Frauen/Mütter
Den Frauen reicht es. Im Rahmen des Frauenstreiks im Juni formiert sich auch der Frauenkirchenstreik. Koordiniert werden die verschiedenen Aktionen über die Homepage des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes (SKF). | © Marie-Christine Andres/Montage
Den Frauen reicht es. Im Rahmen des Frauenstreiks im Juni formiert sich auch der Frauenkirchenstreik. Koordiniert werden die verschiedenen Aktionen über die Homepage des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes (SKF). | © Marie-Christine Andres/Montage

In pinken Gummistiefeln zum Streik

  • Von konservativ bis liberal: Knapp 30 Jahre nach dem Streik von 1991 gehen Frauen am 14. Juni 2019 wieder auf die Strasse.
  • Mit dabei auch Kirchenfrauen: In pinken Gummistiefeln, mit Mitra und Streikpunkt.
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Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander
Veränderungen brauchen mehr als eine Generation. Drei Theologinnen unterschiedlicher christlicher Konfessionen im Gespräch über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben. | © Pia Neuenschwander

Drei Frauen unterschiedlicher Konfessionen im Gespräch

  • Welche Stellung hat die Frau in den christlichen Konfessionen?
  • Welche Hürden und Chancen warten in der römisch-katholischen, der reformierten und der christkatholischen Kirche auf Frauen?
  • Susanne Andrea Birke, Anna Maria Kaufmann und Käthi La Roche sprechen über die Frage der Gleichstellung, Konkurrenzdenken und Machtstreben.
 
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Pfarrerin, Priesterin, Vorbeterin: Die Rolle der Frauen in den Religionen gibt bis heute zu reden. Das «Dossier zur Woche der Religionen» widmet sich diesem Thema, das nach wie vor Zündstoff birgt. | © Pia Neuenschwander
Pfarrerin, Priesterin, Vorbeterin: Die Rolle der Frauen in den Religionen gibt bis heute zu reden. Das «Dossier zur Woche der Religionen» widmet sich diesem Thema, das nach wie vor Zündstoff birgt. | © Pia Neuenschwander

Sechs Frauen, ein Gebet – Interreligiöses Frauengebet

  • Das «Dossier zur Woche der Religionen» erscheint mit der nächsten Horizonte-Printausgabe. Es thematisiert die Rolle der Frau in den verschiedenen Religionsgemeinschaften.
  • Zur Woche der Religionen feiern sechs Frauen verschiedener Religion gemeinsam ein interreligiöses Gebet. Die einen mit, die anderen ohne offiziellen Priestersegen.
  • Dieser Beitrag stellt die Frauen vor, die sich dafür engagieren, dass die Vorarbeit von Ahninnen, die sich schon in früheren Zeiten für das Anliegen der Frauen eingesetzt haben, weitergeführt wird.
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Pionierinnen – Kirche auf neuen Wegen. Unter diesem Titel startete am Freitag, 17. August, um 17.15 Uhr in Wettingen das 23. Ökumenische Frauenkirchenfest im Aargau. Den Auftakt bildete ein Gottesdienst in der Kirche St. Anton. Das Grusswort sprach Gemeindeleiterin Ulrike Zimmermann. Durch den Gottesdienst führte Pfarrerin Christine Stuber. Gen 70 Frauen fanden sich zu Gottesdienst und anschliessendem Essen ein. In bewährter Manier wurden zwischen den einzelnen Gängen Tischreden gehalten, die zum angeregten Austausch einluden. | © Anne Burgmer
Pionierinnen – Kirche auf neuen Wegen. Unter diesem Titel startete am Freitag, 17. August, um 17.15 Uhr in Wettingen das 23. Ökumenische Frauenkirchenfest im Aargau. Den Auftakt bildete ein Gottesdienst in der Kirche St. Anton. Das Grusswort sprach Gemeindeleiterin Ulrike Zimmermann. Durch den Gottesdienst führte Pfarrerin Christine Stuber. Gen 70 Frauen fanden sich zu Gottesdienst und anschliessendem Essen ein. In bewährter Manier wurden zwischen den einzelnen Gängen Tischreden gehalten, die zum angeregten Austausch einluden. | © Anne Burgmer

