karitativ beizustehen, hat «Kirche in Not» einen Sonderfonds eingerichtet und bittet um Spenden.

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