Kinder/Jugendliche
Der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) verwendet andere didaktische Methoden als der Unterricht in einer Regelschule. Edith Amstutz hat sechs Jahre Erfahrung mit dem HRU und hat Horizonte zuschauen lassen. | © Anne Burgmer
Der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) verwendet andere didaktische Methoden als der Unterricht in einer Regelschule. Edith Amstutz hat sechs Jahre Erfahrung mit dem HRU und hat Horizonte zuschauen lassen. | © Anne Burgmer

Ökumenisch, interreligiös, sinnlich: Der HRU

  • Während der Religionsunterricht in der Regelschule viel über die kognitive Schiene vermittelt, setzt der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) auf Erleben und Anfassen.
  • Horizonte schaute der erfahrenen Katechetin Edith Amstutz bei zwei Lektionen über die Schulter.
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«Rorate coeli desuper, et nubes pluant iustum», singen die Schülerinnen und Schüler auf Lateinisch. | © Roger Wehrli
«Rorate coeli desuper, et nubes pluant iustum», singen die Schülerinnen und Schüler auf Lateinisch. | © Roger Wehrli

Der letzte besinnliche Ort

  • Musik und Literatur statt Bibel und Gebete: Horizonte zeigt, wie die Kantonsschulen im Aargau Weihnachten feiern.
  • Die von der Landeskirche angestellten Religionsbeauftragten organisieren Advents-Angebote, die offiziellen Weihnachtsfeiern werden jedoch mehrheitlich durch die Fachschaft Musik gestaltet.
  • Obwohl sich zeigt, dass Religion an der Schule auch an Weihnachten einen schweren Stand hat, ist doch für etliche Schüler und Lehrer die Schulweihnachtsfeier einer der letzten besinnlichen Anlässe.
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Schülerinnen der Kantonsschule Baden beim Mittagessen im Asylheim «Metropole». | © Roger Wehrli
Schülerinnen der Kantonsschule Baden beim Mittagessen im Asylheim «Metropole». | © Roger Wehrli

Die Kanti Baden entdeckt Afghanistan

  • Nahe bei der Kantonsschule Baden liegt die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Restaurant «Metropol». Seit Februar 2018 treffen sich Kantischülerinnen und -schüler regelmässig mit Asylsuchenden zum Deutschlernen.
  • Um mehr über das Herkunftsland der Asylsuchenden zu erfahren, hat die Kanti Baden eine «Afghanistanwoche» organisiert. Heute Donnerstag, 29.11, und morgen Freitag, 30.11, laufen die letzten Veranstaltungen.
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Alain de Raemy (Weihbischof in Lausanne, Genf und Freiburg) und Encarnacion Berger Lobato (Leiterin Marketing und Kommunikation der SBK) an der Medienkonferenz der Schweizer Bischofskonferenz in Rom. Die Synode habe sich auf gute Weise mit dem Platz der Jugendlichen in der Kirche auseinandergesetzt, so Jugendbischof Alain de Raemy. | © Georges Scherrer/kath.ch
Alain de Raemy (Weihbischof in Lausanne, Genf und Freiburg) und Encarnacion Berger Lobato (Leiterin Marketing und Kommunikation der SBK) an der Medienkonferenz der Schweizer Bischofskonferenz in Rom. Die Synode habe sich auf gute Weise mit dem Platz der Jugendlichen in der Kirche auseinandergesetzt, so Jugendbischof Alain de Raemy. | © Georges Scherrer/kath.ch

«Die jungen Leute haben Spuren hinterlassen»

  • In Rom ging am 27. Oktober 2018 die Jugendsynode mit der Verabschiedung des Schlussdokumentes zu Ende.
  • Für die Schweizer war Bischof Alain de Raemy (Weihbischof in Lausanne, Genf und Freiburg) an der Vollversammlung in Rom. An der Medienkonferenz der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) bewertete er den Monat der Reflexion über den Platz der Jugendlichen in der Kirche insgesamt positiv. (mehr …)
Kinder sind fasziniert von Halloween. Auch katechetisch Tätige werden damit konfrontiert. Wie kann die Kirche Halloween als Chance nutzen? | © Roger Wehrli
Kinder sind fasziniert von Halloween. Auch katechetisch Tätige werden damit konfrontiert. Wie kann die Kirche Halloween als Chance nutzen? | © Roger Wehrli

Halloween kann eine Chance sein

  • An Halloween scheiden sich die Geister. Viele Kinder, Jugendliche und zunehmend auch Erwachsene sind fasziniert von diesem Brauch.
  • Anderen ist das gruslige Treiben am Vorabend von Allerheiligen suspekt.
  • Die Kirche muss Halloween weder lieben noch verteufeln, sollte aber die Chance nicht verpassen,  das zentrale Thema von Halloween aufzugreifen.
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Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti
Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti

