Kinder/Jugendliche
Maria D'Arino und Marcel Geissman, die Mitarbeiterin und der Geschäftsführer der G. Geissmann-Huber AG in Hägglingen, inmitten ihres umfangreichen Sortiments an Erstkommunionkränzen. | © Roger Wehrli
Maria D'Arino und Marcel Geissman, die Mitarbeiterin und der Geschäftsführer der G. Geissmann-Huber AG in Hägglingen, inmitten ihres umfangreichen Sortiments an Erstkommunionkränzen. | © Roger Wehrli

Kränze zur Erstkommunion: Haltbar oder vergänglich

  • Während manche Pfarreien bereits am vergangenen «Weissen Sonntag» Erstkommunion feierten, begehen viele Aargauer Pfarreien das Fest am kommenden Wochenende. Traditionell gehört dazu der Kranz als Kopfschmuck der Mädchen.
  • Wie pflegen Aargauer Pfarreien diesen Brauch? Welche Kränze sind beliebt? Und wo im Aargau lagert die umfangreichste Kollektion? Horizonte begab sich auf die Spur der Erstkommunion-Kränze.
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Der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) verwendet andere didaktische Methoden als der Unterricht in einer Regelschule. Edith Amstutz hat sechs Jahre Erfahrung mit dem HRU und hat Horizonte zuschauen lassen. | © Anne Burgmer
Der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) verwendet andere didaktische Methoden als der Unterricht in einer Regelschule. Edith Amstutz hat sechs Jahre Erfahrung mit dem HRU und hat Horizonte zuschauen lassen. | © Anne Burgmer

Ökumenisch, interreligiös, sinnlich: Der HRU

  • Während der Religionsunterricht in der Regelschule viel über die kognitive Schiene vermittelt, setzt der Heilpädagogische Religionsunterricht (HRU) auf Erleben und Anfassen.
  • Horizonte schaute der erfahrenen Katechetin Edith Amstutz bei zwei Lektionen über die Schulter.
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«Rorate coeli desuper, et nubes pluant iustum», singen die Schülerinnen und Schüler auf Lateinisch. | © Roger Wehrli
«Rorate coeli desuper, et nubes pluant iustum», singen die Schülerinnen und Schüler auf Lateinisch. | © Roger Wehrli

Der letzte besinnliche Ort

  • Musik und Literatur statt Bibel und Gebete: Horizonte zeigt, wie die Kantonsschulen im Aargau Weihnachten feiern.
  • Die von der Landeskirche angestellten Religionsbeauftragten organisieren Advents-Angebote, die offiziellen Weihnachtsfeiern werden jedoch mehrheitlich durch die Fachschaft Musik gestaltet.
  • Obwohl sich zeigt, dass Religion an der Schule auch an Weihnachten einen schweren Stand hat, ist doch für etliche Schüler und Lehrer die Schulweihnachtsfeier einer der letzten besinnlichen Anlässe.
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Schülerinnen der Kantonsschule Baden beim Mittagessen im Asylheim «Metropole». | © Roger Wehrli
Schülerinnen der Kantonsschule Baden beim Mittagessen im Asylheim «Metropole». | © Roger Wehrli

