Wie die Katholiken verzeichneten auch die Reformierten im Aargau im vergangenen Jahr eine Zunahme an Austritten. | © kna-bild

Christenschwund im Kanton Zürich

Andreas C. Müller, 9.2.20

Laut einem Bericht der NZZ sind die Konfessionslosen im Kanton Zürich weiter auf dem Vormarsch. 27,1 Prozent der Bevölkerung seien noch evangelisch-reformiert, 24,8 Prozent römisch-katholisch. Beide Konfessionen hätten im vergangenen Jahr trotz dem allgemeinen Bevölkerungszuwachs viele Mitglieder verloren: 8600  es bei den Reformierten, 5600 bei den Katholiken. Die Reformierten verloren demnach mehr Mitglieder als die Katholiken. Die übrigen staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften – die Christkatholiken und die beiden jüdischen Gemeinden – stünden stabil bei 0,3 Prozent der Bevölkerung.

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