Gottesdienste

Dottikon

Donnerstag, 21. Februar

19.00
Rosenkranzgebet

Sonntag, 24. Februar

7. Sonntag im Jahreskreis

09.00
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Pastoralassistentin Esther Holzer
Kollekte: Diöz. Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn

Mittwoch, 27. Februar

09.00
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Alterswohnheim mit Pastoralassistent Hans-Peter Stierli

Donnerstag, 28. Februar

19.00
Rosenkranzgebet

Fischbach-Göslikon

Sonntag, 24. Februar

10.30
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Esther Holzer
Kollekte: Diöz. Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge

Freitag, 1. März - Herz-Jesu

09.00
Eucharistiefeier mit Krankensalbung mit Richard Bartholet, Pfarrer i. R.
Anschliessend Kaffee

Hägglingen

Donnerstag, 21. Februar

10.15
im Seniorehuus: Ref. Gottesdienst

19.00
Rosenkranzgebet beim Bruder Klaus

Samstag, 23. Februar

17.30
Eucharistiefeier mit Pater Solomon ObasiJahrzeitmesse für Max Furter-Richner, Karoline und Hans Geissmann-MüllerKollekte: Katharina Werk Basel

Sonntag, 24. Februar

10.30
im Seniorehuus: Wortgottesdienst

19.00
Rosenkranzgebet beim Bruder Klaus

Montag, 25. Februar

09.00
Rosenkranzgebet in der Kirche

Donnerstag, 28. Februar

10.15
im Seniorehuus: Kommunionfeier mit Pastoralassistent Hans-Peter Stierli

19.00
Rosenkranzgebet beim Bruder Klaus

Niederwil

Donnerstag, 21. Februar

09.00
Donnschtigs-Gottesdienst mit Walburga Grimm und Rita Wolan

Dienstag, 26. Februar

19.00
Eucharistiefeier mit P. Franz-Toni Schallberger in der Kapelle Nesselnbach
Jahrzeit für:
Josef und Ida Gratwohl-Gratwohl
Peter Gratwohl-Meier
Theres und Alois Meier-Meier
Melchior und Marie «Miggi» Rohrer-Hurschler

19.00
Rosenkranz in der Pfarrkirche

Donnerstag, 28. Februar

09.00
Donnschtigs-Gottesdienst mit Madeleine Plaschy

Freitag, 1. März

Hauskommunion mit Doris Schüepp

18.30
Lichterfeier mit den Erstkommunikanten beider Pfarreien, Esther Holzer, Monika Ender und Sasa Branisavljevic

Waltenschwil

Samstag, 23. Februar

17.30
Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Diakon Waldemar CupaGedenken an die Verstorbenen gestifteter Jahrzeiten: Carmen Wirth / Martha Kaufmann-SigristOpfer: Antoniushaus Solothurn

Montag, 25. Februar

17.00
Rosenkranz in der Maria-Hilf-Kapelle

Wohlen

Donnerstag, 21. Februar

09.15
Eucharistiefeier

10.45
Wortgottesfeier mit Kommunion im
Casa Güpf

14.30
Wortgottesfeier mit Kommunion im Bifang

Freitag, 22. Februar

Kathedra Petri

19.00
S. Messa Italiana in Anglikon

Samstag, 23. Februar

Hl. Polykarp

09.00
Eucharistiefeier
Erstes Jahresgedächtnis für:
Markus (Mäusi) Meyer
Jahresgedächtnis für: Annemarie Weber
Stiftjahrzeit für: Anna Vock-Michel und John Emil / Ruedi und Verena Hübscher-Meyer / Maria Koch / Lilly Koch

10.15
Fiire mit de Chliine in der kath. Kirche

15.30
MCI Taufe von Lionel Wallimann in
Anglikon

17.30
Wortgottesfeier mit Kommunion
Predigt: Ursula Kloth, Pastoral-
assistentin
Ministranten: Gruppe Minions
Kollekte: Gebetswoche für die Einheit der Christen "Projekt Griechenland"

Sonntag, 24. Februar

7. Sonntag im Jahreskreis

09.00
S. Messa Italiana
Kollekte: Haus der Hoffnung

10.30
Jugend-Gottesdienst
Ministranten: Gruppe Carambar
Kollekte: Gebetswoche für die Einheit der Christen "Projekt Griechenland"

Dienstag, 26. Februar

09.15
Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranzgebet
Stiftjahrzeit für: Ida Weber und Eltern

Mittwoch, 27. Februar

19.00
Eucharistiefeier in Anglikon

Donnerstag, 28. Februar

09.15
Eucharistiefeier

14.30
Eucharistiefeier im Bifang

Veranstaltungen

Informationen

Nacht der Begegnungen -
Nacht der Lichter

Freitag, 15. März, 19.15 - ca. 23.15 Uhr im Chappelehof, Kapellstrasse 4 in Wohlen.

Aus 9 Begegnungsateliers mit Persönlichkeiten aus verschiedenen Lebensbereichen können zwei Ateliers ausgewählt werden. Das detaillierte Programm liegt in den Schriftenständen der Kirchen auf.

Kurzvorstellung der Ateliers:

«Wie ich Essstörungen bewältigte»

Nicole Knörr berichtet von ihren Krankheiten und deren Überwindung. Sie zeigt auf, wie sie in diesen Teufelskreis hineingeraten ist.

«Grenzenlos leben?»

