Mühlau, St. Anna

Aarauerstrasse 4

5642 Mühlau

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PfarreiblattPDF / Archiv

Gottesdienste

Mittwoch 21. November

09.00
Eucharistiefeier mit
Anschliessendem Kaffeestübli

Sonntag 25. November

09.30
Eucharistiefeier
Jahrzeit für Anna Wey-Jutz

Mittwoch 28. November

09.00
Eucharistiefeier

Samstag 1. Dezember

18.00
Eucharistiefeier zum 1. Adventssonntag
Opfer für die Universität Freiburg

Dienstag 4. Dezember

06.45
Rorate Gottesdienst mit der 6. Klasse

Mittwoch 5. Dezember

09.00
Eucharistiefeier

Samstag 8. Dezember

09.30
Festgottesdienst zu Maria Empfängnis

Sonntag 9. Dezember

09.30
Eucharistiefeier

Mittwoch 12. Dezember

09.00
Eucharistiefeier

Samstag 15. Dezember

18.00
Frauenbundmesse
mit Adventsfenster Eröffnung
Jahrzeit für Köbi Huwyler-Wismer

Mittwoch 19. Dezember

09.00
Eucharistiefeier

Sonntag 23. Dezember

09.30
Eucharistiefeier

Montag 24. Dezember

16.30
Kinderfeier

22.00
Mitternachtsmesse zu Heilig Abend
Opfer für das Kinderspital in Bethlehem

Dienstag 25. Dezember

09.30
Festgottesdienst am Weihnachtstag
Opfer für das Kinderspital in Bethlehem
Es singt die Chorgemeinschaft

Mittwoch 26. Dezember

09.00
Eucharistiefeier

Samstag 29. Dezember

18.00
Eucharistiefeier

Montag 31. Dezember

17.00
Jahresend Gottesdienst

Dienstag 1. Januar

09.30
Neujahrs Gottesdienst

Mittwoch 4. Januar

09.00
Eucharistiefeier

Freitag 4. Januar

18.30
Herz Jesu Messe
Anschliessend 30 Min. Anbetung

Samstag 5. Januar

18.00
Epiphanie Gottesdienst
Jahrzeit für Käppeli Eduard
Jahrzeit für Marie und Kaspar Moos-Heim
Opfer für Kirchenresturationen

Veranstaltungen

Kaffeestübli am 21. 11.

Bereits findet das 2. Kaffeestübli der Saison statt. Bei einem heissen Kaffee oder Tee und feinem Gebäck treffen sich immer wieder viele Dorfbewohner zu einer gemütlichen Runde. Wir freuen uns neue Gesichter zu begrüssen und zu bewirten. Diese Saison unterstützen wir die BaBeL Strings aus Luzern. Diese Institution bringt Kinder aus verschiedenen Nationen zum gemeinsamen Musik machen zusammen. (mehr Infos unter www.babelstrings.ch) Unterstützen auch Sie bei einem feinen Kaffee unser Projekt. Wir freuen uns auf viele Besucher. Das Kaffeestübli und die Messe starten um 9 Uhr.

Kirchgemeindeversammlung

33 Personen von 524 Simmberechtigten nahmen an der Kirchgemeindeversammlung vom 30. Oktober 2018 teil. Folgende Traktanden wurden behandelt:

1. Protokoll der Versammlung vom 31. 10. 2017

2. Rechnungsablage 2017

3. Wahl der Mitglieder für die Finanzkommission und deren Präsidium

4. Voranschlag 2019, mit Steuerfuss von 22%

5. Verschiedenes

Die Traktanden 1, 2 und 4 wurden einstimmmig angenommen. Ebenfalls einstimmig wurden Piu Affolter, Nicole Müller und Stefanie Stebler als Mitglieder der Finanzkommission sowie Pius Affolter als deren Präsident bestätigt.

Um 20.40 Uhr konnte die Präsidentin Claudia Burkard die Versammlung schliessen. Sie bedankte sich bei allen für ihr Interesse und Erscheinen. Danach durften sich wieder alle beim traditionellen Apero stärken.

Hochfest Christkönig

Am 25.November feiern wir noch einmal ein richtiges Fest. Das Christkönigs Fest. Pilatus fragte Jesus: Bist du der König der Juden? Darauf antwortete Jesus: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt?

Jesus wollte zeigen, dass seine Macht göttlichen Ursprungs ist. Jesus sagte klar: Mein Königtum ist nicht von hier. Das sagt aber nicht aus, dass Jesus kein Interesse an dieser Welt hat. Sein Ziel war, die Strukturen dieser Welt umzugestalten. Jesus zeigt uns, dass die Kraft der göttlichen Liebe größer ist als die Kraft des Bösen.