Die Kanti Baden entdeckt Afghanistan

  • Nahe bei der Kantonsschule Baden liegt die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Restaurant «Metropol». Seit Februar 2018 treffen sich Kantischülerinnen und -schüler regelmässig mit Asylsuchenden zum Deutschlernen.
  • Um mehr über das Herkunftsland der Asylsuchenden zu erfahren, hat die Kanti Baden eine «Afghanistanwoche» organisiert. Heute Donnerstag, 29.11, und morgen Freitag, 30.11, laufen die letzten Veranstaltungen.
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Alain de Raemy (Weihbischof in Lausanne, Genf und Freiburg) und Encarnacion Berger Lobato (Leiterin Marketing und Kommunikation der SBK) an der Medienkonferenz der Schweizer Bischofskonferenz in Rom. Die Synode habe sich auf gute Weise mit dem Platz der Jugendlichen in der Kirche auseinandergesetzt, so Jugendbischof Alain de Raemy. | © Georges Scherrer/kath.ch
Alain de Raemy (Weihbischof in Lausanne, Genf und Freiburg) und Encarnacion Berger Lobato (Leiterin Marketing und Kommunikation der SBK) an der Medienkonferenz der Schweizer Bischofskonferenz in Rom. Die Synode habe sich auf gute Weise mit dem Platz der Jugendlichen in der Kirche auseinandergesetzt, so Jugendbischof Alain de Raemy. | © Georges Scherrer/kath.ch

«Die jungen Leute haben Spuren hinterlassen»

  • In Rom ging am 27. Oktober 2018 die Jugendsynode mit der Verabschiedung des Schlussdokumentes zu Ende.
  • Für die Schweizer war Bischof Alain de Raemy (Weihbischof in Lausanne, Genf und Freiburg) an der Vollversammlung in Rom. An der Medienkonferenz der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) bewertete er den Monat der Reflexion über den Platz der Jugendlichen in der Kirche insgesamt positiv. (mehr …)
Kinder sind fasziniert von Halloween. Auch katechetisch Tätige werden damit konfrontiert. Wie kann die Kirche Halloween als Chance nutzen? | © Roger Wehrli
Kinder sind fasziniert von Halloween. Auch katechetisch Tätige werden damit konfrontiert. Wie kann die Kirche Halloween als Chance nutzen? | © Roger Wehrli

Halloween kann eine Chance sein

  • An Halloween scheiden sich die Geister. Viele Kinder, Jugendliche und zunehmend auch Erwachsene sind fasziniert von diesem Brauch.
  • Anderen ist das gruslige Treiben am Vorabend von Allerheiligen suspekt.
  • Die Kirche muss Halloween weder lieben noch verteufeln, sollte aber die Chance nicht verpassen,  das zentrale Thema von Halloween aufzugreifen.
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Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti
Mauro-Giuseppe Lepori nimmt als Schweizer Generaloberer des Zisterzienserordens an der Jugendsynode in Rom teil. | © Pierre Pistoletti

«Junge Menschen brauchen eine erwachsene Kirche»

  • Mauro-Giuseppe Lepori ist der Schweizer Generalobere des Zisterzienserordens.
  • Der ehemalige Abt von Hauterive nimmt im Auftrag der Ordensoberen an der Jugendsynode in Rom teil.
  • Die Kirche müsse der Jugend mit der Reife eines Erwachsen beistehen, sagt Mauro-Giuseppe Lepori. Diese Botschaft will der Schweizer in der aktuell laufenden Synode einbringen.
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Am vergangenen Donnerstag lösten Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Niederweningen knifflige Aufgaben auf dem jüdischen Kulturweg in Lengnau. | © Roger Wehrli
Am vergangenen Donnerstag lösten Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Niederweningen knifflige Aufgaben auf dem jüdischen Kulturweg in Lengnau. | © Roger Wehrli