Pionierinnen am 23. Frauenkirchenfest Aargau

  • Am 17. August 2018 kamen gen 70 Frauen zum 23. Ökumenischen Frauenkirchenfest Aargau nach Wettingen.
  • Nach dem Gottesdienst in St. Anton gab es im reformierten Kirchgemeindehaus das Frauenmahl mit Tischreden dreier Theologinnen.
  • Als beispielhafte Pionierin in der Kirche stand Maria von Magdala Patin für den Abend.
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Statt Familienpastoral heisst es im Pastoralraum Region Brugg-Windisch Pastoral der Familienvielfalt. Die Theologin und Seelsorgerin Brigitta Minich und Pastoralraumleiter Simon Meier entdeckten im Pastoralraumprozess, dass der althergebrachte Begriff «Familienpastoral» selbst für klassisch katholische Familien nicht mehr ansprechend ist. Während die Pastoral der Familienvielfalt in den fünf Kirchenzentren des Pastoralraums seit einem Jahr mit zunehmendem Erfolg läuft, geschieht gleichzeitig die Vernetzung im Kanton. Auch das Bistum Basel wurde auf den neuen Umgang mit dem Thema aufmerksam und interessiert sich für die Arbeit im Pastoralraum Region Brugg-Windisch. | © Werner Rolli
Statt Familienpastoral heisst es im Pastoralraum Region Brugg-Windisch Pastoral der Familienvielfalt. Die Theologin und Seelsorgerin Brigitta Minich und Pastoralraumleiter Simon Meier entdeckten im Pastoralraumprozess, dass der althergebrachte Begriff «Familienpastoral» selbst für klassisch katholische Familien nicht mehr ansprechend ist. Während die Pastoral der Familienvielfalt in den fünf Kirchenzentren des Pastoralraums seit einem Jahr mit zunehmendem Erfolg läuft, geschieht gleichzeitig die Vernetzung im Kanton. Auch das Bistum Basel wurde auf den neuen Umgang mit dem Thema aufmerksam und interessiert sich für die Arbeit im Pastoralraum Region Brugg-Windisch. | © Werner Rolli

Pastoral der Familienvielfalt sucht Gottes Spuren

  • Im Pastoralraum Region Brugg-Windisch geschah ein Paradigmenwechsel mit Blick auf die Pastoral für Familien. Brigitta Minich und Simon Meier erzählen, was es damit auf sich hat.
  • Das Bistum Basel, die Fachstelle Katechese-Medien in Aarau und Bildung und Propstei wurden auf das Engagement im Pastoralraum aufmerksam und lancieren nun einen breiten Vernetzungsprozess.
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Im Mai machte das Bistum Basel bekannt: Es gibt einen Arbeitskreis (AK) Regenbogenpastoral.  Horizonte fragte gleichgeschlechtlich Liebende nach ihren Erfahrungen in der Kirche und erfuhr teils Unerwartetes. Passend zum Thema zeigte sich nach einem der Gespräche ein prachtvoller Regenbogen. | © Anne Burgmer
Im Mai machte das Bistum Basel bekannt: Es gibt einen Arbeitskreis (AK) Regenbogenpastoral. Horizonte fragte gleichgeschlechtlich Liebende nach ihren Erfahrungen in der Kirche und erfuhr teils Unerwartetes. Passend zum Thema zeigte sich nach einem der Gespräche ein prachtvoller Regenbogen. | © Anne Burgmer

«Keine schlafenden Hunde wecken»

Im Mai machte das Bistum Basel bekannt: Es gibt einen Arbeitskreis (AK) Regenbogenpastoral.  Horizonte fragte gleichgeschlechtlich Liebende nach ihren Erfahrungen in der Kirche und erfuhr teils Unerwartetes. (mehr …)
Simone Curau-Aepli ist seit einem Jahr Präsidentin des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds. Im Interview mit kath.ch blickt sie auf ihr erstes Amtsjahr zurück. | © SKF
Simone Curau-Aepli ist seit einem Jahr Präsidentin des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds. Im Interview mit kath.ch blickt sie auf ihr erstes Amtsjahr zurück. | © SKF

«Katholisch» ist häufig mit negativen Bildern verbunden

Simone Curau-Aepli steht seit einem Jahr an der Spitze des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes (SKF). Erst letzte Woche beschloss der Frauenbund zusammen mit anderen Frauendachverbänden die JA-Parole zur Rentenreform, weil diese dringend nötige Verbesserungen für die Frauen bringe. Im Interview mit kath.ch spricht die Präsidentin des grössten katholischen Verbands über die Herausforderungen der kommenden Jahre.  (mehr …)
Davis Mac-Iyalla ist der diesjährige Gast bei der Segensfeier für gleichgeschlechtlich Liebende, ihre Freundinnen und Freunde, Bekannten und Familien. Er stammt aus Nigeria und engagiert sich von London aus für die Gleichberechtigung der LGBT-Menschen in seiner Heimat. | © Marcin Mazur
Davis Mac-Iyalla ist der diesjährige Gast bei der Segensfeier für gleichgeschlechtlich Liebende, ihre Freundinnen und Freunde, Bekannten und Familien. Er stammt aus Nigeria und engagiert sich von London aus für die Gleichberechtigung der LGBT-Menschen in seiner Heimat. | © Marcin Mazur

