Neuenhof, St. Josef

Kath. Pfarramt

Glärnischstrasse 12

5432 Neuenhof

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PfarreiblattPDF / Archiv

Gottesdienste

Donnerstag, 17. Januar

17.00
Rosenkranzgebet

Freitag, 18. Januar

10.00
Eucharistiefeier in der Alterssiedlung Sonnmatt

Freitag, 18. Januar

10.00
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Alterssiedlung Sonnmatt

Samstag, 19. Januar

Kollekte: Gebetswoche, Projekt Guatemala

17.00
Rosenkranzgebet

18.30
Die Messe entfällt (siehe Killwangen)

Sonntag, 20. Januar

10.00
Ökumenischer Gottesdienst mit der ref. Pfarrerin Kornelia Baumberger und Yvonne von Arx im ref. Kirchgemeindehaus Neuenhof zur Gebetswoche für die Einheit der Christen

18.00
Santa Messa in lingua italiana

Montag, 21. Januar

17.00
Rosenkranzgebet

Dienstag, 22. Januar

17.00
Chinderfiir

Mittwoch, 23. Januar

19.00
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Donnerstag, 24. Januar

17.00
Rosenkranzgebet

Samstag, 26. Januar

Kollekte: Regionale Caritas

17.00
Rosenkranzgebet

18.30
Eucharistiefeier mit Pater Schallberger
JZ: Maria Cäcilia Schilliger

Sonntag, 27. Januar

09.30
Eucharistiefeier mit Pater Schallberger, musikalisch begleitet vom Gospelchor

Montag, 28. Januar

17.00
Rosenkranzgebet

Mittwoch, 30. Januar

19.00
Atem des Lebens (siehe Mitteilungen)

Donnerstag, 31. Januar

17.00
Rosenkranzgebet

Herz-Jesu-Freitag, 1. Februar

10.00
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Brotsegnung und Blasiussegen in der Alterssiedlung Sonnmatt

Veranstaltungen

Ökumenischer Gottesdienst

So., 20.1.2019, 10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Neuenhof, mit Pfarrerin Kornelia Baumberger und Pastoralassistentin Yvonne von Arx

Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen

Eine ökumenische Arbeitsgruppe aus Indonesien hat die Texte und Vorlagen für die Gebetswoche vorbereitet. In Indonesien leben 265 Millionen Menschen. Auf den über 17.000 Inseln gibt es rund 1.340 unterschiedliche ethnische Gruppen, die wiederum mehr als 740 Regionalsprachen sprechen. Korruption und Ungerechtigkeit machen den Menschen in Indonesien zu schaffen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer.

In diesem Umfeld werden sich die christlichen Kirchen in Indonesien ihrer „Einheit in Vielfalt“ (dem Staatsmotto) wieder neu bewusst. Die Worte aus dem Buch Deuteronomium „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ beschreibt die Erneuerung des Bekenntnisses zu dem Bund, den Gott mit seinem Volk geschlossen hat, bevor es in das gelobte Land einzieht. So, wie die indonesische Gesellschaft, leiden auch die indonesischen Kirchen unter dem Unrecht. Miteinander reflektieren sie insbesondere, welche ungerechten innerkirchlichen und zwischenkirchlichen Strukturen ihre Einheit verhindern.

Mittagstisch

Am Dienstag, 22. Januar kocht der Mittagstisch.

Ab 12 Uhr wird das Essen im Pfarreiheim Neuenhof geschöpft. Erwachsene bezahlen CHF 8.-, schulpflichtige Kinder CHF 3.- und Kleinkinder essen gratis. Anmeldungen nimmt das Pfarramt entgegen, Tel. 056 416 00 90.

Chinderfiir

Am Dienstag, 22. Januar, 17 Uhr ist wieder Chinderfiir in der kath. Kirche. Bist du schon drei Jahre alt? Dann komm bei uns vorbei! Wir singen, basteln und geniessen die Zeit miteinander.Wir freuen uns auf Kinder aus allen Konfessionen in Begleitung eines Erwachsenen.

Bitte immer ein Kissen zum Sitzen mitnehmen!

Monika Reich, Josefiné Silveri, Franziska Voser

Caritas-Sonntag

Am: 26./27. Januar 2019

Die Kampagne der Regionalen Caritas-Stellen steht unter dem Motto: "In der Schweiz sind mehr Menschen arm, als man denkt".

CARITAS schreibt: "Steuerdaten zeigen, dass fast jede vierte sozialhilfeberechtigte Person auf Ihren Anspruch verzichtet. Einer der hauptsächlichen Gründe dafür ist die Furcht vor sozialer Ächtung. Die Angst vor gesellschaftlicher Blossstellung und die damit verbundene Scham gewinnt zunehmend an Bedeutung.

CARITAS Aargau sensibilisiert auf vielfältige Weise die Bevölkerung und die Politik, damit die armutsbetroffenen Menschen nicht vergessen gehen. Wir sind überzeugt, dass es Betroffenen umso leichter fällt sich zu zeigen, Mut und Kraft zu bewahren, je informierter die Öffentlichkeit über die Fakten der Armut in der Schweiz. Und wir erfahren immer wieder, dass es viel einfacher ist, bei uns um Hilfe nachzufragen, als direkt den Gang in den Sozialdienst anzutreten."