Pizza für Familie Bloch

  • «Dialogue en Route» ist ein Projekt der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz IRAS COTIS.
  • Landesweit gehören 63 ausgewählte religiöse Stätten, Kulturorte und Bildungshäuser zu den Stationen von «Dialogue en Route». Neu auch  der jüdische Kulturweg Endingen-Lengnau.
  • Vor wenigen Tagen testeten Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe aus Niederweningen den jüdischen Kulturweg auf einem Postenlauf.
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Am Sonntag, 23. September 2018, fand das Bistumsjugendtreffen 2018 (BJT) in Brugg-Windisch statt. Rund 325 Jugendliche und junge Erwachsene konnten an verschiedenen Orten in Brugg und Windisch Ateliers und Gesprächsrunden besuchen. Der BJT 2018 stand unter dem Motto «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand». Gegessen wurde im Amphitheater, der Abschlussgottesdienst fand aufgrund der Wetterwarnungen anders als geplant in der Kirche in Windisch statt. | © Anne Burgmer
Am Sonntag, 23. September 2018, fand das Bistumsjugendtreffen 2018 (BJT) in Brugg-Windisch statt. Rund 325 Jugendliche und junge Erwachsene konnten an verschiedenen Orten in Brugg und Windisch Ateliers und Gesprächsrunden besuchen. Der BJT 2018 stand unter dem Motto «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand». Gegessen wurde im Amphitheater, der Abschlussgottesdienst fand aufgrund der Wetterwarnungen anders als geplant in der Kirche in Windisch statt. | © Anne Burgmer

Bistumsjugendtreffen 2018 in Brugg-Windisch

  • Rund 325 Jugendliche und junge Erwachsene erlebten ein reichhaltiges Atelierangebot am diesjährigen Bistumsjugendtreffen (BJT) in Brugg und Windisch. Das Treffen lief unter dem Motto «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand».
  • Der Abschlussgottesdienst mit Bischof Felix Gmür wurde wegen des starken Windes nicht wie geplant im Windischer Amphitheater gefeiert, sondern aus Sicherheitsgründen in der direkt benachbarten Kirche St. Maria.
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Jungwacht Blauring - kurz Jubla - erhält den Herbert Haag Preis 2019 für Freiheit in der Kirche. | © Jungwacht Blauring Schweiz
Jungwacht Blauring - kurz Jubla - erhält den Herbert Haag Preis 2019 für Freiheit in der Kirche. | © Jungwacht Blauring Schweiz

Jubla Schweiz gewinnt Herbert Haag Preis 2019

  • Die Herbert Haag Stiftung zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich durch freie Meinungsäusserung und mutiges Handeln in der Christenheit exponieren
  • Der Herbert Haag Preis 2019 geht an Jungwacht Blauring Schweiz und an den Bund der Deutschen Katholischen Jugend.
  • Der Bundespräses von Jungwacht Blauring sagt klar: «Die Jubla ist Teil der Kirche und will aktiv mitgestalten.»
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Urs Bisang, Mitarbeiter der Fachstelle Jugend und junge Erwachsene und OK-Präsident des Bistumsjugendtreffens 2018 in Windisch. | © Roger Wehrli
Urs Bisang, Mitarbeiter der Fachstelle Jugend und junge Erwachsene und OK-Präsident des Bistumsjugendtreffens 2018 in Windisch. | © Roger Wehrli

«Die Welt liegt in deiner Hand»

  • Am 23. September findet das Bistumsjugendtreffen im Aargau statt.
  • Im und ums Amphitheater in Windisch finden Ateliers und ein Gottesdienst mit Bischof Felix statt.
  • Zum Treffen für 14- bis 18-jährige Jugendliche aus dem Bistum Basel erwarten die Organisatoren 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  • OK-Präsident Urs Bisang erzählt im Interview, wie das Thema des Treffens «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand» junge Menschen bewegen kann.
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Jugendliche an der Vorsynode vom vergangenen März in Rom. 40 Jugendliche werden an der Synode im Oktober als Auditoren dabei sein. | © kna-bild
Jugendliche an der Vorsynode vom vergangenen März in Rom. 40 Jugendliche werden an der Synode im Oktober als Auditoren dabei sein. | © kna-bild