«Junge Menschen brauchen eine erwachsene Kirche»

  • Mauro-Giuseppe Lepori ist der Schweizer Generalobere des Zisterzienserordens.
  • Der ehemalige Abt von Hauterive nimmt im Auftrag der Ordensoberen an der Jugendsynode in Rom teil.
  • Die Kirche müsse der Jugend mit der Reife eines Erwachsen beistehen, sagt Mauro-Giuseppe Lepori. Diese Botschaft will der Schweizer in der aktuell laufenden Synode einbringen.
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Am vergangenen Donnerstag lösten Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Niederweningen knifflige Aufgaben auf dem jüdischen Kulturweg in Lengnau. | © Roger Wehrli
Am vergangenen Donnerstag lösten Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Niederweningen knifflige Aufgaben auf dem jüdischen Kulturweg in Lengnau. | © Roger Wehrli

Pizza für Familie Bloch

  • «Dialogue en Route» ist ein Projekt der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz IRAS COTIS.
  • Landesweit gehören 63 ausgewählte religiöse Stätten, Kulturorte und Bildungshäuser zu den Stationen von «Dialogue en Route». Neu auch  der jüdische Kulturweg Endingen-Lengnau.
  • Vor wenigen Tagen testeten Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe aus Niederweningen den jüdischen Kulturweg auf einem Postenlauf.
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Am Sonntag, 23. September 2018, fand das Bistumsjugendtreffen 2018 (BJT) in Brugg-Windisch statt. Rund 325 Jugendliche und junge Erwachsene konnten an verschiedenen Orten in Brugg und Windisch Ateliers und Gesprächsrunden besuchen. Der BJT 2018 stand unter dem Motto «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand». Gegessen wurde im Amphitheater, der Abschlussgottesdienst fand aufgrund der Wetterwarnungen anders als geplant in der Kirche in Windisch statt. | © Anne Burgmer
Am Sonntag, 23. September 2018, fand das Bistumsjugendtreffen 2018 (BJT) in Brugg-Windisch statt. Rund 325 Jugendliche und junge Erwachsene konnten an verschiedenen Orten in Brugg und Windisch Ateliers und Gesprächsrunden besuchen. Der BJT 2018 stand unter dem Motto «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand». Gegessen wurde im Amphitheater, der Abschlussgottesdienst fand aufgrund der Wetterwarnungen anders als geplant in der Kirche in Windisch statt. | © Anne Burgmer

Bistumsjugendtreffen 2018 in Brugg-Windisch

  • Rund 325 Jugendliche und junge Erwachsene erlebten ein reichhaltiges Atelierangebot am diesjährigen Bistumsjugendtreffen (BJT) in Brugg und Windisch. Das Treffen lief unter dem Motto «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand».
  • Der Abschlussgottesdienst mit Bischof Felix Gmür wurde wegen des starken Windes nicht wie geplant im Windischer Amphitheater gefeiert, sondern aus Sicherheitsgründen in der direkt benachbarten Kirche St. Maria.
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Jungwacht Blauring - kurz Jubla - erhält den Herbert Haag Preis 2019 für Freiheit in der Kirche. | © Jungwacht Blauring Schweiz
Jungwacht Blauring - kurz Jubla - erhält den Herbert Haag Preis 2019 für Freiheit in der Kirche. | © Jungwacht Blauring Schweiz

Jubla Schweiz gewinnt Herbert Haag Preis 2019

  • Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren
  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz und an den Bund der Deutschen Katholischen Jugend.
  • Der Bundespräses von Jungwacht Blauring sagt klar: «Die Jubla ist Teil der Kirche und will aktiv mitgestalten.»
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Urs Bisang, Mitarbeiter der Fachstelle Jugend und junge Erwachsene und OK-Präsident des Bistumsjugendtreffens 2018 in Windisch. | © Roger Wehrli
Urs Bisang, Mitarbeiter der Fachstelle Jugend und junge Erwachsene und OK-Präsident des Bistumsjugendtreffens 2018 in Windisch. | © Roger Wehrli

«Die Welt liegt in deiner Hand»

  • Am 23. September findet das Bistumsjugendtreffen im Aargau statt.
  • Im und ums Amphitheater in Windisch finden Ateliers und ein Gottesdienst mit Bischof Felix statt.
  • Zum Treffen für 14- bis 18-jährige Jugendliche aus dem Bistum Basel erwarten die Organisatoren 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  • OK-Präsident Urs Bisang erzählt im Interview, wie das Thema des Treffens «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand» junge Menschen bewegen kann.
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