Da war einmal ein kleiner Knabe, der jeden Tag das Vater unser betete und dabei den Satz sagte: Dein Reich komme. Einmal fragte er seine Mutter: „Mutti, was bedeutet das, wenn ich bete: Dein Reich komme?“ Die Mutter setzte sich zu ihm und sagte: „Das Reich Gottes ist in uns.“ Aber der kleine Bub verstand das nicht. Darum erklärt die Mutter weiter: „Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Samenkorn, das wir in die Erde legen. Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn. Es ist das kleinste von allen Samenkörnen, sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und die Vögel kommen und nisten in seinen Zweigen.“

Die Mutter erklärte ihm weiter: „So groß wie die natürliche Kraft des Wachstums ist, so groß soll in dieser Welt die Kraft der Liebe und des Guten sein. Das Gute hat Kraft. Dieses Gute hat Gott in uns hineingelegt. Das ist die Anwesenheit Gottes in dieser Welt.“ Seither betet der Knabe ganz anders, weil er begriffen hat.

Beten auch wir mit mehr Verständnis, wenn wir das Vaterunser beten: Dein Reich komme!

Danam Yammani

Orgelkonzert

Himmel auf Erden

Unsere Organisten laden Sie am 2. Dezember um 14.30 Uhr zu ihrem Konzert ein. Das Motto verspricht uns schöne Empfindungen bei vielseitiger und entspannter Musik. Ildiko Tamás, Viktor Andermatt und Stefan Quaderer mit Unterstützung von Julia Fluri freuen sich auf viele Zuhörer.

Rorategottesdienst

Zum Rorategottesdienst mit stimmungsvollem Kerzenlicht sind Schulkinder und Erwachsene herzlich willkommen. Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse gestalten die Feier mit.

Im Anschluss sind alle im Gemeindesaal zu einem feinen Zmorge eingeladen.

Senioren - Mittagessen

Herzlich Willkommen zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein am Do. 6. Dezember 2018 um 11.45 Uhr im Restaurant Kreuz. Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf schöne und gemütliche Stunden!

Neuanmeldungen bzw. Abmeldungen bitte an Frau Lisbeth Rütter, Tel 056 668 28 30

Advent ist Zeit der Hoffnung

Wir beginnen ein neues Kirchenjahr. Für gewöhnlich beginnen die Menschen ein neues Jahr mit einem Feuerwerk, mit Feiern, mit Champagner und Trinksprüchen. Die Kirche braucht keine Äusserlichkeiten, keine Sensationen. Sie schenkt uns eine Zeit der Vorbereitung, die wir Adventzeit nennen.

Ein neues Kirchenjahr beginnen wir mit dem Advent. Der Advent ist die Zeit des aufgehenden Lichts, eine Zeit der Gnade. Wie die Nacht verschwindet, bricht die Morgenröte an, die Zeit des Aufstehens. Da geht der Nachtwächter im Dorf umher und ruft den Tag an. Die Nacht ist vorüber, der Tag bricht an.

Der Advent ist die Zeit, die uns gegeben ist, um den Herrn zu empfangen, der uns entgegenkommt, auch um unser Verlangen nach Gott zu prüfen, nach vorne zu blicken und uns auf die Wiederkunft Christi vorzubereiten. Er wird am Weihnachtsfest wieder zu uns kommen, wenn wir seines geschichtlichen Kommens in die Niedrigkeit des Menschseins gedenken werden. Doch er kommt jedes Mal in unser Inneres, wenn wir bereit sind, ihn zu empfangen.

Adventszeit ist die Zeit der Erinnerung und Erwartung. Was wird kommen? Auf was warten wir? Wie füllen wir, wie leben wir diese vier Wochen und schließlich auch das Weihnachtsfest selbst? Worauf sollen wir hoffen?

Und: Gibt es überhaupt noch Hoffnung? Es soll eine Zeit kommen, in der trotz Dunkelheit etwas Licht und hell wird.

Die allerseligste Jungfrau Maria, Vorbild in der Erwartung Gottes und Bild der Wachsamkeit, führe uns zur Begegnung mit ihrem Sohn Jesus und belebe unsere Liebe zu ihm neu.

Ich wünsche uns allen eine gesegnete Adventszeit!

Danam Yammani

Adventsmesse vom 15. 12. 2018

Alles hat seine Zeit...

Lachen und Weinen, Geben und Nehmen, Sonne und Regen, Anfangen und Aufhören. Alles hat seine Zeit.

Mit dene Wort ladet mir eui ganz härzlich i mit üs am 18.00 d’Adväntsmäss zfiire und aschlüssend s’Adväntsfänschter vom Frauebund z’eröffne. Do dezue gits Punsch und Läbchueche.

Mir freuet üs uf eui.

S’Gottesdienschtteam und d’Flötegruppe

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