Volle Agenda für Bischöfe an der Jugendsynode

  • Vom 3. bis 28. Oktober 2018 findet die Jugendsynode in Rom statt.
  • Neben etwa Bischöfen sind auch 40 Jugendliche aus aller Welt eingeladen, sie dürfen vor der Versammlung sprechen, jedoch nicht abstimmen.
  • An der Vorsynode im März haben 300 Jugendliche und junge Erwachsene ein Dokument verabschiedet, das ins Arbeitspapier für die Synode eingeflossen ist.
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Das Organisationskomitee des Bistumsjugendtreffens im Aargau.
Hintere Reihe, v.l.: Lara Tedesco (Pfarei Wohlen), Urs Purtschert (Pastoralraum Region Brugg-Windisch), Francesco Montalto (Jast Surbtal), Thomas Scheibel (Pfarreien Leuggern & Kleindöttingen). Vordere Reihe, v.l.: Nadia Pellegrino (Pastoralraum Region Brugg-Windisch), Mirjam Matter (Pastoralraum Region Brugg-Windisch), Urs Bisang (Fachstelle für Jugend und junge Erwachsene), Matthias Villiger (Pfarrei Siggenthal)
Das Organisationskomitee des Bistumsjugendtreffens im Aargau. Hintere Reihe, v.l.: Lara Tedesco (Pfarei Wohlen), Urs Purtschert (Pastoralraum Region Brugg-Windisch), Francesco Montalto (Jast Surbtal), Thomas Scheibel (Pfarreien Leuggern & Kleindöttingen). Vordere Reihe, v.l.: Nadia Pellegrino (Pastoralraum Region Brugg-Windisch), Mirjam Matter (Pastoralraum Region Brugg-Windisch), Urs Bisang (Fachstelle für Jugend und junge Erwachsene), Matthias Villiger (Pfarrei Siggenthal)

Bistumsjugendtreffen in Brugg-Windisch

  • Am 23. September 2018 findet das Bistumsjugendtreffen (BJT) im Kanton Aargau statt.
  • In Brugg-Windisch treffen sich gegen 500 Jugendliche und junge Erwachsene und etwa 50 Begleitpersonen aus den zehn Kantonen des Bistums Basel.
  •  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein vielfältiges Programm mit Ateliers rund um das Motto «tomorrow – die Welt liegt in deiner Hand» und eine Feier mit Bischof Felix Gmür.
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Statt Familienpastoral heisst es im Pastoralraum Region Brugg-Windisch Pastoral der Familienvielfalt. Die Theologin und Seelsorgerin Brigitta Minich und Pastoralraumleiter Simon Meier entdeckten im Pastoralraumprozess, dass der althergebrachte Begriff «Familienpastoral» selbst für klassisch katholische Familien nicht mehr ansprechend ist. Während die Pastoral der Familienvielfalt in den fünf Kirchenzentren des Pastoralraums seit einem Jahr mit zunehmendem Erfolg läuft, geschieht gleichzeitig die Vernetzung im Kanton. Auch das Bistum Basel wurde auf den neuen Umgang mit dem Thema aufmerksam und interessiert sich für die Arbeit im Pastoralraum Region Brugg-Windisch. | © Werner Rolli
Statt Familienpastoral heisst es im Pastoralraum Region Brugg-Windisch Pastoral der Familienvielfalt. Die Theologin und Seelsorgerin Brigitta Minich und Pastoralraumleiter Simon Meier entdeckten im Pastoralraumprozess, dass der althergebrachte Begriff «Familienpastoral» selbst für klassisch katholische Familien nicht mehr ansprechend ist. Während die Pastoral der Familienvielfalt in den fünf Kirchenzentren des Pastoralraums seit einem Jahr mit zunehmendem Erfolg läuft, geschieht gleichzeitig die Vernetzung im Kanton. Auch das Bistum Basel wurde auf den neuen Umgang mit dem Thema aufmerksam und interessiert sich für die Arbeit im Pastoralraum Region Brugg-Windisch. | © Werner Rolli