Martin Iten ist ein Rebell und Querdenker. In der Reggae-Szene kannte er sich aus und organisierte Konzerte und Partys. Eine Pilgerreise änderte sein oberflächliches Leben.

«Höhen und Tiefen auf dem Jakobsweg»

René Rohr erzählt: «Was hat mich bewegt, die 2’300 km unter meine Füsse zu nehmen? Welche Erfahrungen habe ich gemacht?

«Einsatz für Randständige»

Fred Grob, Cartoonist und Buchautor, war Mitbegründer und langjähriger Mitarbeiter vom «Hope» in Baden. Diese Institution setzt sich ein für Menschen in Not.

«Engagement in Uganda»

Harriet Suter, in Uganda geboren, heute in Wohlen wohnhaft, begann mit 17 Jahren Waisenkinder in Uganda zu betreuen.

«Zurück in ein geschenktes Leben – meine Nahtod-Erfahrungen»

Astrid Dauster erlebte eine sehr harte Kindheit. An der Grenze zwischen Leben und Tod durfte sie als Kind einige Male im Rahmen von Nahtod-Erfahrungen in die allumfassende Liebe unseres Schöpfers eintreten.

«Fall und Aufstieg» - Ex-Knacki Rudolf

Szabo erzählt

Banken und Postfilialen raubte er aus. Als er im Gefängnis Verantwortung für seine Taten übernahm, änderte er sich.

«Sterbende in Würde begleiten»

Margrit Muoth, Seelsorgerin und Elke Ballmer, freiwillige Mitarbeiterinnen, lassen uns teilhaben an ihren tiefen und berührenden Erfahrungen mit sterbenden Menschen im Hospiz in Brugg.

«Freiheitsliebend: Trotzdem und gerade deshalb in der Kirche engagiert»

Das Ringen um Wahrheit und Freiheit innerhalb der Kirche und das öffentliche Einstehen für diese freiheitsliebenden Positionen erfordert Mut. Die «Herbert Haag Stiftung für Freiheit in der Kirche» zeichnet Personen und Gruppen aus, die sich unermüdlich für Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit in der Kirche einsetzen.

Liebe Pfarreiangehörige

Von seinem Herzen und vom Licht geleitet

Ich möchte diese Möglichkeit nutzen, Sie alle aus dem Pfarrhaus in Wohlen zu begrüßen. Offiziell begann mein neuer Dienst am 1. Februar. An diesem Tag habe ich mit den Gläubigen das Fest Herz Jesu Freitag gefeiert, ein Fest, das uns an das große und hilfsbereite Herz Jesu erinnert. Schon am nächsten Tag, dem 2. Februar, fand das große Fest der „Darstellung des Herrn“ mit der traditionellen Segnung der Kerzen statt, das uns die Weissagung des Simeon in Erinnerung bringt, der Jesus als Licht der Menschen bezeichnete.

Für mich ist es kein Zufall, dass mein Wirken mit diesen Festen beginnt, sondern eine Offenlegung unserer gemeinsamen Arbeit. Jesus als unser Vorbild ist ein Licht und hat ein Herz für jeden einzelnen. Und dazu sind auch Sie und ich berufen. Die talentierten Mitarbeiter und Gläubigen, die ich bis jetzt getroffen habe, und die auch ungemein dazu beigetragen haben, mir einen sanften Einstieg zu ermöglichen, sind ein starkes Indiz dafür, dass wir unsere Aufgabe gemeinsam meistern werden. Wenn wir uns nun zusammen auf den Weg machen, möchte ich Ihnen folgenden Abschnitt aus der frohen Botschaft als spirituellen Leitfaden ans Herz legen:

AUS DEM HL. EVANGELIUM NACH MATTÄUS 5,13-16

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen?

Es taugt zu nichts mehr, es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.

So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Dies ist ein sehr interessanter Abschnitt. Jesus nennt Sie und mich „Salz“ und „Licht“. Welch schöneres Kompliment könnte es geben? Dies zeigt uns, wie viel Vertrauen Christus in uns hat, vielleicht mehr, als wir in ihn haben. Er sieht etwas wahrhaft Gutes in uns. Er vertraut uns die Mission an, sein Licht zu sein, das in der Welt scheint, das Salz, das konserviert und die Welt mit dem Aroma der Liebe würzt, die Mission, eine Stadt des Lichtes zu sein, die Menschen zu Gott hin zieht. Was für eine Verantwortung! Es ist eine große Aufgabe, wenn wir bedenken, dass unsere persönliche Schwachheit uns oft dazu verleitet, unser Licht lieber zu verstecken, als es so zu zeigen, dass es weithin leuchten kann. Unsere Schwachheit bringt uns oft dazu, unser Salz lieber zu sammeln und zu konservieren, anstatt es als Würze zu verwenden.

Es ist gut zu wissen, dass wir wichtig füreinander sind. Und das ist mein Gebetsanliegen für uns alle: dass unsere Liebe wie das Salz sein möge, das das Leben geschmackvoll und wertvoll macht. Und dass unsere christliche Lebensweise ein Licht für diejenigen sein möge, die in der Dunkelheit von Zweifeln und Ängsten leben. Möge unser Pastoralraum eine „Stadt” des Lichtes sein, die schon von weitem zu sehen ist als Zeichen dafür, dass Gott lebt und wirkt in seinem Volk. Und möge Gott Sie alle für diese Mission segnen: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

P. Solomon, Pastoralraumpfarrer