Gefährdet an Leib und Leben

Seit vier Jahren wird im Aargau einmal im Jahr eine Segensfeier für gleichgeschlechtlich Liebende, ihre Freundinnen und Freunde, Bekannten und Familien gefeiert. Bereichert wird die Feier jeweils durch einen Gast und seinen Blickwinkel auf die Welt. Dieses Jahr ist das der nigerianisch-britische Doppelbürger Davis Mac-Iyalla. (mehr …)
Der Kampf für die Gleichberechtigung innerhalb der katholischen Kirche geht verschiedene Wege. Horizonte zeigt prominente Schweizer Team-Player und Einzelkämpferinnen | © Anne Burgmer
Der Kampf für die Gleichberechtigung innerhalb der katholischen Kirche geht verschiedene Wege. Horizonte zeigt prominente Schweizer Team-Player und Einzelkämpferinnen | © Anne Burgmer

Frauenwege zur Gleichberechtigung

Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Herbert-Haag-Preises haben eindrücklich gezeigt, wie verschieden die Wege zu einem Ziel sein können. Das lautet grob umrissen: Das «Heute» in die Kirche zu holen. Zum «Heute» gehören die Frauen und ihr Engagement. (mehr …)
Im Frühjahr 2016 marschierte eine Gruppe unter dem Motto «Für eine Kirche mit den Frauen» von St. Gallen nach Rom. Dem Papst wurde von Seiten der Pilger das Anliegen überbracht, dass Frauen in der katholischen Kirche in Entscheidungsprozesse einbezogen werden sollten. Das Projekt erregte international für Aufsehen, bei der Ankunft in Rom schlossen sich den Pilgern mehrere Hundert Sympathisanten an. | © Vera Rüttimann
Im Frühjahr 2016 marschierte eine Gruppe unter dem Motto «Für eine Kirche mit den Frauen» von St. Gallen nach Rom. Dem Papst wurde von Seiten der Pilger das Anliegen überbracht, dass Frauen in der katholischen Kirche in Entscheidungsprozesse einbezogen werden sollten. Das Projekt erregte international für Aufsehen, bei der Ankunft in Rom schlossen sich den Pilgern mehrere Hundert Sympathisanten an. | © Vera Rüttimann

Preis für das Pilger-Projekt

1000 Kilometer legte die Pilgergruppe letztes Jahr bis nach Rom zurück. Etappenweise begleitet von weiteren 1651 Menschen. Eine Audienz bei Papst Franziskus gab es zwar nicht, doch nun erhält das Projekt den «Herbert Haag Preis für Freiheit in der Kirche». (mehr …)
«Ich lernte in meiner Ursprungsfamilie, dass es Menschen gibt, denen es im Leben nicht so gut geht», erzählt Justa Pinnow. «Diese Erfahrung war klar Wegbereiter für mein Engagement als Pflegemutter.» | © Roger Wehrli
«Ich lernte in meiner Ursprungsfamilie, dass es Menschen gibt, denen es im Leben nicht so gut geht», erzählt Justa Pinnow. «Diese Erfahrung war klar Wegbereiter für mein Engagement als Pflegemutter.» | © Roger Wehrli

Lernen loszulassen

«Ich bin eine Kindernärrin», gesteht Justa Pinnow und ergänzt lachend: «Mein Mann wusste von Anfang an, dass ich einige Kinder habe möchte.» Und so kam es. Mittlerweile gehören fünf eigene Kinder zur Ehrendinger Familie, dazu sind Pinnows bereits dreifache Pflegeeltern. (mehr …)
Peter Michalilk und Sara Michalik-Imfeld sind seit 2005 verheiratet, haben drei Kinder und führen seit 2009 eine gemeinsame Praxis für Kinder, Jugendliche, Familien und Paare im Aargau. Aus eigener Erfahrung und aus den Erzählungen von Klienten entstand die Idee zum etwas anderern Ratgeber «Überraschung - 150 Eltern packen aus» | © Pressebild/zvg
Peter Michalilk und Sara Michalik-Imfeld sind seit 2005 verheiratet, haben drei Kinder und führen seit 2009 eine gemeinsame Praxis für Kinder, Jugendliche, Familien und Paare im Aargau. Aus eigener Erfahrung und aus den Erzählungen von Klienten entstand die Idee zum etwas anderern Ratgeber «Überraschung - 150 Eltern packen aus» | © Pressebild/zvg