Pastoral der Familienvielfalt sucht Gottes Spuren

  • Im Pastoralraum Region Brugg-Windisch geschah ein Paradigmenwechsel mit Blick auf die Pastoral für Familien. Brigitta Minich und Simon Meier erzählen, was es damit auf sich hat.
  • Das Bistum Basel, die Fachstelle Katechese-Medien in Aarau und Bildung und Propstei wurden auf das Engagement im Pastoralraum aufmerksam und lancieren nun einen breiten Vernetzungsprozess.
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Grosse Freiheit für Kinder: zwei Wochen lang Schlafen im Schlafsack, im Zelt, zusammen mit Freunden. Die Solazeit gehört für Jungwächter und Blauringmädchen zu den schönsten im Jahr. | © zvg
Grosse Freiheit für Kinder: zwei Wochen lang Schlafen im Schlafsack, im Zelt, zusammen mit Freunden. Die Solazeit gehört für Jungwächter und Blauringmädchen zu den schönsten im Jahr. | © zvg

Vorfreude auf die Sommerwochen im Zelt

  • Jungwacht Blauring, der grösste Kinder- und Jugendverband der Schweiz zählt im Aargau aktuell 4992 Mitglieder in 56 Scharen. Davon sind rund 1300 Leiterinnen und Leiter, die sich ehrenamtlich engagieren.
  • In rund vier Wochen beginnen im Aargau die Sommerferien und damit die schönste Zeit im Jahr für Jungwacht und Blauringscharen: Es ist Solazeit!
  • Der Grossteil der 56 Jublascharen im Aargau organisiert ein Sommerlager. So zum Beispiel die Jungwacht St. Sebastian und Jungwacht Blauring St. Anton in Wettingen.
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Vom 27. Bis 29. April 2018 findet in Fribourg der nationale Weltjugendtag statt. Ein breites Spektrum katholischer Gruppierungen feiert den Glauben. Die Verantwortlichen sehen sich der Neuevangelisation verpflichtet. | © Screenshot Homepage FR2018/Patrick Honegger
Vom 27. Bis 29. April 2018 findet in Fribourg der nationale Weltjugendtag statt. Ein breites Spektrum katholischer Gruppierungen feiert den Glauben. Die Verantwortlichen sehen sich der Neuevangelisation verpflichtet. | © Screenshot Homepage FR2018/Patrick Honegger

Nationaler Weltjugendtag in Fribourg

  • In den Jahren, in denen es keinen grossen, internationalen Weltjugendtag (WJT) gibt, findet in der Schweiz ein nationaler Weltjugendtag statt. 2017 wurde der Event in Zürich durchgeführt. Vom 27. Bis 29. April 2018 ist nun Fribourg Ort des Treffens.
  • Die ARGE Weltjugendtag zeichnet sich für die Organisation verantwortlich. Die Finanzierung des WJT geschieht allein durch Spenden und Gönnerbeiträge. Es gibt keine finanzielle Unterstützung durch Kirchensteuern, Bistümer oder Landeskirchen.
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Der Krankensonntag 2018 steht unter dem Motto «Zeit für mich – Zeit für dich – Zeit für uns». Besonders bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Eltern ist Zeit ein wichtiger Faktor. Horizonte besuchte die Spitalseelsorge an der Klinik für Kinder und Jugendliche im Kantonsspital Aarau. | © Werner Rolli
Der Krankensonntag 2018 steht unter dem Motto «Zeit für mich – Zeit für dich – Zeit für uns». Besonders bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Eltern ist Zeit ein wichtiger Faktor. Horizonte besuchte die Spitalseelsorge an der Klinik für Kinder und Jugendliche im Kantonsspital Aarau. | © Werner Rolli