Neben Beratung in verschiedenen Sprachen ist die CARITAS häufig der Türöffner zu Hilfeleistungen. Unter anderem dem Kulturlegi-Ausweis. Dieser ermöglicht Zugang zu stark vergünstigten Bildungs-, Kultur- und Sportangeboten. Die Möglichkeit auch mit wenig Geld am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, kann Wunder bewirken.

Atem des Lebens
Gottesdienst anders feiern

Versuchsweise werden wir im nächsten halben Jahr an jedem letzten Mittwoch in Neuenhof und jedem letzten Freitag in Killwangen die Gottesdienste in anderer Form feiern. Anders bedeutet: wir sitzen im Chorraum der Kirche und feiern mit Ritualen, Stille, Musik, alten und neuen Worten und persönlichen Beiträgen Gottes Gegenwart in unserem Leben.

Erstmals laden wir Sie ein am 25. Januar in Killwangen und am 30. Januar in Neuenhof, jeweils 19 Uhr. Das Jahr starten wir mit einer Feier, bei der das Bitten im Zentrum stehen wird. Impulse dazu liefern uns drei Bitten des Vater unsers.

Herzlich laden ein: Claudia Schmid, Susanne Kaufmann, Dijana Pranjic, Yvonne von Arx, Peter Zürn

Bibel lesen

Bibel ergründen - Lebendige Kirche

Joh 1,19-34 - (Text wird abgegeben)

Mittwoch 30. Januar 2019, 19:45-21:15 Uhr, Pfarreiheim, Bibliothek

Filmabend

Die Vorbereitung auf die Firmung läuft intensiv. Alle Firmandinnen und Firmanden machen ein Pfarreipraktikum. Sie singen im Gospelchor, gehen mit bei Geburtstagbesuchen, wirken mit am Familienbibeltag oder organisieren eigene Veranstaltungen. Zum Beispiel diese:

Die Filmgruppe und Jugendliche aus der Firmvorbereitung laden herzlich ein zum Filmabend im Pfarreiheim am Mittwoch, 30. Januar 20.00 Uhr.

Wir zeigen den Film "Ein schöner Tag" (Neuenhof 2017, 51 Minuten). Der Film ist an der Schule Neuenhof entstanden. Es geht um Cybermobbing. Mitwirkende am Film sind für ein Gespräch angefragt.

Es gibt einen Apéro. Der Eintritt ist frei.

Spendung des Blasiussegens

Am folgenden Tagen wird in Neuenhof und Killwangen der Blasiussegen erteilt und Kerzen geweiht:

Neuenhof:

Freitag, 1.2., 10 Uhr, Alterssiedlung Sonnmatt

Samstag, 2.2., 18:30 Uhr, Kirche St. Josef

Sonntag, 3.2., 09:30 Uhr, Kirche St. Josef

Killwangen:

Sonntag, 3.2., 11:00 Uhr, Kirche Bruder Klaus

Der Blasiussegen ist ein Sakramentale der katholischen Kirche. Der Segen wird nach der heiligen Messe am Gedenktag des heiligen Blasius, dem 3. Februar, gespendet, traditionell oft auch schon tags zuvor im Anschluss an die Heilige Messe des Festes Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess). Er kann auch in einem Wortgottesdienst gespendet werden.

Blasius war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des Menschen zum Ausdruck. Die Spendung des Segens ist seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen.

Informationen

1+1=3: Der Zählrahmen füllt sich

Am Eingang zum Pfarreiheim steht ein grosser Zählrahmen. Er macht sichtbar, womit wir rechnen: mit der Vielfalt von Menschen, von Gruppen und Anlässen, die unser Pfarreileben ausmachen. Schauen Sie doch mal drauf. Drehen Sie die Holzklötze. Im Lauf des Jahres werden es immer mehr werden.

Sternsinger Erlös

11 Kinder waren während 3 Tagen mit Ihren Leiter und Leiterinnen als Sternsinger unterwegs. Sie besuchten 17 Familien und die Alterssiedlung Sonnmatt. Herzlichen Dank für euren tollen Einsatz. Insgesamt konnten so CHF 1’811.- für das Sternsingerprojekt gesammelt werden.

Ein herzliches Dankeschön!

In der Advents- und Weihnachtszeit haben wieder zahlreiche Leute ihre Dienste angeboten. Neben allen in unseren Gruppierungen, Chören und Vereinen waren es Helferinnen und Helfer für die Rorate-Zmorge, Flötengruppen, Weihnachtsspiel-Kinder, Männer, die den Weihnachtsbaum in der Kirche stellen, Sternsinger-Kinder und all die stillen Mitarbeitenden im Hintergrund. Wir danken allen ganz herzlich für das tolle Engagement, ohne das die feierliche, wohltuende Gestaltung dieser Zeit gar nicht möglich wäre. Gemäss unserem Jahresmotto zeigt sich auch hier, dass mehr entsteht, als sichtbar ist auf den ersten Blick. Merci vil mal!

Das Seelsorgeteam