Erfahrung weitergeben

Im April 2016 erschien das Apostolische Schreiben «Amoris Laetita» von Papst Franziskus. Es bündelt den zwei Jahre währenden katholischen Gesprächsprozess zum Thema Ehe und Familie und enthält konkrete Ratschläge für Pfarreien. Im August veröffentlichte das Aargauer Ehepaar Sara und Peter Michalik das Buch «Überraschung – 150 Eltern packen aus» und setzt damit um, was Franziskus rät. Horizonte hat das Ehepaar zu seinem Ratgeber befragt. (mehr …)
Die meisten Zimmertüren stehen offen, wer mobil ist, trifft sich im Wohnzimmer oder auch beim Rauchen auf dem Balkon. Die letzte Zeit des Lebens soll frei von Anspannung oder Belastung erlebt werden. Das gilt für die Bewohner und für die Angehörigen. Doch es gibt ein Problem: Das Hospiz schreibt rote Zahlen. Die Deckungslücke liegt  bei bis zu 800 000  Franken. Bleibt alles, wie es ist, kann das Hospiz noch zwei bis drei Jahre überleben. | © Anne Burgmer
Die meisten Zimmertüren stehen offen, wer mobil ist, trifft sich im Wohnzimmer oder auch beim Rauchen auf dem Balkon. Die letzte Zeit des Lebens soll frei von Anspannung oder Belastung erlebt werden. Das gilt für die Bewohner und für die Angehörigen. Doch es gibt ein Problem: Das Hospiz schreibt rote Zahlen. Die Deckungslücke liegt bei bis zu 800 000 Franken. Bleibt alles, wie es ist, kann das Hospiz noch zwei bis drei Jahre überleben. | © Anne Burgmer

Neun Sterbebetten in Brugg

Noch immer wissen viele Menschen nicht, was ein Hospiz ist. Sie bringen den Begriff mit Armut in Verbindung, nicht mit Begriffen wie Herberge oder Gastlichkeit. Letztere ist im Hospiz in Brugg so gross, dass auch mitten in der Nacht Currywurst mit Fritten serviert werden. (mehr …)
Engagieren sich seit drei Jahren im Verein Schweizer Gasteltern: Beat, Helen und Linda Müller mit Sommerkind Adriana | @ Roger Wehrli
Engagieren sich seit drei Jahren im Verein Schweizer Gasteltern: Beat, Helen und Linda Müller mit Sommerkind Adriana | @ Roger Wehrli

Rivella, Chips und Cervelat

Adriana ist das Sommerkind von Helen, Beat und Linda Müller aus Lengnau. Zusammen mit 17 anderen Kindern aus Leipzig und Umgebung verbringt sie auf Initiative des «Vereins Schweizer Gasteltern» Ferien in der Schweiz. Eine besondere Beziehung auf Zeit. (mehr …)
Wertschöpfung war das Thema der Frauensynode im 2011 in Zürich. Im Aargau werden  Energiethemen ins Zentrum gestellt. Interessierte können sich nach wie vor für den reichhaltigen Anlass vom 28. August in Aarau anmelden: www.frauensynode.ch | © Aki Müller
Wertschöpfung war das Thema der Frauensynode im 2011 in Zürich. Im Aargau werden Energiethemen ins Zentrum gestellt. Interessierte können sich nach wie vor für den reichhaltigen Anlass vom 28. August in Aarau anmelden: www.frauensynode.ch | © Aki Müller

Energie hat viele Gesichter

Der Energiekanton Aargau richtet am 28. August die sechste Schweizerische Frauensynode aus und stellt dabei die Frage nach der Energiezukunft ins Zentrum. Gleichwohl will der Anlass die spirituelle und handfeste, persönliche und politische Frauenpower stärken. (mehr …)
Schwester Maria Margareta: «Mein Herz wurde immer wieder angesprochen und ich fühlte so etwas wie ein Verliebtsein.» | © Roger Wehrli
Schwester Maria Margareta: «Mein Herz wurde immer wieder angesprochen und ich fühlte so etwas wie ein Verliebtsein.» | © Roger Wehrli