Eine Atmosphäre grösstmöglicher Geborgenheit

  • Jeweils am ersten Märzwochenende begeht die Katholische Kirche den Krankensonntag. Aus diesem Anlass besuchte Horizonte die Spitalseelsorgerin Franziska Schär. Die Theologin begleitet Eltern und Kinder in der Klinik für Kinder und Jugendliche (KKJ) im Kantonsspital Aarau.
  • Im Zusammenspiel von Medizin, Pflege und Seelsorge ist gute Kommunikation das A und O; Konfession oder Religion treten im Rahmen des Spiritual Care Konzeptes des Kantonspitals Aarau (KSA) auch mal in den Hintergrund.
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Für Jana, Lea, Rebekka und Enrico beginnt das neue Jahr in der ersten Reihe. Wenn Papst Franziskus am Neujahrsmorgen die Messe zelebriert, werden die vier Jugendlichen aus Leibstadt im Petersdom ganz vorne dabei sein. Von links: Lea Erne, Enrico Winkler, Yvonne Kramer, Rebekka Kramer, Yvonne Zimmermann und Jana Erne. | © Roger Wehrli
Für Jana, Lea, Rebekka und Enrico beginnt das neue Jahr in der ersten Reihe. Wenn Papst Franziskus am Neujahrsmorgen die Messe zelebriert, werden die vier Jugendlichen aus Leibstadt im Petersdom ganz vorne dabei sein. Von links: Lea Erne, Enrico Winkler, Yvonne Kramer, Rebekka Kramer, Yvonne Zimmermann und Jana Erne. | © Roger Wehrli

Leibstadter Sternsinger dürfen zum Papst nach Rom

  • Die Sternsingergruppe aus Leibstadt hat bei der Verlosung des katholischen Hilfswerks Missio eine Reise nach Rom gewonnen, wo sie als Teil der europäischen Sternsingerdelegation Silvester und Neujahr verbringt.
  • Am 1. Januar steht die Teilnahme an der Neujahrsmesse auf dem Petersplatz mit Papst Franziskus auf dem Programm.
  • Es ist erst das zweite Mal, dass sich eine Schweizer Sternsingergruppe einer europäischen Delegation von Sternsinger-Kindern anschliessen kann.
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Jährlich und reihum in den Bistumskantonen des Bistums Basel: Die interessierte Jugend trifft  sich mit Bischof Felix Gmür zum Gottesdienst und erlebt die  Grösse des Bistums über den  eigenen Kanton hinaus. Der  Treffpunkt 2017 ist Basel-Stadt. Hier im Bild das Treffen 2012 in Olten. | © zvg/Bistum Basel
Jährlich und reihum in den Bistumskantonen des Bistums Basel: Die interessierte Jugend trifft sich mit Bischof Felix Gmür zum Gottesdienst und erlebt die Grösse des Bistums über den eigenen Kanton hinaus. Der Treffpunkt 2017 ist Basel-Stadt. Hier im Bild das Treffen 2012 in Olten. | © zvg/Bistum Basel

«WE ARE ALIVE!» Kirche. Lebendig. Vielfältig. Jung.

Jährlich und reihum in den Bistumskantonen des Bistums Basel: Die interessierte Jugend trifft  sich mit Bischof Felix Gmür zum Gottesdienst und erlebt die  Grösse des Bistums über den  eigenen Kanton hinaus. Der  Treffpunkt 2017 ist Basel-Stadt. (mehr …)
Per Schuljahr 2019/2020 soll der neue Lehrplan für Religionsunterricht und Katechese «LeRUKa» im Aargau in Kraft treten. Strukturell orientiert er sich am Lehrplan 21 der Volksschule. Dies hat auch taktische Gründe. | © Marie-Christine Andres
Per Schuljahr 2019/2020 soll der neue Lehrplan für Religionsunterricht und Katechese «LeRUKa» im Aargau in Kraft treten. Strukturell orientiert er sich am Lehrplan 21 der Volksschule. Dies hat auch taktische Gründe. | © Marie-Christine Andres

Der neue Lehrplan setzt auf Kompetenzen

Per Schuljahr 2019/2020 soll der neue Lehrplan für Religionsunterricht und Katechese «LeRUKa» im Aargau in Kraft treten. Strukturell orientiert er sich am Lehrplan 21 der Volksschule. Dies hat auch taktische Gründe. (mehr …)