Mit grosser Freude zelebrierte Pfarrer Baumgartner in Erlinsbach die Messe für alle Mütter. | © Christian Breitschmid

Muttertagsmesse aus St. Nikolaus, Erlinsbach

Christian Breitschmid, 10.5.20
  • Pfarrer Beda Baumgartner zelebriert in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Erlinsbach eine spezielle Messe zum heutigen 5. Sonntag der Osterzeit. In diesem Muttertagsgottesdienst dankt er im Namen aller Kinder und Kindeskinder den Müttern in der Gemeinde und auf der ganzen Welt.
  • Aufgezeichnet wurde die Feier am Donnerstagnachmittag. Nach der Messe machte sich Pfarrer Baumgartner mit ein paar Mitgliedern des Pfarreirats auf den Weg, um die Mütter der Pfarrei mit roten Rosen zu beehren.
  • Das Coronavirus hat vieles gebremst in den vergangenen Wochen – die Mutterliebe und die Dankbarkeit für diese Liebe aber nicht.

 

Die Kirche St. Nikolaus in Erlinsbach ist per se schon ein Schmuckstück. Aber für den 5. Ostersonntag wurde sie schon am Donnerstagnachmittag mit Rosensträussen reich geschmückt, denn an diesem Sonntag ist Muttertag. Das ist zwar wohl kein kirchlicher Feiertag, aber in Familien rund um den Globus werden an diesem Tag die Mütter geehrt für ihre Arbeit und für die Liebe, mit der sie tagein tagaus das Beste tun für ihre Kinder und Familien.

Der Pfarrer von Erlinsbach, Beda Baumgartner, hat für diesen besonderen Tag auch eine besondere Messe vorbereitet, die man auf dem YouTube-Kanal von Horizonte in voller Länge mitverfolgen kann. Neben Pfarrer Baumgartner wirken im Gottesdienst noch zwei Mitglieder des Pfarreirats mit, Esther Grädel und Heiner Gradwohl als Lektor. Am Altar dienen Emma und Jan, den Gottesdienst eingerichtet hat Sakristanin Vera Dezic, die auch noch die Fürbitten liest. Den musikalischen Rahmen bilden die Klarinettistin Barbara Müller und der Organist André Farner.

Beda Baumgartner weiss als erfahrener Seelsorger um die Ängste und Sorgen, denen Mütter ein Leben lang ausgesetzt sind. Und er weiss auch, wie wichtig es ist, für solch eine aufopfernde Tätigkeit ein aufrichtiges Zeichen des Danks zu empfangen. Darum machte er sich nach dem Gottesdienst, begleitet von Mitgliedern des Pfarreirats, auf den Weg zu den Müttern der Pfarrei, um ihnen höchstpersönlich und im Namen der ganzen Kirche eine rote Rose zu überreichen.

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