Im Schreiben Christus vivit macht Franziskus keine konkreten Vorschläge für die Jugendarbeit, sondern spricht von «offenen Räumen» für die Jugend. | © screenshot

Jugendsynode: «Christus vivit»

Anne Burgmer, 8.4.19

Am 24. März 2019 veröffentlichte Papst Franziskus das erwartete nachsynodale apostolische Schreiben zur Jugendsynode (3. bis 28. Oktober 2018). Christus vivit heisst das 299 Abschnitt lange Dokument. Im Interview mit kath.ch zeigt sich Jugendbischof und Synodenteilnehmer Alain de Reamy überzeugt, dass das Schreiben Wirkung entfalten werde. Er begründet das damit, dass « Reflexion des Papstes [auf den] Grundlagen des Glaubens [basiert]: Was ist Berufung? (…) Diese Überlegungen können auf alle Gläubigen angewendet werden. Der Text bleibt allgemein, ohne ins Oberflächliche zu fallen». Für die Schweiz unterstützt Alain de Raemy die Idee eines Jugendrates für junge und vor allem von jungen Menschen.

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