Innere Sehnsucht entdeckt

Sie wuchs in einem Vorort von Hamburg auf und lebt heute im Erlinsbacher Laurenzenbad. Einst war sie in der evangelisch-lutherischen Kirche engagiert und mittlerweile in der römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft beheimatet. Sie studierte Pharmazie, hat sich dann aber für ein klösterliches Leben als Clara-Schwester entschieden. Sie wurde Manon getauft und heisst jetzt Maria Margareta vom Gekreuzigten. (mehr …)
Die Pilgergruppe am Dienstag, 10. Mai unterwegs am Splügenpass. | © www.kirche-mit.ch
Die Pilgergruppe am Dienstag, 10. Mai unterwegs am Splügenpass. | © www.kirche-mit.ch

Unterstützung von den Nachbarinnen

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) unterstützt die Schweizer Pilgerinitiative «Kirche mit* den Frauen». Möglicherweise wird eine offizielle Delegation des KDFB bei der Ankunft der Pilger-Kerngruppe am 2. Juli in Rom dabei sein, erklärte Jutta Wojahn, Referentin für Internationales und Ökumene beim KDVB, auf Anfrage. (mehr …)

Mehr als angemeldet. Die Gruppe Frauen aus dem Aargau vergrösserte sich stetig. Brugg, Baden, St. Gallen. Nicht alle gingen die erste Etappe nach Teufen mit - dabei sein und solidarisch sein. Das war allen wichtig. | © Anne Burgmer
Mehr als angemeldet. Die Gruppe Frauen aus dem Aargau vergrösserte sich stetig. Brugg, Baden, St. Gallen. Nicht alle gingen die erste Etappe nach Teufen mit - dabei sein und solidarisch sein. Das war allen wichtig. | © Anne Burgmer

Mit Rechtschreibfehler nach St. Gallen

Am 2. Mai 2016 war es soweit: Das Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» startete in St. Gallen mit einem festlichen Gottesdienst. Mit dabei auch zahlreiche Aargauerinnen und Aargauer. Ein Bericht in Wort und Bild. (mehr …)
Zu Fuss nach Rom. Eine Gruppe von sieben Frauen und einem Mann geht die fast 1000 km nach Rom zu Fuss. Im Gepäck unter anderem eine Schriftrolle mit Segenswünschen aus dem Aargau. Wer eine Etappe mitpilgern will, ist willkommen. Informationen gibt es auf der webpage des Projekts (siehe Information unter dem Beitrag). | © Anne Burgmer
Zu Fuss nach Rom. Eine Gruppe von sieben Frauen und einem Mann geht die fast 1000 km nach Rom zu Fuss. Im Gepäck unter anderem eine Schriftrolle mit Segenswünschen aus dem Aargau. Wer eine Etappe mitpilgern will, ist willkommen. Informationen gibt es auf der webpage des Projekts (siehe Information unter dem Beitrag). | © Anne Burgmer

Mit Segen aus dem Aargau

Gen siebzig Besucherinnen und Besucher zeigten in der Stadtkirche Baden am Donnerstag 21. April 2016 ihre Solidarität mit dem Anliegen der Beteiligten am Projekt «Kirche mit* den Frauen». Dieses startet am 2. Mai 2016 in St Gallen. Im Kernteam engagiert sich auch Irene Gassmann, Priorin des Klosters Fahr. (mehr …)
Das Projekt «kirche mit* den Frauen» will darauf aufmerksam machen, dass in der Kirche immer noch über Frauen entschieden wird, ohne diese mit einzubeziehen. | © screenshot Projekthomepage
Das Projekt «kirche mit* den Frauen» will darauf aufmerksam machen, dass in der Kirche immer noch über Frauen entschieden wird, ohne diese mit einzubeziehen. | © screenshot Projekthomepage

«Eine Kirche ohne die Frauen – das wäre ein Irrsinn!»

Eine postmoderne Katholikin, eine Klosterfrau, ein Bischof und eine langjährige Pastoralassistentin präsentierten am Freitag, 19. Februar 2016, in Bern das Projekt «Kirche mit den Frauen». Dieses will dem Papst das Anliegen überbringen, dass Frauen in der katholischen Kirche in Entscheidungsprozesse einbezogen werden sollen. Hierfür pilgert eine Kerngruppe zu Fuss von St. Gallen nach Rom. (mehr …)