Die geplante Wohngemeinschaft soll sich aus Mitgliedern verschiedener christlicher Konfessionen zusammensetzen (katholisch, reformiert, freikirchlich). | © Marie-Christine Andres

Kloster Fahr: Bäuerinnenschule wird Wohnraum

Andreas C. Müller, 14.12.18

Ein Jahr Nach Bekanntgabe der Absicht, die Bäuerinnenschule sowie wie Betriebe und Annexgebäude in eine neue Nutzungsform zu überführen, hat das Kloster Fahr nun einen Entscheid gefällt: Den Zuschlag erhalten die Vertreter des Projektes «erfahrbar» – lokal verankerte Familien und die PROSPERITA Stiftung für berufliche Vorsorge als Investorin. «Diese haben ein Gesamtkonzept mit christlichem, gemeinschaftlichem Mehrgenerationenwohnen, nachhaltiger Landwirtschaft und Ausflugs-Gastronomie eingereicht», heisst es in einer Medienmitteilung des Klosters. Künftig werde die Bäuerinnenschule als Raum für eine innovative, ökumenische und klosternahe Lebensform dienen: «Das Zusammenleben mehrerer Generationen unter einem Dach begegnet der Vereinsamung in der Gesellschaft und knüpft dabei an die benediktinische Tradition des Klosters an. Zudem könne das Ensemble erhalten bleiben und das Areal in einem ausgewogenen Ausmass mit Jung und Alt belebt werden. Die Landwirtschaft und die Gastronomie würden den heutigen Bedürfnissen und Möglichkeiten.

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